Zungenbiopsie-wie sicher ist das Ergebnis

Hier kannst du Fragen stellen und Antworten finden :)

Re: Zungenbiopsie-wie sicher ist das Ergebnis

Beitragvon Fun » 28.08.2019 04:31

@ Keiler vielen Dank für den Link

@Jeannette dir auch ganz lieben Dank für die umfangreiche Erklärung
Kurze Frage dazu: Meinst du den DHEA-Mangel oder Androstendionmangel oder beides, was ich selber prüfen muss?
Termin beim Endokrinolgen hab ich mitte September, da würde ich ihn vlt mal drauf ansprechen ansonste mache ich das selbst.

Mit den Schlafstörungen, das war bei mir auch ganz schlimm und hab dann auch viel über Schlafhygiene gelesen.
Jetzt bin ich einfach nur platt und schlafe sofort ein und bin morgens trotzdem müde-passt zum Artikel von Keiler

Aber vlt hat das ja auch alles mit dem Darm zu tun. Muss jetzt einfach mal alles abchecken. Bei so vielen Baustellen ist das ne Sisyphusarbeit

Wegen meinem Darmzeug hatte ich heute ein Telefonat mit einer Klinik für Gastroenterologie, den ich meine Befunde geschickt habe. Ein Arzt hat sich alle meine Befunde angeschaut und hab auch noch viel dazu geschrieben und die haben mir nun endlich eine Richtung gegeben (die selbst haben leider keine Kapazität und ich muss wo anders hin und die habe es sich trotzdem angeschaut...wow). Ich muss in eine Klinik und die müssen sich meinen Dünndarm genau ansehen. War völlig aus dem Häuschen, endlich mal einer der sich alles angeschaut hat. Das ganze nach 22 Ärzten...ist schon unglaublich
Gruß
Fun

Hör und achte auf deinen Körper und gib nichts darauf, was andere sagen (wenn du weißt, es ist nicht so). Jeder Körper ist anders und nichts ist bei jedem gleich. Kollektivaussagen bringen dir nichts, wenn du was Seltenes hast.
Fun
Erfahrenes Forumsmitglied
Erfahrenes Forumsmitglied
 
Beiträge: 109
Registriert: 14.05.2019 06:49

Re: Zungenbiopsie-wie sicher ist das Ergebnis

Beitragvon Fun » 04.03.2020 06:54

Hallo zusammen,
ich habe den Beitrag mal wieder hochgeholt weil ich endlich Antoworten auf meine Fragen bekommen habe und es vlt noch weitere Menschen gibt, den es so ergeht wie mir.

Nachdem ich nun endlich mit jemanden reden konnte, der Ahnung von der ganze Materie hat, bin ich etwas schlauer.
Meinen Pilz konnte ich bis dato nicht los werden. Nachdem ich nun bei einem Arzt war, der sich das ganze angeschaut hat und sich damit auskennt
ist es sehr sehr wahrscheinlich ein Albicans auf/in meiner Zunge - leider per Abstrich nicht nachweisbar, wurde allerdings auch wieder nur normal bebrütet. Wenn man einen Abstrich machen lässt soll man mindestens 4 Wochen kein Pilzmittel nehmen - so viel Zeit war bei mir nie dazwischen.

Candida Albican kann sich in die Zunge bohren und entwickelt Clamydosporen, was es schwer macht das Ding wieder los zu werden - Untersucht und festgestellt wurde das an Patienten in der Charite - ein Glabrata macht das bspw nicht, laut Aussage des Artzes.
Die einzige Chance das Ding wieder los zu werden ist eine monatelange Medikamentengabe mit Fluconazol.
Man kann per Biopsie feststellen, ob es ein Albicans ist, der ist wohl noch am einfachsten zu finden mit dieser Methode.
Ich werde nächste Woche die Therapie mit Fluco anfangen und hoffe, dass ich damit erfolg habe.
Ganz wichtig ist es, das Original zu nehmen von Hexal. Generika machen vorallem Nebenwirkungen, aber nicht das was sie sollen, nämlich den Pilz beseitigen.

Fazit: Ich habe keins an der Glocke, das Mistding sitzt in meiner Zunge (Epithel) fest. Das geht vor allem an diejenigen, die behaupten sowas gibt es nicht - meine Wahrnehmung war die richtige.

Ich bin jetzt erst mal erleichtert und schaue, was da passiert. Aber ich muss auch gestehen, das nach einem Jahr mit dem Ding im Mund meine Hoffnung nicht sehr groß ist, es wieder los zu werden.
Aber...wer aufgibt hat schon verloren
Gruß
Fun

Hör und achte auf deinen Körper und gib nichts darauf, was andere sagen (wenn du weißt, es ist nicht so). Jeder Körper ist anders und nichts ist bei jedem gleich. Kollektivaussagen bringen dir nichts, wenn du was Seltenes hast.
Fun
Erfahrenes Forumsmitglied
Erfahrenes Forumsmitglied
 
Beiträge: 109
Registriert: 14.05.2019 06:49

Re: Zungenbiopsie-wie sicher ist das Ergebnis

Beitragvon Steini » 04.03.2020 09:45

Hallo Fun.
Das Original ist von Pfizer und heisst Diflucan.
Ich hoffe, dass dir diese Rosskur mit Fluco hilft.
Steini
Forumsmitglied
Forumsmitglied
 
Beiträge: 90
Registriert: 30.06.2019 11:31

Re: Zungenbiopsie-wie sicher ist das Ergebnis

Beitragvon Fun » 05.03.2020 06:45

Gut dann mein Fehler

Es sollte nicht von Ariston, etc. sein

Ich stelle mal die Dosierungsempfehlung ein und die Begründung dazu

Wichtig ist dass das Fluco von HEXAL muss es sein (wegen der Wirksamkeit)
-Tag 1-3 1 x 200mg
-eine Woche pause machen
-dann einmal die Woche 200 mg.
-20 min. vor der Mahlzeit einnehmen
-4 Std. Zeitversetzt zu anderen Medis (Fluco reagiert sehr sensibel auf andere Sachen bspw Vitamin A, von daher wäre ich auch mit anderen Sachen vorsichtig und würde immer einen zeitlichen Abstand einhalten)
-17 Wochen lang (meisten reicht aber eine Packung nicht)

"Eine solche Therapie wird der besonderen Biologie der Erreger gerecht. Die Spore keimt am Ende der Therapiewoche stets aus und ist in dieser Phase stark empfindlich gegenüber dem Fluconazol. Dies bedeutet, je länger wir auf diese Weise behandeln, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch die letzte Spore ausgekeimt und beseitigt ist"
Gruß
Fun

Hör und achte auf deinen Körper und gib nichts darauf, was andere sagen (wenn du weißt, es ist nicht so). Jeder Körper ist anders und nichts ist bei jedem gleich. Kollektivaussagen bringen dir nichts, wenn du was Seltenes hast.
Fun
Erfahrenes Forumsmitglied
Erfahrenes Forumsmitglied
 
Beiträge: 109
Registriert: 14.05.2019 06:49

Re: Zungenbiopsie-wie sicher ist das Ergebnis

Beitragvon Fun » 05.03.2020 07:36

@Steini
Er meinte auch, dass das einzige wirksame Mittel gegen Glabrata derzeit Micafungin intravenös wäre
Keine Ahnung, ob du das schon weißt aber ich wollte dir das auf jeden Fall noch mitteilen
Gruß
Fun

Hör und achte auf deinen Körper und gib nichts darauf, was andere sagen (wenn du weißt, es ist nicht so). Jeder Körper ist anders und nichts ist bei jedem gleich. Kollektivaussagen bringen dir nichts, wenn du was Seltenes hast.
Fun
Erfahrenes Forumsmitglied
Erfahrenes Forumsmitglied
 
Beiträge: 109
Registriert: 14.05.2019 06:49

Re: Zungenbiopsie-wie sicher ist das Ergebnis

Beitragvon Steini » 05.03.2020 02:37

Hallo Fun.
Wenn du keine Organmykose hast, wirst du nix intravenös bekommen.
Das wären dann die Echinocandine.
Anidulafungin, Caspofungin und Micafungin.
Und das muss über einen langen Zeitraum erfolgen.
Pilze, die auf Schleimhäuten sitzen werden topisch behandelt.
Hexals Fluco ist nicht das Original.
Kassenpatienten werden in der Regel mit Generika abgespeist.
Hast du denn dein Diflucan schon bekommen?
Steini
Forumsmitglied
Forumsmitglied
 
Beiträge: 90
Registriert: 30.06.2019 11:31

Re: Zungenbiopsie-wie sicher ist das Ergebnis

Beitragvon Fun » 05.03.2020 04:35

Steini hat geschrieben:Hallo Fun.
Wenn du keine Organmykose hast, wirst du nix intravenös bekommen.
Das wären dann die Echinocandine.
Anidulafungin, Caspofungin und Micafungin.
Und das muss über einen langen Zeitraum erfolgen

Ja, weil sie schweine teuer sind und sie keiner bezahlen will in unserem tolle Gesundheitssystem

Pilze, die auf Schleimhäuten sitzen werden topisch behandelt

Genau, wenn sie drauf sitzen aber nicht wenn drin sitzen, da kommen topische Mittel nicht hin um die Chlamydosporen zu erledigen
Und wenn du die mit topischen Mitteln nicht weg bekommst nehmen sie systemische...so wie bspw auch bei Scheidenpilz oder eben für den Mund.

Hexals Fluco ist nicht das Original

Ich weiß...es ging darum das es Hexal sein soll und nicht Aristo zbsp oder die anderen Generikahersteller, weil er die Erfahrung gemacht hat das die nicht gut wirken und viele Nebenwirkungen machen.

Kassenpatienten werden in der Regel mit Generika abgespeist
Hast du denn dein Diflucan schon bekommen?


Das stimmt oder bekommst erst gar nix vom Arzt, damit sein Budget geschon wird.
Ich hab zum Glück eine Ärtzin gefunden, die würde mir sogar Voriconazol/Posaconazol verschreiben um das Ding los zu werden...das hätte ich eigentlich gar nicht für möglich gehalten, das es sowas gibt. Aber die Nebenwirkungen sind schon heftig von dem Zeug.
Gruß
Fun

Hör und achte auf deinen Körper und gib nichts darauf, was andere sagen (wenn du weißt, es ist nicht so). Jeder Körper ist anders und nichts ist bei jedem gleich. Kollektivaussagen bringen dir nichts, wenn du was Seltenes hast.
Fun
Erfahrenes Forumsmitglied
Erfahrenes Forumsmitglied
 
Beiträge: 109
Registriert: 14.05.2019 06:49

Re: Zungenbiopsie-wie sicher ist das Ergebnis

Beitragvon Steini » 06.03.2020 11:32

Hallo Fun.
Hast du denn jetzt dein Fluco bekommen?
Wenn du das dann anfängst, berichte doch mal.

Die Echinocandine intravenös werden nicht bei jedem gegeben, weil es nicht viele wirksame Antimykotia gibt.
Dass es teuer ist, steht außer Frage.
Damit will man auch verhindern, dass es mal so kommt wie mit den Antibiotika, wo es Resistenzen ohne Ende gibt.
Ich könnte schon wieder stinkig werden, wenn ich lese, dass Aldi Garnelen zurückruft, weil Rückstände von Chloramphenicol darin gefunden wurden.
Es ist doch fast alles mit AB verseucht. Da wundert es doch niemand mehr, dass AB nicht mehr wirken, weil die Keime resistent werden.
Wird jetzt jeder mit hochwirksamen Antimykotika behandelt, wenn es vielleicht gar nicht nötig ist, könnte dasselbe passieren.
Der Einsatz hochwirksamer Medikamente hat mit Erregernachweis und Resistenzprüfung zu erfolgen, solange es nicht um Leben und Tod geht, und wo man sofort handeln muss.

Trotzdem könnten sich Die Ärzte mehr Mühe bei der Diagnostik geben.
Steini
Forumsmitglied
Forumsmitglied
 
Beiträge: 90
Registriert: 30.06.2019 11:31

Re: Zungenbiopsie-wie sicher ist das Ergebnis

Beitragvon Fun » 06.03.2020 08:14

Steini hat geschrieben:Hallo Fun.
Hast du denn jetzt dein Fluco bekommen?
Wenn du das dann anfängst, berichte doch mal


Ich hab doch schon ne ganze Menge davon gefutter.
Erst 200 mg dann 400 mg am Tag - ca. 4 Wochen lang.
Nochmal zur Erinnerung, ich bin nur 1,58 m und wiege zwischen 49 und 50 kg.

Mir haben meine Zähne weh getan. Nach einiger Zeit hat es dann auch beim Putzen weh getan, aber eher Richtung Wurzel und es wurde auch stellenweise dick. Der Zahnarzt hat dann geröntgt, aber eine Entzündung oder irgendwas anderes konnte er nicht feststellen.
Mein Kopf hat bebrummt...aber keine Kopfschmerzen, ich hatte so einen komischen dumpfen Ton im Kopf und auch immer wieder mal Kopfweh. In den Ohren hatte ich Tinnitus. Meine Beine haben sich komisch angefühlt und auch immer wieder gekribbelt. Matsch im Kopf war ich auch. Am Anfang Bauchweh und Übelkeit und mein Schritt hat gejuckt.
Aber ich hatte das Gefühl, dass ich trotzdem ganz gut verkrafte für meine Größe bei der Dosis.
Blutuntersuchungen wurde 2x gemacht in 4 Wochen
Thrombozyten sind abgefallen (war sogar gut, meine sind viel zu hoch)
Erytrozyten und Leukozyten auch
Kraetininleicht leicht gestiegen
und LDH um einiges gefallen (war auch zu hoch)

Die Echinocandine intravenös werden nicht bei jedem gegeben, weil es nicht viele wirksame Antimykotia gibt.

Ja, hatte ich auch schon gelesen. Aber die Menschen mit dem Mist rumlaufen lassen, ist auch nicht die Lösung.
1978 hat die WHO Candida schon als Volksseuche eingestuft...warum macht keiner was dagegen.

Dass es teuer ist, steht außer Frage.
Damit will man auch verhindern, dass es mal so kommt wie mit den Antibiotika, wo es Resistenzen ohne Ende gibt.

Da kannst du mal nach Indien gehen. Nicht nur das man es einfach so bekommt wird auch noch alles in die Natur geblasen, damit wie hier unsere Medis haben und die Menschen da müssen mit dem Mist in ihrer Umwelt leben - is ja schön billing für die Pharmaindustrie...da können sie es ja machen. Hier hätten die ein Problem mit so einem Umgang.

Ich könnte schon wieder stinkig werden, wenn ich lese, dass Aldi Garnelen zurückruft, weil Rückstände von Chloramphenicol darin gefunden wurden.
Es ist doch fast alles mit AB verseucht. Da wundert es doch niemand mehr, dass AB nicht mehr wirken, weil die Keime resistent werden.
Wird jetzt jeder mit hochwirksamen Antimykotika behandelt, wenn es vielleicht gar nicht nötig ist, könnte dasselbe passieren.

Da sind nicht nur Garnelen belastet, in unserer Landwirtschaft wird auch ordentlich damit rumgefuscht - das wissen nur die wenigsten.
Und denk mal an die Tierhaltung bei uns...ganz schlimm ist Geflügel!

"Der Einsatz hochwirksamer Medikamente hat mit Erregernachweis und Resistenzprüfung zu erfolgen, solange es nicht um Leben und Tod geht, und wo man sofort handeln muss


Oder die Pharmaindustrie muss mal ihren Arsch hoch bekomme und Medikamente entwickel die das Zeug vernichtet. Die Sache ist ja, dass sie geglaubt haben, das Pilze keine Resistenzen entwickeln können. Da habe sie nur leider falsch gelegen. Und die Medis, die sie haben machen so krasse Nebewirkungen das viele auch daran sterben. Nun ist wohl ein Mittel in der Prüfung das wohl sehr viel versprechen ist und dabei sogar gut verträglich.
Ich hoffe die machen weiter so.

Trotzdem könnten sich Die Ärzte mehr Mühe bei der Diagnostik geben.


Die haben doch keine Ahnung, weil sie es nicht lernen und nicht lernen wollen, obwohl man sie immer wieder auf die Pilzproblematik hinweist.
Bspw. 40% der Patienten die während eine Chemothrapie sterben, sterben nicht am Krebs sonder an Pilzen, die sie zerfressen haben.
Und die Fachleute merken es noch nicht mal. Dazu gibt es Studien, wo sie die verstorbenen Krebspatienten obduziert haben, etc.
Und die Ärtze immer wieder drauf hingewiesen werden, dass das ein Problem ist und die machen ihre Augen und Ohre zu.

Ich hab meine Zunge sogar eine Hämatologen gezeigt und der meinte auch Pilze sitzen nur auf der Wangenschleimhaut. Möchte nicht wissen, wie viel dem schon wegestorben sind, weil er noch nicht mal das erkennt. Wenn du den Kram in der Zungen stecken hast oder irgendwo anders im Körper und dann Chemo, war es das wohl.

Ich hab schon die Krätze bekommen, als sie mir Kortison andrehen wollten mit dem Pilz im Mund. Und die haben keine Ahnung von der Matrie...sorry, ich bin soweit, ich würde fast alles nehmen um das Zeug wieder los zu werden. Weil unsere Mediziner keine Ahnung haben.

Es wäre hilfreich, wenn die das endlich mal ordentlich in ihrem Studium lernen, aber das tun sie leider nicht.
Gruß
Fun

Hör und achte auf deinen Körper und gib nichts darauf, was andere sagen (wenn du weißt, es ist nicht so). Jeder Körper ist anders und nichts ist bei jedem gleich. Kollektivaussagen bringen dir nichts, wenn du was Seltenes hast.
Fun
Erfahrenes Forumsmitglied
Erfahrenes Forumsmitglied
 
Beiträge: 109
Registriert: 14.05.2019 06:49

Re: Zungenbiopsie-wie sicher ist das Ergebnis

Beitragvon Fun » 07.03.2020 08:22

Und mit Pilzmittel in der Landwirtschaft sind die auch ganz vorne - daher kommen vorallem Resistenzen!
Gruß
Fun

Hör und achte auf deinen Körper und gib nichts darauf, was andere sagen (wenn du weißt, es ist nicht so). Jeder Körper ist anders und nichts ist bei jedem gleich. Kollektivaussagen bringen dir nichts, wenn du was Seltenes hast.
Fun
Erfahrenes Forumsmitglied
Erfahrenes Forumsmitglied
 
Beiträge: 109
Registriert: 14.05.2019 06:49

VorherigeNächste

Zurück zu Fragen & Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 29 Gäste