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  #1  
Alt 07.03.2007, 09:53
gabriela gabriela ist offline
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Rotes Gesicht Ausleitung mit Bioresonanz?

Hallo. Erst mal lieben Dank an Krasny, daß Du mir so umfangreich geantwortet hast. (War leider krank und konnte nicht eher antworten.)
Du sagst, Bioresonanz sei okay, aber ist es das auch als Ausleitung? Die HP bei der mein Sohn ist,arbeitet ausschließlich mit Bioresonanz und sagt, sie leite damit auch die Schwermetalle aus.
Der Arzt will meinen Sohn nur auf Quecksilber und Blei testen. Reicht das aus oder können auch noch andere Gifte vorhanden sein? Habt Ihr einen Rat? Lieben Gruß
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  #2  
Alt 07.03.2007, 11:10
sammi sammi ist offline
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sammi ist ein wunderbarer Anblicksammi ist ein wunderbarer Anblicksammi ist ein wunderbarer Anblicksammi ist ein wunderbarer Anblicksammi ist ein wunderbarer Anblicksammi ist ein wunderbarer Anblicksammi ist ein wunderbarer Anblicksammi ist ein wunderbarer Anblick
Hallo Gabriela
keine Besserung bei deinem Sohn ? Tut mir leid. Weil du damals nicht mehr aufgetaucht bist, dachte ich, du hättest vielleicht genug von unseren Hiobsbotschaften.

Bioresonanz zur Ausleitung. Nie gehört.
Wollte dich nur noch einmal darauf aufmerksam machen, daß Krasny schon im Dezember dir geraten hatte über Schwermetalle/Amalgam bei
www.symptome.ch nachzulesen. Hast du nicht mehr mitbekommen, glaube ich.
Schwieriges Thema. Gerade bei Kindern. Leider. Viel informieren!
Das einzige, das ich mich zur Zeit nach meinem (ziemlich niedrigen) Wissenstand trauen würde, meinem Kind zur Ausleitung zu geben , ist Chlorella-Alge.
Gruß
sammi
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  #3  
Alt 07.03.2007, 12:07
gabriela gabriela ist offline
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Frage ....aber wie?

Liebe Sammi, vielen Dank. Ja,ich habe mich lange nicht gemeldet, war erst ganz euphorisch, endlich was tun zu können(Pilze) und dann völlig deprimiert als es meinem Sohn trotz der Diät auch wegen der Nahrungsmittelunverträglichkeiten nicht besser ging.
Ich habe über Amalgam dort nachgelesen, aber ich komme nicht weiter,weil es irgendwie nichts gibt, wie man bei Kindern ausleiten kann. Rizinusöl kann's ja wohl nicht sein und über Chlorella gibts soviele unterschiedliche Meinungen. Und das man das auch mit Bärlauch oder so in Verbindung nehmen soll.
Ich bräuchte ein richtiges Rezept, was ich meinem Sohn wie oft und wie viel mit was zusammen geben soll. Neue HP geht nicht, ich habe einfach keine Kohle mehr. Lieben Gruß
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  #4  
Alt 07.03.2007, 13:19
bobbypascha bobbypascha ist offline
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bobbypascha befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Candidapilz und seine Folgen ?

Hey, ich suche Hilfe, ich nehme zur Zeit Fluconazol 200, seit 8 Tagen ( jeden Tag ein Tablette) es wirkt überhaupt nicht.
Außerdem nehme ich das Nystin für den Rachenraum.
Seit ich den Pilz habe , fühle eine Entzündung im Körper.
Die Entzündung spüre ich im Rückenbereich (Ischiasnerv) dadurch habe ich Schmerzen im Bein und Hüfte und habe zeitweise Probleme beim Laufen, verdammt was kann man tun, um endlich wieder schmerzfrei zu sein.

Für Ratschläge wäre ich sehr dankbar.

Gruss
Bobbypascha
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  #5  
Alt 07.03.2007, 16:33
temostar temostar ist offline
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Geduld haben ist das A und O..muss ich auch erst lernen

Aber ansonsten ist das nich nen bisschen viel auf einmal nystation als lösung und fluconazol??das fluconazol ist ja eigentlich schon für den ganze körper gedacht..aber denk dran wie mir auch viele gesagt haben hier, das ist ne sache die sich nicht von heute auf morgen bessert
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  #6  
Alt 07.03.2007, 20:51
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Krasny Krasny ist offline
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Hallo, Gabriela,

ob man ausschließlich mit Bioresonanz ausleiten kann, weiß ich nicht. Ich könnte mir vorstellen, daß man die Schwermetalle im Gewebe damit mobilisieren kann. Aber man braucht dann auch eine Substanz, die sie bindet und aus dem Körper leitet, sonst werden sie im Darm wieder resorbiert und der Kreislauf beginnt von vorn. Wie gesagt, das ist das, was ich darüber weiß.

Cadmium kommt neben Quecksilber und Blei auch sehr häufig vor, vor allem im Osten unseres Landes. Darauf sollte man ebenfalls testen. Außerdem vielleicht noch Zinn.

Rizinusöl ist völlig ungeeignet. Bei Candida besteht ein Vitamin- und Mineralstoffmangel. Wenn du dann zusätzlich noch mit Rizinusöl abführst, gehen die wenigen Vitalstoffe auch noch flöten.
Zur klassischen Ausleitung eignen sich Chlorella-Algen, Bärlauch, Koriander (nach Klinghardt), Glutathion (besteht aus Cystein, Glycin, Glutamin), DMPS oder DMSA, Alpha-Liponsäure. Ich selbst habe mit L-Cystein ausgeleitet. In jedem Fall für ausreichende Versorgung mit Selen sorgen. Selen bindet Schwermetalle.

Zitat:
Entgiftung nach Dr. Klinghardt

Es gibt wenige Ärzte, die sich gründlicher mit der Problematik der Amalgamvergiftung und –entgiftung beschäftigt haben als Dr. Klinghardt, der Begründer der Psychoneurokinesiologie. Daher stellen wir kurz das sanfte Entgiftungskonzept vor, das er in vielen Jahren seiner ärztlichen Tätigkeit erarbeitet hat: Durch das Amalgan werden vor allem die primären Entgiftungsorgane Lunge, Niere und Leber stark in Mitleidenschaft gezogen. Daher müssen sie bei einer Amalgamausleitung unbedingt in ihrer Funktion unterstützt werden.
  • Lebermittel (z. B. Leberkräuter von Dr. Clark)
  • Nierenmittel (z. B. Dr. Clark Nierenreinigung)
  • Atmungsorgane (z. B. organisches Germanium, enthalten in Ginseng)
Wenn die Leber das Quecksilber ausscheidet, gelangt dieses über die Gallengänge in den Darm. Wird das Quecksilber dort nicht ausgeschieden, wird es von der Darmschleimhaut rücksorbiert und gelangt wieder in die Leber (enterohepatischer Kreislauf). Von der
Süßwasser-Mikroalge Chlorella ist bekannt, dass sie durch ihre Zellmembran wie ein Schwamm Schwermetalle aufnehmen und ausleiten kann. Chlorella bindet alle toxischen Schwermetalle, wie Cadmium, Nickel, Blei, Gold, Platin, Paladium, Quecksilber und darüber hinaus auch gängige Umweltgifte, wie Dioxin, Formaldehyd und Pestizide. Durch ihre Aminosäuren scheint Chlorella Schwermetalle im Bindegewebe zu mobilisieren. Das mobilisierte Quecksilber wird im Darm durch die Zellmembran der Chlorella gebunden und ausgeschieden. Wenn man zu geringe Dosen nimmt, wird mehr Quecksilber mobilisiert als resorbiert und ausgeschieden werden kann, und es kann zu Symptomen wie Kopfschmerzen, Überlkeit, Muskelschmerzen, Einschlafstörungen und Blähungen kommen. Dr. Clark´s Nierenreinigung und Leberreinigung und das von ihr angewandte Zielzappen mit Proben von Schwermetallen, können Schwermetalle in großen Schüben mobilisieren! Deshalb empfiehlt Dr. Clark nach einer Amalgam-Entfernung und Amalgam-Ausleitung die Durchführung ihrer Organreinigungen. Bei einer Amalgam-Belastung sollte mit den Clark-Nierenkräutern, Chlorella und/oder Liponsäure eingenommen werden. Da Schwermetalle reaktionsfreudiger (toxischer) im sauren Medium sind und Clarks Nierenkräuter viele Säuren freisetzen, sollte parallel ein Basenpulver auf Citrat-Basis genommen werden.

Klinghardt empfiehlt folgendes Einnahmeschema zur Amalgam-Ausleitung:

• Chlorella: Man beginnt mit 2 Tabletten pro Tag und steigert auf 4, 6 dann 8 Tabletten und vermindert auf 2 weniger, sobaldEntgiftungsreaktionen auftreten. Im Falle von 8 Tabletten, sollten dann 6 Tabletten regelmäßig über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. An den Entgiftungssymptomen kann man ersehen, welche Menge man regelmäßig nehmen sollte. Meistens 4 – 6 Tabletten, bei empfindlichen Patienten auch manchmal nur 1 Tablette pro Tag. Jeden 9. und 10. Tag empfiehlt Dr. Klinghardt die Einnahme der 10-fache Menge, also 40, 50 oder 60 Tabletten, danach wird 1 – 2 Tage keine Chlorella eingenommen. Fühlen Sie sich von Quecksilber vergiftet, erhöhen Sie die Chlorella-Mengen.

• Lymphmittel zur Anregung des Lymphabflusses (z. B. Lymphdiaral): langsam steigern bis auf die im Beilagezettel empfohlene Dosis.

Die erwähnten Mittel sorgen für eine sanfte und gründliche Entgiftung des Bindegewebes. Das im Nervensystem eingelagerte Quecksilber kann dagegen durch Korianderextrakt ausgeleitet werden. Dr. Omura kam bei einer Studie zufällig auf die entgiftende Wirkung des Korianders. Ein Patient, dem radioaktives Metall injiziert worden war, um seine Hirnfunktion zu untersuchen, hatte am nächsten Tag bereits keinerlei Metall mehr im Gehirn. Es stellte sich heraus, dass er Suppe mit einer großen Menge Koriander gegessen hatte. Koriander vermag also das Nervensystem zu entgiften, was zu unangenehmen
Symptomen führen kann: Schwindel, Übelkeit, Neuralgie etc. Daher ist unbedingt erst das Bindegewebe über 2 – 3 Monate zu entgiften, bevor man das Nervesystem entgiftet.

• Korianderextrakt: nach 2 – 3 Monaten Chlorella-Einnahme beginnen. Zuerst nur 1 Tropfen, auf 2 x 5 Tropfen steigern. Bei guter Verträglichkeit 3 x 10 Tropfen. Bei Entgiftungerscheinungen Koriander-Doses sinken und Chlorella-Dosis erhöhen.

Bei der Amalgamausleitung empfiehlt Dr. Klinghardt allgemein eine eiweißreiche Kost. Vor allem schwefelhaltige Aminosäuren wie Cystein und das Tripeptid Gluthation haben sich bei der Amalgamentgiftung bewährt. Als proteinreiche Ernährung ist das basische Spirulina dabei Fleisch deutlich vorzuziehen. Es enthält 3 mal mehr Aminosäuren als Fleisch oder Fisch und kann vom Darm viel besser resobiert werden. Neben einer idealen Zusammensetzung an Aminosäuren enthält es viele wertvolle Spruenelemente, Mineralien und Vitamine (25 mal mehr Carotin als Karotten, 15 mal mehr Eisen als Rinderleber, 3 mal mehr Vitamin B12 als Rinderleber, 3 mal mehr Vitamin E als Weizenkleie, 4 mal mehr Calcium als Milch, 3 mal mehr Eiweiß als Fleisch oder Fisch, mehr Gamma-Linolensäure als Nachtkerzenöl). Fleisch übersäuert den Organismus und erhöht damit die Reaktionsfähigkeit von Schwermetallen, wie Quecksilber, die im sauren Milieu chemisch viel aggressiver sind als in einem basischen. Auch Bärlauch und Knoblauch entgiften Quecksilber dank ihres Schwefelgehalts, wobei Bärlauch aufgrund seines dreimal höheren Schwefelgehalts noch deutlich wirkungsvoller ist. Schwermetallvergiftete haben fast immer einen stark erhöhten Zink-Bedarf, da dieses lebensnotwendige Spurenelement von den Schwermetallen verdrängt wird.
LG, Krasny
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  #7  
Alt 07.03.2007, 21:06
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Krasny Krasny ist offline
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Hallo, Bobbypascha,

üblicherweise wird erst eine Behandlung mit Nystatin gemacht, und erst danach wird noch Fluconazol genommen. Die meisten Pilze sitzen ja auf der Schleimhautoberfläche im Dünndarm und dagegen braucht man ein lokal wirkendes Antipilzmittel wie Nystatin, Amphotericin B, Grapefruitkernextrakt oder Caprylsäure.
Für den Mundbereich nimmt man eine Suspension, was du ja schon tust.

Die Initialdosis für Fluconazol beträgt 400 mg am ersten Tag, danach nimmt man 200 mg weiter. Ist die Initialdosis zu gering, besteht die Gefahr der Resistenzbildung. Solange man Fluconazol nimmt, darf man keine Basenmittel einnehmen und auch in der Ernährung nicht zu basisch essen, weil das Mittel nur im sauren Milieu voll wirken kann. Nach dieser Kur muß man aber konsequent den Körper entsäuern durch basische Kost, evtl. ein Basenmittel und Basenbäder.

Du kannst zusätzlich ein Enzympräparat einnehmen gegen die inneren Entzündungen: regazym plus von Syxyl. Es unterstützt auch die Verdauungsarbeit der Bauchspeicheldrüse, die oftmals auch geschädigt ist und nicht richtig arbeitet.

Rheumaähnliche Weichteil- und Gelenkschmerzen sind typisch bei fortgeschrittener Candidose.

LG, Krasny
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  #8  
Alt 08.03.2007, 04:31
Carrie Carrie ist offline
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Hallo Krasny,
Rizinusöl ist nicht ungeeignet, im Gegenteil. In meinen Augen ist es die eine effektive und vor allem günstige Methode auszuleiten. Natürlich gehen Nährstoffe dabei flöten, sie sollte man auffüllen mit Präparaten oder/und Basenpulver. Aber das macht man ja sowieso, gell? Und je schneller die Gifte raus sind desto besser können die Stoffe dann auch resorbiert werden. Einmal die Woche kann man also effektiv mit Rizinusöl abführen.

LG Carrie
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  #9  
Alt 08.03.2007, 08:19
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Krasny Krasny ist offline
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Hallo, Carrie,

wie mobilisiert man vor der Ausleitung mit Rizinusöl die Schwermetalle, die bereits ins Gewebe eingelagert sind? Rizinus wirkt ja nur abführend, oder mobilisiert es auch? Und woran bindest du die Schwermetalle vor der Ausleitung? Werden sie nicht gebunden (z. B. mit Chlorella oder L-Cystein), werden sie in weiter unten gelegenen Teilen des Darms re-resorbiert.
Wäre auch lieb, wenn du eine Quellenangabe hättest, damit ich diese Methode mit Rizinus mal nachlesen kann. Danke.

LG, Krasny
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  #10  
Alt 08.03.2007, 09:14
gabriela gabriela ist offline
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nochmal Bioresonanz

Vielen lieben Dank,lieber Krasny. Damit kann ich etwas anfangen, falls mir nun wirklich kein Arzt oder HP helfen kann.
Ich habe in dem sympt. forum geforscht und da wird immer wieder von der Bioresonanz abgeraten, da es die Gifte angeblich ins Gehirn verschieben soll.Das hat mich ziemlich verunsichert. Ich habe es mir jetzt so zusammengereimt, daß Bioresonanz zwar die Giftstoffe mobilisiert, wenn sie aber nicht gebunden werden(wie du auch schreibst) vielleicht gefährlich werden können. Wenn sie gebunden werden, können sie ja auch raus?!Lieben Gruß
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