Folsäure und Glabrata

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Re: Folsäure und Glabrata

Beitragvon Lea » 20.03.2019 01:59

Hallo Krasny,

vielen lieben Dank für die Links. Da habe ich schon vor einiger Zeit rein gesehen. Sehr interessant. Von Dr. Runow habe ich inzwischen schon alle Bücher gelesen.

Schwermetall belastet sind wir alle. Geht schon im Mutterleib los. Jedoch stellt sich die Frage, wann SM Probleme macht und durch den Körper wabert. Jedoch noch einmal zum nachlesen "ich mag SM-Belastet sein, aber es ist definitiv nichts unterwegs. Jedoch weiß ich, wo ich gearbeitet habe und was mir nach Feierabend in den Augen, der Nase und den Ohren hing."

Ich überlasse das jetzt der Berufsgenossenschaft. Ich werde definitiv nichts mehr aus eigener Tasche finanzieren. Dafür sind die zuständig. Und IfU ist ja eine Privatpraxis. Wir warten einfach ab, was es wird.

Gruß Lea
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Re: Folsäure und Glabrata

Beitragvon Lea » 20.03.2019 03:02

Noch was zum Thema Dr. Runow. Seine Bücher sind wohl sehr informativ und auch verständliche geschrieben. Jedoch wird keine Lösung angeboten - oder man lässt sich auf die Functional Medicine ein und läuft in seine Privatpraxis um viel Geld los zu werden. Der Artikel über die Alu-Belastung ist nicht zielführend. Er informiert lediglich darüber, dass man von Aluminium eine MCS bekommen kann, Patienten gerne mit Antidepressiva zugeschüttet werden. Und wenn man das Deo dann weg lässt, ist alles wieder gut. Schön wäre es gewesen, wenn man in solchen Bücher die Methode nachlesen kann, wie man Alu wieder aus sich heraus bekommt. Aber so würden ja die Patienten nicht mehr zu ihm kommen. Wir müssen aufpassen, bei solcher Literatur. Ebenso müssen wir bei HP aufpassen, dass sie nicht ihre eigene Überzeugung verkaufen. Hätte ich mich an die Überzeugung einiger HP gehalten - au weia! Mit dem Wissen von heute, wäre ich da sterbenskrank geworden. Für mich sind solche Bücher reine Kirremacherei. Das ist genauso bescheuert wie die Menschen, die keine Lactose mehr essen, weil Lactose angeblich schädlich ist. Lactose sorgt aber dafür, dass fäulnisbildene Bakterien im Darm klein gehalten werden und somit nicht soviel Ammoniak von der Leber verarbeitet werden muss. Sie Lebensmittelindustrie sieht darin einen Markt, macht die Menschen noch mehr kirre und ruck zuck ist ein gutes Lebensmittel ein Gift. Das sollte man immer im Auge behalten, dass man oft nur manipuliert wird. Und ein Guido-Maria Kretschmer erzählt mit dem dollen Drink in der Hand was von Darmgesundheit, obwohl in dem Zeug überwiegen Zucker drin ist - was der Darm so gar nicht wirklich mag. Hugh - ich habe gesprochen. Musste ich jetzt doch mal los werden.

Gruß Lea
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Re: Folsäure und Glabrata

Beitragvon Krasny » 23.03.2019 10:44

Hallo, Lea,

ich habe Dr. Runow als sehr kompetenten Fachmann bezüglich Candida kennengelernt. Ja, in seinen Büchern klärt er über Schwermetalle und andere Gifte auf und nennt Behandlungen, die er auch selbst anbietet. Verständlicherweise geht er nichts ins Detail, um mit den Behandlungen Geld zu verdienen. Bei seiner Klinik handelt es sich um eine Privatklinik. Ich bedauere das auch, aber leider ist unser Gesundheitswesen zu einer Gelderwirtschaftungsmaschine verkommen, die nicht mehr vorrangig der Gesundung der Patienten dient. Andererseits ist der Dr. aber sehr hilfsbereit und auskunftsfreudig. Ich hatte mit ihm sowohl persönlich als auch per E-Mail Kontakt. Er setzt zur Schwermetallausleitung auf Alpha-Liponsäure und Glutathion.
https://www.taz.de/!433804/
https://www.aerztezeitung.de/medizin/fa ... erung.html
http://www.umweltrundschau.de/cms/the-n ... krankungen

Man muß heutzutage generell skeptisch und kritisch gegenüber dem sein, was in den Medien verbreitet wird. Oftmals dient es nur der (Eigen-)Werbung, oder es handelt sich um die private Meinung von Leuten, welche nicht wissenschaftlich abgesichert ist. Möglicherweise wollen sie sich nur wichtig tun. Als Laie ist es schwer zu erkennen, was Wahrheit und was Fiktion ist. Trotzdem muß man sich als Patient selbst informieren. Sogar Ärzten ist nicht mehr vollständig zu trauen. Leider ist das heute so.
Liebe Grüße, Krasny
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Re: Folsäure und Glabrata

Beitragvon Lea » 18.10.2019 10:20

Kurzes Statement:

Candida allgemein ist ein Zeichen von einer toxischen Belastung. Das können Schmermetalle, Hallogene oder sonstige pathogene Dinge sein, die DAUERHAFT in unserem Körper herum schweben und den Weg nach draußen nicht finden. Exogen zugefügte Dinge, aus denen dann im Körper endogene Toxine entstehen - sprich bakterielle Infektionen jeglicher Art. Denn diese Bakterien werfen auch ordentlich pathogenes Zeug raus.

Zum Thema Folsäure und Glabrata - bitte einfach mal auf die Seite der deutschen AIDS-Hilfe gehen. Da kann man gut nachlesen, wie das mit der Folsäure und den Blutwerten ist. Dort ist gut erklärt, was Blutwerte aussagen. Auch lässt sich damit gut nachvollziehen, warum bei chronischen Infektionen der Folsäure-Wert so in die Höhe geht. Ich denke an Nikkisixx, bei ihr war es ebenso wie bei mir. Bin mir sicher, ihre Diagnose wird genauso ausfallen. Nur wird einfach nicht nach gesucht!

Aluminium ist klar vom Tisch. Inzwischen müsste das wirklich aus mir raus sein. Was jetzt noch zur Debatte steht ist Fluorid (exogen zugeführt durch Medikamente), welches in den Zellwänden vom Glabrata wieder zu finden ist. Nächste Sache: Infektion durch irgendwas. Verdacht: Über eine krebskranke Person, die voll gesessen hat mit pathogenen Keimen, weil sie immungeschwächt war aufgrund der jahrelangen Chemo und die dann an mich weiter gegeben hat. Schmierinfektion nennt man das. Geht ganz schnell, dass man sich das ins Auge gerieben hat. Bisher wird mit Hochdruck gesucht. Aufgefallen ist es durch einen Zufall. Ich war total krank in Richtung Lungenentzündung. AB war unausweichlich. Danach verschwanden ganz viele Symptome, die auf eine chronische Infektion hingewiesen haben.

Stuhlprobe nach AB: Bis auf Candida Glabrata kein anderer Candida in schädigender Menge vorhanden. Vorsicht bei Fluconazol - Das macht wohl den Albicans platt, jedoch folgt dann meistens ein Albicans. Fluorid greift Albicans gut an. Die Menge an Fluorid kann der Körper jedoch nicht so schnell ausscheiden und wird durch Glabrata erstmal abgefangen. Insbesondere wenn man Fluconazol recht lange genommen hat. Lässt sich in einer Dissertation nachlesen. Versuch an Ratten. Hier im Forum gibt es eine Person, der genau das passiert ist.

Ebenso gibt es hier eine Person im Forum, die eine Infektion hat und mit einem Glabrata kämpft. Meine Infektion ist exakt das gleiche. Ihr geht es ebenso bescheiden wie mir. Michelle, wo bist Du? Bitte melde Dich bei mir.

Gruß
Lea
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Re: Folsäure und Glabrata

Beitragvon Krasny » 20.10.2019 03:41

Hallo, Lea,

Flourid ist in herkömmlichen Zahnpastas enthalten. Es handelt sich um ein schweres Nervengift. Zur Fluorid-Lüge bitte hier lesen bzw. schauen:
https://timetodo.ch/img/info/luegen_dieser_welt.pdf
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluorid.html
https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q ... 9pNu_qyxok

Jeder Körper reagiert anders. Deshalb ist die Aussage, C. albicans sei nicht in schädigender Menge vorhanden, irreführend. Der Pilz produziert diverse Gifte und vergärt Zucker zu Fuselalkohol. Natürlich wirkt das in jedem Falle schädigend auf die Leber und den Körper, aber der eine Körper kann es länger verkraften als ein anderer, der vielleicht anderweitig bereits vorgeschädigt ist.
Liebe Grüße, Krasny
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Re: Folsäure und Glabrata

Beitragvon Steini » 20.10.2019 05:52

Hallo Lea
Ich habe eine Prostatentzündung.
Soll ich da jetzt AB gegen sie gefundenen Bakterien nehmen?
Den C.Glabrata habe ich auch. C. Albicans scheinbar in der Norm im Darm.
Allerdings haben die mir jetzt einen gutartigen Tumor unter dem Ohr gefunden.
Ich bin gerade stinksauer, weil ich andauernd gesagt habe, dass mir da was weh tut. Im Grunde trat alles zusammen auf.
Mein HNO hat diesen Tumor nicht gesehen, aber meine HÄ, die mich sofort zum MRT geschickt hat.
Dafür fand Herr HNO jede Menge Albicans auf der Zunge.
Gestern war die aber richtig weiss flockig belegt. So kenne ich das nicht.
Ich denke ich habe alles den Pilzen zu verdanken.
Kann ich mich da überhaupt an AB ran wagen um die Bakterien zu bearbeiten?
Meine Befürchtung ist, dass Prostata und Ohren demselben Feind zum Opfer gefallen sind. Wenn ich uriniere tun mir die Ohren weh. Das habe ich auch schon mal irgendwo gelesen.
Hat wer Rat?
VG
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Re: Folsäure und Glabrata

Beitragvon Sorgenfall » 21.10.2019 07:41

Wenn Du Prostata Probleme hast wirst Du ja sicher auch Probleme beim urinieren haben oder? Wenn du eh schon Flüssigkeit im Ohr hast und dich dann noch anspannst verstärkt sich ja auch dein Druck in den Ohren was die Ohrenschmerzen beim Wasserlassen erklären könnte.
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Re: Folsäure und Glabrata

Beitragvon Fun » 21.10.2019 08:00

Hallo Steini,
ich bin zwar nicht Lea, würde aber trotzdem gerne was dazu sagen. Prostataentzündung ist eine schwerwiegende Erkrankung und wenn es sicher ist das da Bakterien im Spiel sind, wirst du wohl um AB's nicht herum kommen (leider). Ich glaube alternativ zu behandeln ist fahrlässig.

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ ... behandeln/

https://prostata-hilfe-deutschland.de/p ... ostatitis/

Und du soltest echt die Finger von Fluco lassen, das ist total kontraproduktiv bei Glabrata...das hab ich nun schon zig mal gelesen in Fachartikeln
Gruß
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Re: Folsäure und Glabrata

Beitragvon Fun » 21.10.2019 10:06

@Steini

Hast du davon mal was gehört...
https://www.medizin-forum.de/phpbb/view ... 9&t=112892
Vlt macht es Sinn mal das Netz durchzusuchen...
Gruß
Fun

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Re: Folsäure und Glabrata

Beitragvon Fun » 21.10.2019 11:29

Hatte ich vergessen zu schreiben. Brokkoli hat auch sehr gute Ergebnisse bei der Behandlung mit Helicobakter (in dem Fall sind es allerdings hochdosierte Kapseln), deshalb der Ansatz dass das vlt helfen könnte
Gruß
Fun

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