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Alt 20.01.2009, 11:22
Woodo1 Woodo1 ist offline
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Woodo1 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Candida-warum scheiden sich die Geister da so???

Hallo,

da ich ja ziemlich neu auf dem Gebiet Candida bin und sofort schlechte Erfahrungen mit meinem Hausarzt gemacht habe, der ansonsten eigentlich ziemlich kompetent ist, habe ich gleich mal eine Frage an Euch:

Mein Hausarzt hat "Candida Albicans" als Modeerscheinung abgetan und ist der Meinung, das käme meisstens nur bei HIV-, bzw. Krebspatienten vor.
Er sagte, ich könne nichtsdestotrotz eine Anti-Pilz Diät machen und es wäre klar, das es mir danach besser gehen würde, wenn ich auf jegliche Art von Industriezucker, Weissmehl etc. verzichten würde-dadurch würde ja der Körper "entgiftet"
Er meinte auch, das wenn man zum Heilpraktiker geht, es ja klar wäre, dass dieser einen sofort behandeln würde und sämtliche verschiedene Therapien dagegen vorschlagen würde, denn er wolle ja Geld verdienen.

Mir war diese Antwort einerseits schon irgendwie einleuchtend, denn auch ich habe ( leider) "Vorurteile" auf diesem Gebiet!
Ich meine, eine "Heilpraktikerausbildung" kann heutzutage jeder Hans & Franz machen. Ich bin da so mit Vorurteilen behaftet, seit mein "Tupperwareberater" irgendwann meinte, er würde jetzt "umschulen" auf Heilpraktiker

Aber es ist doch erwiesen, das es diesen Pilz gibt! Ich bin in sofern verwirrt, als das ich normalerweise echt Vertrauen in meinen Arzt gesetzt habe, das er die Möglichkeit wenigstens mal abcheckt

Was habt Ihr für Erfahrungen gemacht? Therapiert Ihr Euch trotz gegenteiliger Meinungen selbst?

Wäre froh, über ein paar Erfahrungen!
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  #2  
Alt 20.01.2009, 14:33
Freaklin Freaklin ist offline
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Freaklin ist in Verruf geratenFreaklin ist in Verruf geratenFreaklin ist in Verruf geratenFreaklin ist in Verruf geraten
Candida ist wirklich ein Problem von HIV-Kranken und Leuten mit angeborener Immunschwäche; das mit den Krebskranken war mir nicht bekannt. Und dass bei solchen Leuten auch keine Anti-Pilz-Diät hilft zeigt, dass die zum Zwecke der Nicht-Unterhaltung von Candida-Pilzen kompletter Stuss ist. Desweiteren haben Leute die Cortison nehmen müssen so ziemlich alle eine stärkere Candida-Besiedlung weil das Immunsystem durch das Cortison gedämpft ist und nicht mehr den Pilz in Schach halten kann. Ich hab mal ÖDG-Aufnahmen von jemanden gesehen der jeden Tag 20mg Prednisolon (synthetisches Glucocortikoid) genommen hat, und bei dem war sowohl die Speiseröhre als auch der vordere Dünndarm komplett weiß vor Candida (das sah aus wie mir Emaille ausgelegt); d.h. eine Candida-Überwucherung kann man sehen! Und derjenige hatte trotz dieses massiven Candida-Belags keinerlei Probleme wie sie angeblich bei "Candida-Überwucherung" vorkommen sollen.
Dass aber eine Kohlenhydrat-arme Diät helfen kann liegt einfach daran, dass Kohlenhydrate schnell verdaulich sind und so ziemlich alle Transportsysteme in der Dünndarm-Schleimhaut aktivieren, was wiederum die Darmschleimhaut empfindlicher macht. Und wenn man eh schon ein Darmproblem hat, dann kann das helfen; aber nicht weil der Candida-Pilz Kohlenhydrate mag. D.h. manche der hier vorgeschlagenen Maßnahmen helfen tatsächlich - aber sicher nicht des Candida-Pilzes wegen.
Der wesentliche Faktor für eine schlechte Verdauung und Darmprobleme ist schlicht Stress, und der kommt aus dem Gehirn (wehe dem, bei dem sich das chronifiziert). Diejenigen die dann Durchfall bekommen sind noch besten dran; i.d.R. führt Stress aber über die Beta-Rezeptoren zu einer schlechteren Verdauung und wenn das anhält, zu Motilitätsproblemen (die dortigen Synapsen lernen halt auch). Bei manchen Leuten die hier schreiben kann man schon anhand der Schreibe erkennen, dass das gestresste Menschen sind; und wenn ich dann von Candida les, dann ist das einfach nur haarsträubender Schwachsinn. Die Leute wären mit Psychotherapie plus zeitweiliger Nahme von Psychopharmaka besser beraten.
Zitat:
Ich meine, eine "Heilpraktikerausbildung" kann heutzutage jeder Hans & Franz machen.
Ja, und die Leute haben Null Ahnung von Biochemie und glauben daher jeden hahnebüchenen Schwachsinn.

Geändert von Freaklin (20.01.2009 um 14:48 Uhr)
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  #3  
Alt 20.01.2009, 19:22
Chidori Chidori ist offline
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Chidori hat eine strahlende ZukunftChidori hat eine strahlende ZukunftChidori hat eine strahlende ZukunftChidori hat eine strahlende ZukunftChidori hat eine strahlende ZukunftChidori hat eine strahlende ZukunftChidori hat eine strahlende ZukunftChidori hat eine strahlende ZukunftChidori hat eine strahlende ZukunftChidori hat eine strahlende ZukunftChidori hat eine strahlende Zukunft
Zitat:
Zitat von Freaklin Beitrag anzeigen
Der wesentliche Faktor für eine schlechte Verdauung und Darmprobleme ist schlicht Stress, und der kommt aus dem Gehirn (wehe dem, bei dem sich das chronifiziert). Diejenigen die dann Durchfall bekommen sind noch besten dran; i.d.R. führt Stress aber über die Beta-Rezeptoren zu einer schlechteren Verdauung und wenn das anhält, zu Motilitätsproblemen (die dortigen Synapsen lernen halt auch). Bei manchen Leuten die hier schreiben kann man schon anhand der Schreibe erkennen, dass das gestresste Menschen sind; und wenn ich dann von Candida les, dann ist das einfach nur haarsträubender Schwachsinn. Die Leute wären mit Psychotherapie plus zeitweiliger Nahme von Psychopharmaka besser beraten.
Ja, und die Leute haben Null Ahnung von Biochemie und glauben daher jeden hahnebüchenen Schwachsinn.
Mich würd wirklich mal interessieren, was du für en medizinischen Hintergrund hast? Arzt? Pharmazeut?

Und zum Thema Psyche: ich hatte meine ersten Symptome mit 13. Und ne ziemlich beschützte und tolle Kindheit. Da frag ich mich, wo da der Stress hergekommen ist, der für meine Übelkeitsattaken und Durchfälle verantwortlich war, die komischerweise immer dann aufgetreten sind, wenn ich mich ne längere Zeit von zu viel Süß ernährt hab ...
__________________
Die Hummel hat 0,7 cm² Flügelfläche und wiegt 1,2 Gramm. Nach den Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen.
Die Hummel weiß das aber nicht und fliegt einfach!
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  #4  
Alt 20.01.2009, 19:35
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Zitat:
Zitat von Chidori Beitrag anzeigen
Und zum Thema Psyche: ich hatte meine ersten Symptome mit 13. Und ne ziemlich beschützte und tolle Kindheit. Da frag ich mich, wo da der Stress hergekommen ist, der für meine Übelkeitsattaken und Durchfälle verantwortlich war, die komischerweise immer dann aufgetreten sind, wenn ich mich ne längere Zeit von zu viel Süß ernährt hab ...
freaklins aussage war vielleicht etwas zu allgemein gehalten. recht hat er aber, viele (nicht alle) reagieren auf stress teils extrem mit magenproblemen, haben belegten zungen und fühlen sich schlapp oder einfach schlecht. all das hat man auch bei candida. ein gestresster muss aber kein candida haben und genausowenig ist es andersrum.
Auch braucht nicht jeder, der auf stress empfindlich reagiert eine psychatrische behandlung oder gar psychopharmaka. Der Grundgedanke ist richtig, man könnte es vielleicht etwas sinnvoller ausdrücken
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  #5  
Alt 20.01.2009, 20:30
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hasi2 hasi2 ist offline
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der geist geht immer mit dem körper!

das eine kann nicht ohne das andere.
ich hatte nie psychische probleme oder stress und bin dennoch schulmedizinisch nachgewiesen per stuhlprobe an candida erkrankt!

im zuge der therapie bin ich unglaublich stress-resistent geworden.
früher wäre ich daran zusammengebrochen. heute kann ich darüber lachen.

sicher haben wir hier alle nicht die ahnung von biochemischen vorgängen.
was wir aber dafür haben sind fundierte erfahrungswerte!

auch ich habe früher für solche dinge nur ein müdes lächeln übrig gehabt.
heutzutage, nachdem ich es am eigenen leib erfahren habe, kann ich jedem mit entsprechenden symptomen nur empfehlen seine lebens- und essgewohnheiten einer revision zu unterziehen.

natürlich kann man auch andere dinge haben, jedoch kann jeder für sich entscheiden, ob er diese krankheit für sich ausschließen möchte oder nicht.

schließlich möchte ich hinweisen, dass die schulmedizin nicht immer allwissend ist.

ich kenne mittlerweile so viele menschen, die darmprobleme und ähnliches haben.
irgendwann wird das ganze derart überhand nehmen, dass ein umdenken erfolgen muss.
nicht nur bezgl etwaiger erkrankungen wie candida, sondern bezgl der industriellen ernährung mit all seinen konservierungsstoffen und mittelchen.

ich möchte hier nochmal deutlich machen, dass solche aussagen, dass alles unfug wäre, einfach ignorant und kurzsichtig sind.

medizinische aufklärung und kritische schulmedizinische betrachtung der dinge sind sicherlich wünschenswert.
jedoch sollte dies ohne diese typische ignoranz und arroganz erfolgen und unter der erwägung der möglichkeit, dass dieses forum nicht nur von spinnern und psychisch kranken menschen besucht wird.
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  #6  
Alt 20.01.2009, 22:52
bimbam bimbam ist offline
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Also auf gehts, mach ma alle ne Psychotherapie weil der pöse pöse Stress ist schuld. Jetzt muss ich dann nur noch herausfinden was denn bei mir persönlich Stress auslösen könnte.. Vielleicht die Vorlesungen ( selten so gelacht )..
Prüfungen? ja unbedingt, sind ja auch ständig welche . Oder der Ausdauersport, ja das wirds sein. Deswegen brachte ja auch die Darmflorauntersuchung eine ausgeprägte Dysbiose zum Vorschein, das war nämlich der Stress die alte Sau.
Genau aus dem Grund gehe ich zu einer Heilpraktikerin, die nebenbei noch Ausgebildete Biochemikerin ist, weil mein Hausarzt versucht hat alles auf die Psyche zu schieben. Wichtiger wäre Schulmedizin und alternative Heilmethoden zu kombinieren. Nur bei den alteingesessenen, engstirnigen Ärzten wird das wohl nicht möglich sein. Aber das kennt man ja, alles was man nicht erklären kann........
Ich will nicht behaupten dass Stress keine körperliche Beschwerden auslösen kann, aber das generell auf jeden mit Verdauungsbeschwerden anzuwenden ist sicher nicht der richtige Weg.
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  #7  
Alt 20.01.2009, 23:26
Freaklin Freaklin ist offline
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Zitat:
Zitat von hasi2 Beitrag anzeigen
ich hatte nie psychische probleme oder stress und bin dennoch schulmedizinisch nachgewiesen per stuhlprobe an candida erkrankt
Candida wie es hier als "Problem" beschrieben wird ist keine schulmedizinische Kategorie und es gibt auch keine schulmedizinische Diagnose oder Behandung dafür.
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  #8  
Alt 20.01.2009, 23:30
Freaklin Freaklin ist offline
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Mich würd wirklich mal interessieren, was du für en medizinischen Hintergrund hast? Arzt? Pharmazeut?
Ne, ich hab Psychologie (Schwerpunkt Neuropsychologie) studiert; das ist immerhin eine wissenschaftliche Ausbildung. Aber meine ältere Schwester ist Ärztin (Allgemeinmedizinerin).
Zitat:
Und zum Thema Psyche: ich hatte meine ersten Symptome mit 13. Und ne ziemlich beschützte und tolle Kindheit. Da frag ich mich, wo da der Stress hergekommen ist, der für meine Übelkeitsattaken und Durchfälle verantwortlich war, die komischerweise immer dann aufgetreten sind, wenn ich mich ne längere Zeit von zu viel Süß ernährt hab ...
Ja genau, dann muss es ja Candida sein.
Es ist sicher nicht falsch in Sachen Ernährung zu experimentieren wenn man denn Probleme mit dem Darm hat. Aber zu sagen, dass das alles Candida-Problematik ist, ist einfach Quatsch. Es gibt einen guten Artikel vom Robert-Koch-Institut zum Thema Candida; die kommen grob gesagt zum Schluss, dass die alternativmedizinische Theorie der Candida-Problematik ziemlich unwahrscheinlich ist.

Geändert von Freaklin (20.01.2009 um 23:39 Uhr)
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  #9  
Alt 21.01.2009, 00:01
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Zitat:
Zitat von Freaklin Beitrag anzeigen
Candida wie es hier als "Problem" beschrieben wird ist keine schulmedizinische Kategorie und es gibt auch keine schulmedizinische Diagnose oder Behandung dafür.
Also mein Internist hat mir erklärt, dass die Diagnose über die Stuhlprobe lediglich ab einer gewissen pathogenen Menge bewiesen ist.


Dann könne man auch Itraconazol und Ampho- Moronal (in meinem Fall) über die Kasse laufen lassen.
Jetzt zeig mir mal bitte eine Kasse, die eine angeblich nicht schulmedizinisch nachweisbare Diagnose und Therapie bezahlt.
Da muss doch alles hieb- und stichfest bewiesen sein.

Ich kann mich nur wiederholen. Candida ist sicher keine Ursache allen Übels.
Es ist aber Ausdruck eines gewissen Zustandes des Körpers, der natürlich mit der Seele korreliert.
Um genau zu sein: Es ist eine Folgeerkrankung.

Ob die Ursache eine Immunschwäche, Fehlernährung oder sonstige Bealstungen sind, kann letztlich nicht entscheidend sein für die Frage, DASS es eine Candida Erkrankung gibt, die sehr wohl im pathogenen Zustand behandelt werden muss.

Man darf sich als Wissenschaftler anderen Thesen nicht verschließen und/oder soweit es geht, empirisch ddem gegenüber stehen.
Die Erfahrung der ganzen User hier kann nicht einfach ignoriert werden!
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  #10  
Alt 21.01.2009, 00:13
Freaklin Freaklin ist offline
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Zitat:
Zitat von hasi2 Beitrag anzeigen
Also mein Internist hat mir erklärt, dass die Diagnose über die Stuhlprobe lediglich ab einer gewissen pathogenen Menge bewiesen ist.
Ja, bei Leuten die ein geschwächtes Immunsystem haben. Da schafft es das Immunsystem nicht Candida in Schach zu halten und dann wird Candida auch gefährlich.
Zitat:
Dann könne man auch Itraconazol und Ampho- Moronal (in meinem Fall) über die Kasse laufen lassen.
Diese systemischen Antimykotika verwendet man nicht wenn man nur Candida im Stuhl hat, sondern bei organischem Befall (aus obengenanntem Grund). Das ist aber eine äußerst gefährliche Kategorie - da geht's um Leben und Tod -, und keiner der hier schreibt hat eine systemische Mykose; ganz einfach weil man dann so krank ist, dass man garantiert nicht mehr hier schreibt.
Zitat:
Jetzt zeig mir mal bitte eine Kasse, die eine angeblich nicht schulmedizinisch nachweisbare Diagnose und Therapie bezahlt.
Den Candida-Befall im schulmedizinischen Sinne hast Du mit Sicherheit nicht. Das ist wie gesagt eine Erkrankung von Leuten mit schwachem Immunsystem, also AIDS-Kranken oder Leuten mit angeborener Immunschwaäche.
Zitat:
Da muss doch alles hieb- und stichfest bewiesen sein.
Du kannst ja gern mal den Artikel vom RKI lesen. Wenn das hieb und stichfest bewiesen wäre, dann würde das nicht als alternativmedizinische Idee bezeichnen. Das RKI ist sicher keine Spinnerbude, sondern eine Autorität.

Geändert von Freaklin (21.01.2009 um 00:18 Uhr)
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