Mineralwasser versus Leitungswasser

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Beitragvon Hummel » 15.02.2010 07:08

Also unsere Wässer in Deutschland müssen sich strengen Qualitätssicherungen unterziehen. Ich kann mir nicht vorstellen das dort irgendwie bedenkliche Mengen von was auch immer drin sind :roll:.
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Beitragvon Krasny » 16.02.2010 12:20

Hallo, Schwalbe,

auch darüber haben wir hier schon diskutiert. Die Aussage von Volvic dazu war, daß das Wasser nicht mit UV bestrahlt würde, sondern mittels Vakuum abgefüllt wird. Dadurch kann es keimfrei gehalten werden und ist sehr lange haltbar.
St. Leonhard macht es übrigens ebenso (siehe meine Links).

@Hummel
Die Grenzwerte wurden von Jahrzehnt zu Jahrzehnt hochgesetzt. Jetzt haben die Eurobürokraten das Sagen. Ich würde mich auf diese Aussagen nicht mehr verlassen. Wenn die Wasserwirtschaft schlußendlich deutschlandweit kommerzialisiert ("liberalisiert" wegen angeblichen Wettbewerbs) sein wird, dann wird unser Hauptnahrungsmittel Wasser ein Spekulationsobjekt wie Erdöl oder Kohle sein. Prost Mahlzeit!
Beim Strom haben wir das Dilemma ja bereits: 4 große Konzerne beherrschen den gesamten deutschen Markt fast nach Belieben und diktieren die Preise.
Liebe Grüße, Krasny
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Beitragvon Träumerle » 16.02.2010 08:45

Hallo ich trinke entweder Franken Brunnen oder Basinus in Glasflaschen...
Leitungswasser mag ich nicht trinken auch wenn viele sagen das es Gesund ist...
Osmosewasser hat jemand damit Erfahrung?

lg Träumerle
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Re: Mineralwasser versus Leitungswasser

Beitragvon Ronker » 01.09.2018 10:45

Ich kaufe seit einigen Jahren kein Mineralwasser mehr und bin sehr glücklich darüber. Ich habe es gehasst, ständig den Wasserkasten herumzuschleppen, denn das Ding ist nicht gerade leicht.
Da ich aber eigentlich Mineralwasser gerne trinke, habe ich mich einfach einen Wassersprudler zugelegt, damit zaubert man im Handumdrehen Leitungswasser zu Mineralwasser.
Um einen hochwertigen Wassersprudler zu kaufen, habe ich mich zuerst unter https://kuechenprinz.com/wassersprudler-test/ über diese Geräte gründlich informiert, bevor ich mir eins gekauft habe.
Ich bin sehr zufrieden, man spart Geld, muss keine Flaschen schleppen undtrinkt trotzdem Sprudel. :)
Viele Grüße
Ronker
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Re: Mineralwasser versus Leitungswasser

Beitragvon Krasny » 02.09.2018 11:03

@Ronker
Von kohlensäurehaltigem Wasser (Sprudel) ist abzuraten, da die Kohlensäure in der Leber abgebaut wird und diese belastet. Außerdem ist Kohlensäure eine Säure und trägt damit zusätzlich zur allgemeinen Übersäuerung bei.
Deshalb sollte stilles Mineralwasser/Quellwasser getrunken werden, nach Möglichkeit aus Glasflaschen.

Ja, man kann sich zu Hause einen Filter installieren, um das Leitungswasser zu reinigen. Wir hatten das Thema bereits im Forum. Mal sehen, ob ich es finde. Es ist schon einige Jährchen her...

viewtopic.php?f=40&t=10225&p=75202&hilit=%2Awasser%2A+%2Afilter%2A#p75202

Und dann habe ich noch folgendes gefunden:

Wasserionisator (ca. 1000,- Euro):
http://www.trink-dich-fit.at/index.php/information

Wasserionisator im Selbstbau (ca. 40,- Euro):
http://www.chemtrails-info.de/gesund/ph ... er-diy.htm

Osmose-Wasserfilter (ca. 80,- Euro):
viewtopic.php?t=16434
http://www.perfektegesundheit.de/shop/p ... cts_id=956

Wasseraufbereitung durch Rosenquarz, Amethyst, Bergkristall (ca. 10,- Euro):
http://www.amazon.de/Edelsteinwasser-Ed ... ristall%2C

Themen im Forum:
viewtopic.php?t=17550
viewtopic.php?f=40&t=9888&p=72423&hilit=%2Aosmose%2A+%2Awasser%2A#p72423
Liebe Grüße, Krasny
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Re: Mineralwasser versus Leitungswasser

Beitragvon Gerde » 04.05.2020 11:41

Soweit ich informiert bin, gehört Leitungswasser zu den am strengsten Lebensmitteln in Deutschland und eigentlich kann dieses ohne Bedenken getrunken werden. Ich trinke es auch, aber ich habe an meinem Hausanschluss einen Wasserfilter angebracht.
Ich kaufe seit Jahren kein Wasser mehr, weder Mineralwasser noch normales Wasser.
Ich habe mir einen Wassersprudler gekauft, so dass ich, wenn ich keine Lust auf Leitungswasser habe, einfach Sprudel mache.
Ich muss wirklich zu geben, dass ich so nicht nur Geld spare, sondern auch nicht ständig zum Getränkemarkt muss, was auch nervig war.
Über den Wassersprudler kann man hier viel lesen und ein Wasserfilter wäre auch eine gute Entscheidung.
LG
Gerde
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Re: Mineralwasser versus Leitungswasser

Beitragvon Steini » 07.05.2020 04:43

Hallo.
Da frage ich mich mal wie oft du auf diesen Knopf drückst, damit es richtig sprudelt.
Da ist ja der halbe Zylinder leer bis das mal Sprudel ist.
Meine Mutter hat so ein Ding. Ich hasse den Geschmack
Beworben wird es es immer schön mit Zitrone und Eiswürfel.
Sieht sprudelnder aus.
Außerdem will ich kein Sprudel, sondern stilles Mineralwasser.
Ich kaufe Volvic und Vittel und trinke auch aus der Leitung.
Dafür verpeste ich die Luft nicht so oft, fahre meistens Fahrrad und lasse das Auto stehen.
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Re: Mineralwasser versus Leitungswasser

Beitragvon Krasny » 13.05.2020 02:27

Im allgemeinen soll unser Trinkwasser in Ordnung sein. Mit Quellwasser kann man chemisch und physikalisch zu Trinkwasser aufbereitetes Brauchwasser aber nicht vergleichen. Gerade in der letzten Woche hatte ich einen Bericht dazu im Radio gehört, daß es den Wasserwerken immer schwerer fällt, bestimmte Rückstände aus dem Wasser zu entfernen. Es müßte z. B. ein gewaltiger Aufwand betrieben werden, um restlos alle Rückstände von Medikamenten oder Hormonen (Antibabypille) zu entfernen, was aus Kostengründen nicht gemacht wird. Somit nehmen wir ungewollt Spuren solcher Rückstände zu uns. Über die Folgen gibt es noch keine belastbaren Langzeitstudien. Aber die Zunahme der schlechten Samenqualität und damit die abnehmende Fruchtbarkeit bei Männern in den Industrieländern könnte eine Folge davon sein. Möglicherweise ist die Qualität des Trinkwassers nur einer von mehreren wirkenden Faktoren.
Liebe Grüße, Krasny
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Re: Mineralwasser versus Leitungswasser

Beitragvon Erich » 28.06.2020 09:30

Wir haben eine Osmoseanlage installiert so dass wir das Leitungswasser trinken
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