Candida-Therapie die Zweite

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Re: Candida-Therapie die Zweite

Beitragvon Sandra86 » 14.03.2016 11:39

Nicht dauerhaft, also jedenfalls nicht mit Pilzmitteln.
Darmflora aufbauen, zucker verringern, kein werizen, keine milch und wenig wurst und fleisch,entsäuern, gesund ernähren, darmreinigung mit heilerde usw. das ist definitiv wichtig.aber ein Pilzmittel einsetzen verschlimmert am Ende alles und bringt nur kurzzeitige Besserung...
Ich denke es gibt genug hier im Forum die wieder kommen mit schlimmeren Beschwerden und die meiner Meinung sind.
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Re: Candida-Therapie die Zweite

Beitragvon Jeanette » 15.03.2016 10:25

Sandra86 hat geschrieben:Stuhltransplantation vielleicht.
Ich kann dir nur aus meiner Erfahrung sagen das man zwar durch die Pilzdiät kurzzeitig Besserung hat. Hört man auf mit der Pilzdiät auf auch wenn man sich super gesund noch ernährt und nur wenig Zucker etc. Wieder isst kommen die Beschwerden langsam wieder und dann noch schlimmer wie vorher. Auch wenn du alle Säulen hier aus dem Forum befolgst.mit jeder neuen Diät und mit jedem neuen Medikament wird es schlimmer wie vorher.der Pilz explodiert dann regelrecht und irgendwann hatte ich dann gar nichts mehr vertragen und es hat sich sogar noch eine Histamiintoleranz entwickelt, wahrscheinlich weil der Candida so explodiert ist nach den Diäten.
Entweder du machst eine ST oder ziehst die Pilzdiät mit allem mal richtig durch bis es dir besser geht. Machst du das aber musst du dein Leben lang eine Pilzdiät halten und darfst nicht den kleinsten Gramm Zucker oder Hefe essen.auch keinen Alkohol. Wo ist dann aber der Sinn des Lebens!!!! Das schafft niemand!!!
Nach meiner ST kann ich mich einigermaßen wieder ordentlich ernähren.... Auch mal ein Stück süsses oder Obst geht. Ja sogar Fleisch und MC doof trotz Histamiintoleranz.

und genau das sollte hier jedem neuen gesagt werden.er muss wissen worauf er sich einlässt wenn er beschliesst den Pilz zu bekämpfen!!!!


hm... das mit der ST ist aber nicht so einfach. Muss man erstmal Ärzte finden, die das machen.

Ich kann von mir nur sagen, meine STühlflora ist jetzt nach ca einem halben Jahr Salat-Orgie und drei Monaten absolut ZUCKERFERI wieder gut. Klar hab ich noch viele coli-Bakterien, aber die guten Bakterien sind auch ALLE wieder da. Ich habe bis jetzt kein einziges Probiotikum genommen, weil ich sie nicht vertragen habe und sie auch m. Meinung nach umstritten sind, kosten viel Geld und ihre Wirkung ist ungewiss.
Da kann man sein Geld auch direkt in den Klo werfen.
Da kann man besser täglich Salat (viel!) essen, mit gutem Öl.
ich habe auch kein einziges Antipilzmittel genommen, weil ich deine Aggresivitäts-These ebenso sehe. Tut man was gegen den Pilz, wird der richtig biestig.
Lässt man es sein, und lässt den Pilz "so leben", geht es. Der Pilz ist bei mir weniger geworden. Geotrichum ist weg und die anderen schlimmen Sachen auch, alleine durch Ernährungsumstellung. Eigentlich bin ich erstaunt wie schnell das gegangen ist. Ich habe aber auch kübelweise Salat gegessen und Chicoree.

Leider ist es so dass man völlig auf Zucker und möglichst weitgehend auf Stärke verzichten sollte. Das finde ich aber jetzt nicht so schlimm, du schreibst oben, das "wäre so kein Leben". Was ist das denn für eine Aussage. Ich mache doch nicht meine Lebensqualität davon abhängig, ob ich was Süßes essen kann oder Alkohol trinken. Das geht auch ganz gut ohne. Solche Aussagen kommen i.d.Regel von Leuten, die latent zuckerabhängig sind.
Der menschliche Darm ist nicht für Süß (auch nicht für das heutige extra-Süße Obst) gemacht, unser ganzer Stoffwechsel spielt verrückt, wenn wir sowas essen, mal abgesehen davon, dass der Pilz sich dann freut.
Ich glaube man kriegt den Pilz nicht ganz weg, aber man kriegt ihn unter Kontrolle, wenn man sich anständig ernäht, d.h. kaum oder besser keine Stärke, und natürlich kein Zucker, auch nicht im Obst, und kein Alkohol.

Meine Meinung. Jeanette
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Re: Candida-Therapie die Zweite

Beitragvon Sandra86 » 17.03.2016 02:44

Ich bin mit Sicherheit nicht Zucker abhängig.
Erzähl nicht immer so ein Blödsinn hier!
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Re: Candida-Therapie die Zweite

Beitragvon Elisa77 » 26.03.2016 12:18

Hallo,

danke für eure Hinweise.
Gesunde Lebensweise und Ernährung ist, denke ich, immer angebracht.
Und es scheint erstaunlicherweise ganz gute Alternativen zu Zucker zu geben, die nicht schädlich (oder sogar gesund) sind, so dass man auf lange Zeit nicht unbedingt völlig auf Süßes verzichten muss. Das fände ich schon auch hart.

Ich möchte es für mich jetzt eigentlich erstmal zu Ende versuchen mit dem GKE und hierzu habe ich noch eine Frage.

Ich nehm jetzt seit ca 2 Wochen Chlorella und GKE, beides eingeschlichen, und bin nun seit ein paar Tagen auf meiner (für mich mal so von mir festgelegten) Soll-Dosis:

- 3 x 8 Tabletten Chlorella (à 500 mg)
- 3 x 8 Tropfen GKE (Citricidal)

Anfangs hatte ich zunehmend Phasen starker Erschöpfung und Depressivität, dann hat es sich etwas gegeben, weshalb ich langsam weiter gesteigert hatte.

Neuerdings wird mir aber immer schlecht nach dem GKE (obwohl gut verdünnt) und irgendwie wird das immer schlimmer. So eine Übelkeit hatte ich vorher fast nie, eher immer eher krampfartige Schmerzen. Deshalb ordne ich es dem GKE zu. Ich merke auch unmittelbar nach der Einnahme schon so ein drückendes Gefühl im Magen.

Ist das normal? Eine Nebenwirkung, die ich hinnehmen muss oder sogar darauf hinweist, dass das Mittel richtig wirkt? Oder soll ich lieber etwas reduzieren?

Ich wiege übrigens (inzwischen nur noch) 53 kg.

Liebe Grüße,
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Re: Candida-Therapie die Zweite

Beitragvon olli » 27.03.2016 08:45

Sandra86 hat geschrieben:Ich bin mit Sicherheit nicht Zucker abhängig.
Erzähl nicht immer so ein Blödsinn hier!


Ich versuch grad die Stelle zu finden, wo jemand behauptet hat, das Du Zuckerabhängig bist?! Konnte nichts finden...
15.02.16 (Dres. Hauss)
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Re: Candida-Therapie die Zweite

Beitragvon Krasny » 27.03.2016 09:13

3 x 8 Tropfen sind bei 53 kg Körpergewicht eigentlich OK (1/2 Tropfen pro kg Körpergewicht). Aber jeder Körper reagiert anders. Außerdem könntest du beim Dosieren zu viel GKE erwischen. Beim Herausdrücken der Tropfen aus der Kunststoffflasche entsteht ein langgezogener Tropfen, der eher 2 oder gar 3 Tropfen entspricht. Bitte sehr vorsichtig und genau dosieren!
Liebe Grüße, Krasny
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Re: Candida-Therapie die Zweite

Beitragvon Frauke82 » 07.11.2017 12:11

Krasny hat geschrieben:Hallo, Elisa,

ja, das kann ich bestätigen. Kaufe entweder Citricidal (Geocidal) oder Citrocept. Vieles andere sind Nachahmerprodukte, bei denen z. T. die Bitterstoffe entfernt wurden. Sie schmecken weniger widerlich, wirken aber auch weniger gut.
Lies bitte hier: citrosept.at

Neuerdings gibt es Citruskernextrakt (Geo-Citrus), welcher noch wirksamer sein soll.
Z. B. hier oder nach günstigerem Anbieter googeln: gesunde-dinge.de/shop/Geo-Citrus-50-ml.html?cSEOid=5096d0f57ba0d1c07b42239ccec872bc

Ja, sonst kann es durch das Absterben der Pilze zu Erstverschlimmerungen kommen wie bei Einnahme von Nystatin.

Ja, zeitlichen Abstand einhalten. Falls du noch andere Medikamente einnimmst (Thyroxin), aufpassen! GKE kann die Wirkung von Medikamenten verstärken. Ob das auch für Thyroxin gilt, weiß ich leider nicht. Bitte Arzt oder Apotheker fragen.

Grapefruits und Medikamente
Für alle diejenigen, die Psychopharmaka oder andere Medikamente regelmäßig einnehmen müssen,
gilt: Grapefruit verändert den Stoffwechsel von vielen Medikamenten. Grapefruitsaft kann beispielsweise den Serumspiegel von SSR in den toxischen Bereich erhöhen.
Bei Einnahme bestimmter Medikamente sollte man auf Grapefruitsaft verzichten. Bereits ein Glas kann Probleme bereiten. Zu rechnen ist meist mit verstärkten Nebenwirkungen, seltener mit nachlassender Wirkung. Dies betrifft vor allem folgende Medikamente:

  • Medikamente gegen Angst
  • Medikamente gegen Depression
  • Medikamente gegen hohen Blutdruck
  • Medikamente gegen HIV/AIDS
  • Medikamente gegen Krebs
  • Medikamente gegen Herzrhythmusstörungen
  • Antibiotika
  • Neuroleptika/Antipsychotika
  • Viagra u. ä.
  • Medikamente gegen Angina Pectoris
  • Antiepileptika
  • Medikamente gegen gastrointestinalen Reflux
  • Cholesterinsenker
  • Immunsupressiva

Quelle: Lichtblick-Newsletter Nr. 116, Antwort von Dr. Karl C. Mayer


Beschreibung von Wechselwirkungen:
Die schon mehrfach geäußerte Warnung, dass die Kombination von Grapefruits bzw. Grapefruitsaft und Arzneien gefährlich sein kann, wurde nunmehr vom Pharmakologen Thomas Eschenhagen vom Uniklinikum Hamburg-Eppendorf erneuert, da viele Menschen dieses Faktum noch immer ignorierten: Die Frucht beeinflusst die Wirkung zahlreicher Arzneimittel - darunter Antidepressiva, Immunsuppressiva, Blutdrucksenkern, Antibiotika, Schmerz- und Potenzmittel sowie Anti-Baby-Pillen - nachweislich.

Besonders gefährlich sei die Kombination mit Cholesterinsenkern und Antiallergika, die schon mehrere Todesfälle verursacht haben soll.


Ja, Probiotika weiterhin nehmen, aber mit zeitlichem Abstand zum GKE (ca. 1,5 h später).




In welcher Form gibt es da Studien zu, die die Wirksamkeit belegen?
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Re: Candida-Therapie die Zweite

Beitragvon Krasny » 07.11.2017 01:07

In welcher Form gibt es da Studien zu, die die Wirksamkeit belegen?

Die Wirksamkeit wessen, von Grapefruitkernextrakt oder Probiotika?

Zu GKE bitte hier lesen: https://www.citrosept.at/

Weiterhin das Buch "Das Wunder im Kern der Grapefruit" von Sharamon/Baginski lesen.
https://www.amazon.de/Das-Wunder-Kern-G ... grapefruit
(neu, gebraucht oder in Bibliothek ausleihen)

Zu Wechselwirkungen von Citrusfrüchten mit Medikamenten:
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ ... p?id=28071
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/?id=45017
http://www.n-tv.de/wissen/Grapefruits-v ... 27321.html
Liebe Grüße, Krasny
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Re: Candida-Therapie die Zweite

Beitragvon Rezepti » 26.02.2019 09:37

Frauke82 hat geschrieben:
Krasny hat geschrieben:Hallo, Elisa,

ja, das kann ich bestätigen. Kaufe entweder Citricidal (Geocidal) oder Citrocept. Vieles andere sind Nachahmerprodukte, bei denen z. T. die Bitterstoffe entfernt wurden. Sie schmecken weniger widerlich, wirken aber auch weniger gut.
Lies bitte hier: citrosept.at

Neuerdings gibt es Citruskernextrakt (Geo-Citrus), welcher noch wirksamer sein soll.
Z. B. hier oder nach günstigerem Anbieter googeln: gesunde-dinge.de/shop/Geo-Citrus-50-ml.html?cSEOid=5096d0f57ba0d1c07b42239ccec872bc

Ja, sonst kann es durch das Absterben der Pilze zu Erstverschlimmerungen kommen wie bei Einnahme von Nystatin.

Ja, zeitlichen Abstand einhalten. Falls du noch andere Medikamente einnimmst (Thyroxin), aufpassen! GKE kann die Wirkung von Medikamenten verstärken. Ob das auch für Thyroxin gilt, weiß ich leider nicht. Bitte Arzt oder Apotheker fragen.

Grapefruits und Medikamente
Für alle diejenigen, die Psychopharmaka oder andere Medikamente regelmäßig einnehmen müssen,
gilt: Grapefruit verändert den Stoffwechsel von vielen Medikamenten. Grapefruitsaft kann beispielsweise den Serumspiegel von SSR in den toxischen Bereich erhöhen.
Bei Einnahme bestimmter Medikamente sollte man auf Grapefruitsaft verzichten. Bereits ein Glas kann Probleme bereiten. Zu rechnen ist meist mit verstärkten Nebenwirkungen, seltener mit nachlassender Wirkung. Dies betrifft vor allem folgende Medikamente:

  • Medikamente gegen Angst
  • Medikamente gegen Depression
  • Medikamente gegen hohen Blutdruck
  • Medikamente gegen HIV/AIDS
  • Medikamente gegen Krebs
  • Medikamente gegen Herzrhythmusstörungen
  • Antibiotika
  • Neuroleptika/Antipsychotika
  • Viagra u. ä.
  • Medikamente gegen Angina Pectoris
  • Antiepileptika
  • Medikamente gegen gastrointestinalen Reflux
  • Cholesterinsenker
  • Immunsupressiva

Quelle: Lichtblick-Newsletter Nr. 116, Antwort von Dr. Karl C. Mayer


Beschreibung von Wechselwirkungen:
Die schon mehrfach geäußerte Warnung, dass die Kombination von Grapefruits bzw. Grapefruitsaft und Arzneien gefährlich sein kann, wurde nunmehr vom Pharmakologen Thomas Eschenhagen vom Uniklinikum Hamburg-Eppendorf erneuert, da viele Menschen dieses Faktum noch immer ignorierten: Die Frucht beeinflusst die Wirkung zahlreicher Arzneimittel - darunter Antidepressiva, Immunsuppressiva, Blutdrucksenkern, Antibiotika, Schmerz- und Potenzmittel sowie Anti-Baby-Pillen - nachweislich.

Besonders gefährlich sei die Kombination mit Cholesterinsenkern und Antiallergika, die schon mehrere Todesfälle verursacht haben soll.


Ja, Probiotika weiterhin nehmen, aber mit zeitlichem Abstand zum GKE (ca. 1,5 h später).




In welcher Form gibt es da Studien zu, die die Wirksamkeit belegen?


Um mögliche Wechselwirkungen mit Viagra und weitere Komplikationen zu vermeiden, ist es wichtig, die Verwendung von Grapefruit und Grapefruitsaft zu vermeiden. Es ist auch wichtig zu verstehen, dass Grapefruit im Körper für 24 Stunden verbleiben kann. Das bedeutet, dass Sie Grapefruit nicht nehmen sollte, auch wenn Sie Viagra nur nach Bedarf verwenden. Da es schwierig ist, vorherzusagen, wenn Sie Viagra nehmen werden, ist es ratsam, Verbrauch von Grapefruit im Allgemeinen zu vermeiden.

Sie sollten sich zu anderen Früchten überlegen, die Grapefruit wechseln, aber miteinander in Wechselwirkung mit Viagra nicht treten. Einige der möglichen Alternativen sind Orangen, Limetten, Zitronen und andere Zitrusfrüchte. Darüber hinaus, wenn Sie Grapefruit gegessen haben, sollten Sie Viagra, zumindest während des Tages nicht nehmen.
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