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Beitragvon lododo8 » 26.01.2020 04:41

Hallo an alle!

Ich war vor 10 jahren hier schon mal aktiv aber unter einem anderen namen, der fällt mir gerade nicht mehr ein. Krasny an dich erinnere ich mich noch :)

Also folgendes, mittlerweile bin ich seit gut 4 jahren Mutter und hab oft nicht mehr so die Zeit mich um meine gesundheit zu kümmern :(

Jedenfalls hatte ich vor 1,5 Monaten eine Amalgamentfernung unter 3 Fach Schutz. Ich war an dem Tag der Entfernung nicht ganz fit (hatte leichte halsschmerzen) und ich habe danach aber nur sporadisch mit spirulina ausgeleitet, hatte dann eins nach dem anderen und nun vor 3 1/2 Wochen eine ganz starke grippe mit angehender Lungenentzündung, ich habe dann antiobiotika genommen. Direkt danach bekam ich einen Vaginalpilz und ein Problem mit vorhandenen Hämmorhoiden (ganz starke Schmerzen beim Stuhlgang) welche vor 4 Tagen vom Arzt verödet wurden.
Achja, hashimoto hab ich auch seit 10 Jahren.

Nun , was würdet ihr mir raten zu machen? Entgiften, ausleiten, candida diät/medikamente?

LG Lododo
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Re: hallo

Beitragvon Sorgenfall » 27.01.2020 09:21

Moin,

Da der Vaginalpilz wohl aus dem Darm kommen wird, wirst Du wohl um Diät und Behandlung nicht drum rum kommen. Ggf Stuhluntersuchung auf Candida nochmal. Darmflora wieder aufbauen nach dem AB. Bezüglich Hashi auch unbedingt Vitamin D checken fals Du das nicht schon getan hast.

Lg
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Re: hallo

Beitragvon Krasny » 28.01.2020 02:53

Hallo, Lododo,

willkommen zurück. Schön, daß du dich an mich erinnerst. :-)

Mit Spirulina kannst du nicht ausleiten. Dabei handelt es sich um ein Cyanobakterium. Es kann keine Schwermetalle binden. Zum Ausleiten brauchst du Chlorella (Preßlinge oder Pulver). Das ist eine Süßwasseralge, die in der Lage ist, Schwermetalle und Giftstoffe zu binden.

Das Veröden von Hämorrhoiden ist auch so eine Sache, welche die Schulmedizin nicht kapiert:
Hierbei haben wir es mit einem Rückstau von Schadstoffen im Blut der Pfortader zu tun, der von der Leber bis hinab zum Anus reicht. Der Körper öffnet im Analbereich die Gefäße, um sich des vergifteten Blutes zu entledigen, zu dessen Verstoffwechselung die Leber entweder wegen der vorliegenden Giftmenge oder wegen einer bestehenden Schwäche nicht in der Lage ist. Insofern ist bei Hämorrhoiden als erstes die Leber mit dem Auflegen basischer Wickel zu stärken, aber auch mit der Einnahme von Mariendistelsamen, mit Hilfe von Löwenzahn- oder Artischockenpräparaten. Bei Vergiftungen ist die Mariendistel, auch ihre Samen, das Kraut der Wahl.

Die zweite Maßnahme bei der Behandlung von Hämorrhoiden ist neben der Leberstärkung die Vermeidung aller möglichen Säuren, Gifte und Schadstoffe. Das können ebenso Genußmittelgifte sein wie Umweltgifte wie ein zu hoher Fleischkonsum, zuviel Gewürze usw.

Die dritte hilfreiche Maßnahme zur Überwindung der Hämorrhoiden ist die ableitende Entschlackung, wie wir sie eben mit Fuß- und Vollbädern, mit Wickeln, Baunscheidtieren, Schröpfen usw. beschrieben haben. Mit Einläufen und der Colon-Hydro-Therapie wird man zu Anfang vorsichtig sein, kann sie doch zunehmend einsetzen, je nachdem, wie sich die Situation im Analbereich verbessert.

Als äußerst erfolgreich und auch schnell wirksam bei Hämorrhoiden haben sich ausgiebige basische Vollbäder erwiesen. Diese können oder sollen vier bis fünf Stunden dauern. Nach etwa zwei bis drei Stunden sollte man einige Eßlöffel basisches Badesalz zugeben, um erneut Pufferkapazität zur Neutralisierung ausgetretener Säuren zu schaffen. Man kann natürlich auch ein neues Bad ansetzen.

Zur äußerlichen Hilfe und Anwendung eignen sich Analbäder in einer Abkochung von Eichenrinde und das anschließende Eincremen mit Pappelknospensalbe.

Für die an offenen Beinen oder Hämorrhoiden erkrankten Personen ist es begleitend zu den jetzt geschilderten Therapien äußerst wichtig, sich vollwertig-vegetarisch zu ernähren und mit der Einnahme einer energiereichen Nahrungsergänzung das Neutralisierungspotential im gesamten Stoffwechsel drastisch zu erhöhen. Dadurch wird die Menge von Säuren und Giften stark reduziert, die sonst zu dem vielleicht schon desolaten Gewebe des Geschwürs strömen oder die sonst die "Staumenge" der Gifte und Säuren in der Pfortader unnötig vergrößern.


Quelle: P. Jentschura/J. Lohkämper, "Gesundheit durch Entschlackung", Verlag Peter Jentschura 1998, 13. Auflage Oktober 2005
Liebe Grüße, Krasny
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Re: hallo

Beitragvon lododo8 » 02.02.2020 04:30

tausend dank an euch!!!!
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Re: hallo

Beitragvon lododo8 » 29.02.2020 08:42

So, ich möchte nächste woche mit der schwermetallausleitung nach klinghardt beginnen. Habe ich das richtig verstanden, dass ich dafür zuerstmal chlorella und bärlauch benötige? Da ich keinen heilprakrikwr habe muss ich es eigenhändig machen. Soll ich diese schaukeltherapie anwenden?
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Re: hallo

Beitragvon Krasny » 29.02.2020 05:28

Ja, zuerst müssen die frei im Körper kreisenden Schwermetalle raus, nur mit Chlorellas. Erst dananch zusätzlich Bärlauch nehmen, um im Bindegewebe abgelagerte Schwermetalle zu mobilisieren. Am Ende kommt zusätzlich noch Korianderextrakt hinzu, um im Gehirn abgelagerte Schwermetalle auszuleiten. Schau mal bitte hier:
viewtopic.php?f=61&t=8135
Liebe Grüße, Krasny
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