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  #1  
Alt 18.11.2008, 12:03
pureSilver pureSilver ist offline
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Antidepressiva und Beruhigungsmittel!! DANKE DOC!!

Hallo Liebe Leidensgenossen und all jene die es schon geschafft haben,

bin nach langem stöbern hier im Forum gelandet und möchte "kurz" meine Geschichte erzählen.
Angefangen hat alles vor ca 3,5 Jahren im 3.Semester des Studiums. Nach der FH nach Hause und am schönsten Nachmittag nur noch schlafen. Morgens aufzustehen war die Qual, man schlief 10 Stunden und kam immer noch müde auf. Das gesamte führte letztendlich dahin immer mehr Stunden ausfallen zu lassen und einfach liegen zu bleiben, was aber die Gesamtsituation nicht wirklich besserte. Letztendlich brach ich das Studium ab und blieb ein Weile zu Hause: Entspannung und Ruhe wird die Gesamtsituation bessern. DENKSTE! Ein halbes Jahr später suchte ich mir dann des Geldes wegen eine Arbeit, mit meinem ständigem Begleiter: DER MÜDIGKEIT. Die Arbeit hat mir sehr viel Spass gemacht so dass ich mich im selben Bereich Anfang 2007 selbstständig gemacht habe. Es lief alles super bis auf die Müdigkeit die sich in letzter Zeit etwas besserte, einen Hautausschlag am Handrücken vor einem halben Jahr einem einwöchig andauernden Bauchstechen beim Bücken dass ich teilweise kaum aus dem Bett kam und leichten Schluckbeschwerden Anfang Okt 07 die mit Antibiotika behandelt wurden und kurz darauf wieder weg waren: leider nur eine ganze Woche lang. Die Zusammenfassung bis zum 11.Okt 2007: Ein mehr als gutes und sicheres Einkommen, eine sehr stabile Beziehung, ein abbezahltes(geerbets) MF-Haus mit riesem Pool vor der Tür, ein schweres Auto, nette Freunde und Familie, Glück und Spass im und am Leben, vor 4 Wochen im Urlaub in Kalabrien.
Alles Bestens und beneidenswert, BIS DAHIN! Am Abend des 11.Okt war ich mit meiner Freundin und Arbeitskollegen essen beim Griechen: fette griechische Platte und natürlich ein paar Bier und Ouzo.
UND JETZT ZUM EIGENTLICHEN KRANKHEITSVERLAUF:
Der Morgen des 12.Okt 07 ein Tag wie jeder andere, ich war an diesem Tag in einer grösseren Firma tätig. Morgens beim Aufwachen schon total müde: Okay dachte ich war gestern ein bisschen lang und vielleicht ein Ouzu und ein Pils zuviel, wird schon wieder. VON WEGEN: so gegen 9 wollte ich zur Brotzeit essen und brachte nichts runter: es war als ob ich nicht mehr schlucken konnte, als ob ich es verlernt hätte. Nunja kein Problem isst du halt später etwas bist noch von gestern voll! Dann eine halbe Stunde später gesellte sich ein recht unangenehmer Schwindel hinzu und ich dachte mir immer noch war wohl wirklich etwas viel gestern obwohl wir normal oft Abends essen gehen.
Dann fing aus heiterem Himmel meine Lippe an zu zucken und ab diesem Moment bekam ich Angst was mit mir los ist, was sich immer mehr steigerte. Es wurde immer schlimmer, ich spürte wie langsam meine linke Körperseite taub wurde. JETZT DACHTE ICH (sch..... Schlaganfall): SOFORT ZUM ARZT
Bin dann mit letzter Kraft zum Hausarzt, der dann sofort den Notarzt rief und mich ins Krankenhaus brachte: DIAGNOSE: PERICARDITIS NACH MONONUKLEOSE (Herzbeutelentzündung ausgelöst durch EPSTEIN BARR VIRUS EBV).
Ich wurde dann 3 Tage später entlassen mit dem Hinweis mir RUHE zu gönnen,EKG bis auf ein paar Extrasystolen super auch das Herzecho an sich bis auf die Entzündung i.O. CHEFARZT: das heilt bei Ruhe problemlos wieder ab.
Also ab nach Hause und erst mal Ruhe.
Nach einer Woche zum Hausarzt: Als der mich krankschreiben wollte für meine private KV damit ich Krankentagegeld erhalte lächelte ich nur und sagte ich bin in zwei drei Wochen wieder fit und werde eh bald wieder arbeiten. (WENN ICH DAMALS SCHON GEWUSST HÄTTE).
Nach ziemlich genau 3 Wochen wieder ein ähnlicher Vorfall:
Schlucken schwierig, extremer Schindel, Atembeschwerden, Sehstörungen, ANGST. Wieder ab ins Krankenhaus: Nochmal alle Untersuchungen: Der Chefarzt zu mir: Herr ..., Sie sind körperlich absolut gesund, HABEN SIE VIEL STRESS? Und von da an war ich abgestempelt. Als ich wieder zuhause war und sich die Beschwerden nicht besserten glaubte ich mal dem lieben DOC und suchte einen PSYCHODOC auf, ich war bis dahin leider Medizinisch total unerfahren und war vielleicht 5 mal in meinem Leben beim Arzt, wie gesagt: BIS DAHIN.
Der nette Nervenarzt wusste natürlich sofort bescheid:
Sie haben eine Panikstörung, Panikattacken, Hyperventilation..., und gab mir viele hübsche kleine Pillchen mit, die ich natürlich brav einnahm.
Und tatsächlich: Die Attacken blieben aus, was sich nicht besserte waren teilweise der starke Schwindel, Herzrhythmusstörungen, Atembeschwerden und mein grösstes Sorgenkind: Die Schluckbeschwerden, dafür war ich nun Tablettenabhängig!!
ALSO NOCHMAL AB ZUM HNO. DIAGNOSE: Beide Nebenhöhlen komplett dich (chronische Sinusitis). Rachen, Kehlkopf, und eigentlich alle Schleimhäute Feuerrot entzunden. Zig mal Antibiotika ohne Erfolg, bis auf den, dass ich jedesmal nach AB-Gabe meine Beruhigungsmitteldosis kurzzeitig erhöhen musste.
Super dachte ich lässt du dir die Nebenhöhlen sanieren ist alles wieder im Lot: Kein Schleim mehr der von der Nase abwärts läuft und irgendwas schädigt, keine Luftprobleme mehr und wieder normal schlucken können. DACHTE ICH!!
MAI 2008: komplette Nebenhöhlensanierung von der ich mir so viel erhoffte.
Leider ausser viel Kosten nur kurzzeitig Besserung brachte.
Mittlerweile war ich so weit, dass ich dachte: Okay du bist verrückt im Kopf, du bildest dir das alles ein und du musst da wieder raus.
JUNI 2008: mehrwöchiger Komplettentzug (bei dem ich durch die Hölle ging) von den Psychopharmaka und nebenbei ambulante Psychotherapie.
AUGUST 2008: Die Pillen sind weg, die Therapie läuft. Alles wird wieder gut.
Zur vollstndigen Erholung ab in Urlaub nach Kroatien ans Meer 2 Wochen Entspannung und du bist wieder der Alte! UND WIEDER EINMAL FALSCH GEDACHT!! Nach einer Woche im Urlaub die Nase war komplett dicht, die Atmung sehr schwer. Den HNO zuhause angerufen: Antibiotika über 3 Tage.
Okay 4 Tabletten über drei Tage kein Problem. Am dritten Tag des Antibiotika wurde mir komplett schwindlig die Luft wurde immer schwerer zu atmen und die Angst immer grösser. Die Lösung: Beruhigunsmittel. Die linderten die Angst soweit dass ich es noch nach Hause geschafft habe. Wieder zuhause: Ab zum Arzt, habe mittlerweile den Hausarzt gewechselt und einen Doc gefunden der sehr viel auf Alternative Medizin gibt. Er war der erste der es aussprach dass meine Symptome sehr wahrscheinlich eine überwiegend körperliche Ursache haben und bracht zum ersten Mal meinen Magen mit ins Spiel:
Test auf Helicobacter Pylori: erschreckend hoch. Toll dachte ich dass muss es doch gewesen sein.
SEPTEMBER 2008: Behandlungsbeginn Triple Therapie gegen Helicobacter Pylori 10 Tage Infusionen da die schonender wären so der Arzt. Am Anfang
war ich eigentlich noch recht stabil, doch zum 6.Tag der Behandlung wurde mir immer schwindliger, bekam immer schlechter Luft, konnte kam noch etwas schlucken geschweigedenn essen und bekam natürlich wieder die alltbekannte Angst. Zum Ende der Behandlung hin wurde es so schlimm dass ich kaum noch alleine auf die Toilette kam.
Erstaunlicherweise wurde die Symptome wieder schwächer je länger die AB-Behandlung zurücklag. Erklärung der Ärzte: Angst vor Tabletten, ALLES PSYCHISCH.
OKTOBER 2008: Der Erfolg der Helicobacter-Behandlung lies zu wünschen übrig. Ich könnte mich nicht damit abfinden da muss noch etwas sein, ich muss weitersuchen. Ein Arzt sagte daraufhin zu mir: DAS IST TYPSCH FÜR HYPOCHONDER.

Daraufhin lies ich mein Blut von einem sehr angesehenem Heilpraktiker in der Nähe von München mit Hilfe der Dunkelfeldmikroskopie untersuchen und es kam erstaunliches ans Licht:
Stark gestörtes Blutmileu:
Behandlungsbedürftige Belastungen:
ACIDOSE extra u. intrazellulär, LYME-BORRELIEN Körper u. Nervenzellen,C-LYME BORRELIEN, CANDIDA albicans, CANDIDA albicans im Darm, C-Candida, Mykotoxine, C-Trichomonaden, Quecksilber extra u. intrazellulär, Bakterien allgemein, Streptokokken, Toxine allgemein, Helicobacter pylori.

Meine dazu passenden Symptome:
Schwindel, Sehstörungen, Schluckbeschwerden, Angst, Überreaktion auf Antibiotika, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Herzrhythmusstörungen, Müdigkeit, Stechen in der Brust, Muskelverspannungen, Blutdruckschwankungen,....

aktuelle Behandlung: seit 28.10.2008
Sanum-Therapie+andere:
Morgens:
Fortakehl D4
CAMP D30
Exmykehl D5
Basentabletten

Mittags:
PARA Spezial

Abends:
Sanukehl brucel D6
Sanukehl CAND D6
FROXIMUN camaplus

Diät ist laut HP nicht zwingend erforderlich!


Vielleicht könnt ihr mir ja noch ein paar Tips und Anregungen geben. Vielleicht ist es ja jemand ähnlich ergangen?

Hat jemand mit dieser Therapie schon Erfolge gehabt?

Wie lange dauert es bis die Behandlung wirklich erfolgreich ist?

Passen die geschilderten Attacken zu dem Candida oder zu den anderen Belastungen.

Sorry dass es solang geworden ist! Bin für jeden Tipp oder Nachricht sehr dankbar!


MFG
pureSilver
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  #2  
Alt 18.11.2008, 15:23
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Hi,

der HP sagt, eine Diät sei nicht notwendig? Warum sagt er das bzw mit welcher Begründung glaubt er dir das sagen zu können?
Wenn Candida diagnostiziert ist, sollte man ja eigentlich alles machen, was dem Heilungsverlauf zträglich ist. Das wundert mich irgendwie.

Die Symptome, die du beschreibst kenn ich zum Teil von mir. Ich war lange Zeit so unglaublich müde, dass ich in der Frühstücks- und Mittagspause, nachmittags nach der Arbeit und nachts geschlafen habe, aber immernoch todmüde war.
Konzentrationsschwierigkeiten waren auch ein großes thema bei mir, allerdings auch einhergehend mit der müdigkeit. Muskelverspannungen hatte ich auch bzw habe ich teilweise noch. da würde ich aber den schuldigen nicht zwingend in candida suchen.das kann diverse andere gründe haben.

Ohne besonderer Experte zu sein würde ich dir erstmal vorschlagen hier auf der Seite und im Forum ein wenig über die Standardwege der Therapie lesen (du nimmst bisher keines der hier empfohlenen Medikamente) und evt. lässt du dir das mit der Diät nochmal durch den Kopf gehen.
Gerade der Verzicht auf Zucker mag erstmal hart sein, aber es geht dir so schnell besser, dass es das absolut wert ist

Gruß
Max
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  #3  
Alt 18.11.2008, 20:26
Fran3107 Fran3107 ist offline
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Fran3107 wird schon bald berühmt werden
EBV + Candida

Hey Puresilver,

eigentlich könnten wir uns die Hand geben.... naja nicht ganz, aber ich habe eine myokarditis (durch Influenza -Viren und EBV-Viren),

dazu noch eine Candidose(nachgewiesen im Blut + Stuhl), welche derzeit mit Pilzdiät, Nystatin, Basen, Vitamintabletten behandelt wird.

Mir ging/geht es ähnlich (bis auf die deine Schluckbeschwerden).

Der EBV-Virus ist ein sehr heimtückischer Virus, den ich erstmals 2001 hatte, und der durch die Influenza 2008 wieder REAKTIVIERT wurde.

Zudem wurde ich wie du, mit vielen Antibiotika vollgestopft...das hat die Darmflora zerstört....dies wiederum ist der Grund für den Candida-Befall.

Jedenfalls lass dich nicht runter ziehen.
Mir ging es am anfang soooooo beschissen (war 3 monate krankgeschrieben und arbeite z.Z. nur stundenweise.

dieses Forum hier gibt einem wahnsinnig gute Tipps + Erfahrungsberichte.
zum Thema Pilze.

ich gebe dir aber noch den Rat einmal bei dem Forum http://www.med1.de/Forum/EBV/ nachzuschauen.

Krasny hat bestimmt nix dagegen, dort gibt es sehr viele Leidensgenossen zwecks EBV - mit guten Ratschlägen, zudem wirst du sehen, ebenso wie hier: DU bist nicht allein!!!

Mein Rat: (musst du nicht annehmen)

1.Säulen der Pilzbekämpfung (Diät, Ernährung, ggf. Medis etc)
2. Darmaufbau (auch wichtig bei EBV)
3. Nahrungsergänzungsmittel (Zink, Selen, (Q10+Weißdorn fürs Herz- hilft mir gut )
4. viel Ruhe

Ich kämpfe auch regelmäßig mit vielen Rückschlägen (muss am übermorgen vielleicht wegen einer Unterleibsentzündung neues Antibiotika nehmen ... und das mitten in der Nystatinbehandlung (Pilzmittel)... aber dazu werd ich nochmal extra, wenn ich meine Blutwerte habe, den lieben Krasny befragen ;-)

Also Kopf hoch

liebe Grüße
Fran

PS. ich bin an der Uniklinik bei einem sehr guten Infektologen in Behandlung - seine Prognose (Herz + EBV + Darmaufbau : mind. 8-12 Monate) solange brauch der Körper um sich zu erholen, um z.B. neue Herz-Zellen zu bilden etc.
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  #4  
Alt 18.11.2008, 21:26
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Krasny Krasny ist offline
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Hallo, PureSilver,

willkommen bei uns.

Angst- und Panikattacken sind bei Candida nicht selten. Ich kenne es aus eigener Erfahrung. Lämungserscheinungen kenne ich aber nicht, dafür extremen Schwindel, Sehstörungen, Schweißausbrüche und Erbrechen bis nichts mehr kommt.

Die Herzrhythmustörungen bzw. Herzstolperer können vorkommen, wenn durch den aufgeblähten Bauch das Zwerchfell die Lungen und das Herz nach oben enengt. Herzrasen kann auf Kalium- oder/und Vitamin-B-Mangel zurückzuführen sein.

Eine Nebenhöhlensanierung hatte mir mein HNO auch vorgeschlagen, aber gleich gesagt, daß das wiederkommen kann. Ich habe dann in Eigenregie regelmäßig Nasenduschen mit Meerwasser gemacht, Sinupret eingenommen und Symbioflor 1 in jedes Nasenloch geträufelt. Als ich wieder beim HNO war und es ihm erzählte, meinte der, ja, es gibt auch Alternativen zur Operation. Die sind aber langwierig. Der HNO ist zum Glück kein schulmedizinischer Betonkopf, der nicht über den Tellerrand schaut. Die Nasenduschenempfehlung kam von ihm, das Sinupret auch!

Zitat:
Daraufhin lies ich mein Blut von einem sehr angesehenem Heilpraktiker in der Nähe von München mit Hilfe der Dunkelfeldmikroskopie untersuchen und es kam erstaunliches ans Licht:
Stark gestörtes Blutmileu:
Wahrscheinlich auch Geldrollenbildung, oder? Das ist eine Art Verklumpung der roten Blutkörperchen durch starke Übersäuerung.




Antipilzdiät ist zwingend erforderlich, aber nur, wenn gleichzeitig ein pilztötendes Medikament eingenommen wird. Lies mal bitte hier: http://www.candida.de/pages/service/diaet.html

Lies mal in unserem FAQ- und Infobereich die Artikel in den Rubriken "Candidose", "Ernährung", "Säure-Basen-Haushalt", "Schwermetalle": http://www.candida-info.de/forum/forumdisplay.php?f=54

Gute Besserung für dich, du bist jetzt auf dem besten Wege. Was will der HP gegen die Quecksilberbelastung tun? Läuft diesbezüglich bereichts eine Ausleitungstherapie?

Die SANUM-Mittel sind nicht schlecht, werden es aber wahrscheinlich allein nicht richten können, wenn die Krankheit bereits chronisch geworden ist. Immerhin schreibst du von Symtomen seit ca. 3,5 Jahren.


@Fran

Zitat:
ich gebe dir aber noch den Rat einmal bei dem Forum http://www.med1.de/Forum/EBV/ nachzuschauen.

Krasny hat bestimmt nix dagegen, dort gibt es sehr viele Leidensgenossen zwecks EBV - mit guten Ratschlägen, zudem wirst du sehen, ebenso wie hier: DU bist nicht allein!!!
Warum sollte ich etwas dagegen haben? Alles, was uns weiterhilft, die Krankheit zu besiegen, ist erlaubt. Übrigens gibt es auch in unserem FAQ- und Infobereich Fachartikel zum EBV und zur Desoxycholsäure, die gut gegen dieses Virus wirkt. Allerdings muß man sie mehrere Monate lang einnehmen.

Zitat:
Ich kämpfe auch regelmäßig mit vielen Rückschlägen (muss am übermorgen vielleicht wegen einer Unterleibsentzündung neues Antibiotika nehmen ... und das mitten in der Nystatinbehandlung (Pilzmittel)... aber dazu werd ich nochmal extra, wenn ich meine Blutwerte habe, den lieben Krasny befragen ;-)
Immer zu. Ich bin gespannt auf deine Fragen.
__________________
Liebe Grüße, Krasny
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