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#1
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Autoimmunerkrankungen und Pilzinfektion
Nun bin ich aber neugierig geworden.
In einem anderen Thread (Hashi + üble Bauchschmerzen) wurde die Frage aufgeworfen, ob eine Pilzinfektion oder Quecksilber (Amalgan in den Zähnen) evtl. zur Entstehung von Autoimmunerkrankungen beitragen. Nun die Fragen: Bekamst Du nach/während einer Pilzinfektion eine Autoimmunerkrankung ? Hattest Du eine Autoimmunerkrankung schon vor der Pilzinfektion ? Hattest/Hast Du Amalgan in den Zähnen vor/während der Pilzinfektion/Autoimmunerkrankung ? Hat sich die Autoimmunerkrankung im Laufe der Anti-Pilz-Diät verbessert oder verschlimmert ? Meine Antworten: Früher bis zu meinem 23. Lj. hatte ich Amalganfüllungen, jetzt nur noch Kunststoff, Inlays oder Kronen. (ich bin jetzt noch 37) Meine Autoimmunerkrankung (Hashimoto) wurde vor etwas mehr als 3 Jahren entdeckt. Die Pilzinfektion erst vor 2 Wochen, wobei sie sich aber schon vorher bemerkbar gemacht hat (ca. 3 Wochen vorher, ging aber mit einer Darmentzündung einher). Ich bin in den letzten Tagen etwas hibbelig, wie bei einer Überfunktion (ÜF) und werde nun meine SD-Werte prüfen lassen. Und jetzt bin ich gespannt auf Eure Antworten. LG Taslin |
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#2
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Hallo Taslin,
wenn Du einmal Amalgamfüllungen hattest, dann hast Du auch Amalgamquecksilber im Körper, es sei denn, Du hast hast sie ganz gezielt ausgeleitet (z.B. mit der Methode nach Dr. Klinghardt). Ansonsten ist dieses extrem Nervengift noch immer in Deinem Körper (übrigens kann man Amalgamquecksilber auch von der eigenen Mutter ca. 30 -40 Prozent über die Plazenta erhalten). Quecksilber ist ein Summationsgift, es reichert sich immer stärker im Körper an und sammelt auch andere Schwermetalle, die sich dann in der Giftwirkung teilweise potenzieren. So kann es passieren, dass sich im späteren Alter langsam die Symptome aufbauen, die sich dann immer mehr verstärken. Das Immunsystem versucht dagegen anzukämpfen, ist diesem extremen Gift aber nicht gewachsen. Diesen Kampf nennt man in der Schulmedizin Autoimmunkrankheit. Die Schulmedizin denkt, das Immunsystem "spinnt", und übersieht dabei die Schwermetalle im Körper. Wenn Quecksilber erst einmal die "Pforten geöffnet hat", können sich die anderen Schwermetalle (Palladium, Alluminium, Cadmium, Blei, Silber usw.) auch gut ablagern. Gruß Karwusch |
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#3
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Also ich habe keine Füllungen in den Zähnen, aber auch Hashimoto und jetzt seit Monaten diesen schrecklichen Pilz im Darm.
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#4
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hi,
bei mir hat man auch hashimoto festgestellt vor zwei wochen - keine ahnung wie lange ich das schon habe. vor einem halben jahr sind mir die 7 amalgam-plomben ausgebohrt worden. jetzt vermute ich, dass ich candida habe (ständig blähbauch wie im 4 monat). außerdem hat man vor 2 monaten noch den helicobacter im magen festgestellt. vielleicht können noch mehr berichten! grüße, marie |
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#5
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Ich haber seit ca. 10 jahren die Autoimmunerkrankung Morbus Chron.
Wenn der Chon schlummert (dank Mediamente schon ein paar Jahre :-)), leide ich höchstwahrscheinlich unter einem Reizdarmsyndrom. Also bin ich anfällig für alles Mögliche im Darm-Bereich. Ein Paradies für Candida. Auch Magen-Darm-Infekte ziehe ich magisch an. Aber wer weiß, wieviel des Reizdarmsyndroms in Wahrheit Candida-bedingt ist...? |
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#6
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Hallo, Lila,
"Reizdarmsyndrom" ist eine Verlegenheitsdiagnose der Schulmedizin, wenn keine Ursache für die Beschwerden gefunden werden kann. Der Darm reizt sich ja nicht selbst. Also muß es Ursachen geben, die aber die Schulmedizin i. d. R. nicht anerkennt. Lies dir mal bitte folgenden Artikel des Labors Dres. Hauss zur Problematik Magen-Darm-Beschwerden durch. Dort wird eine Neubewertung solcher Symptome wie Reizdarm, Colitis ulcerosa und Morbus Crohn vorgenommen. http://www.hauss.de/~upload/pages/Ne...2118_12_11.asp Hier ein kleiner Auszug aus dem Artikel, der auch für andere Forumsmitglieder interessant sein dürfte: Zitat:
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Liebe Grüße, Krasny |
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#7
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Morbus Crohn und Reizdarmsyndrom sind Namen für bestimmte klinische Bilder und Symptome. Die Symptome werden im Falle des Morbus Crohn möglichst durch immunsuppremierende Medikamente unterdrückt. Diese deaktivieren die T-Killer-Zellen. Nun das Problem bei der ganzen Sache ist halt, dass die T-Killerzellen wahrscheinlich nicht ohne Grund angreifen. Denn Sie haben die Aufgabe körpereigene befallene (Virus,Pilz) Zellen abzutöten.
"Womit ist die Zelle befallen?" Das ist die Frage, die zur Lösung des Crohn-Problems führen könnte. Solange man die Symptome unterdrückt, bleibt man krank. PS Codeknacker |
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