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| Umfrageergebnis anzeigen: Wieviel von Candidabehandl. über Krank.-Kasse? | |||
| meine gesetzl. Krankenkasse (GK) hat NICHTS übernommen |
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11 | 50,00% |
| GK hat regelmäßige ärztliche Beratung (aber KEINE Medikamente) übernommen |
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9 | 40,91% |
| GK hat regelmäßige ärztliche Beratung ganz und Medikamente teilweise übernommen |
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2 | 9,09% |
| GK hat ALLES übernommen (regelm. ärztliche Beratung und alle Medikamente) |
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0 | 0% |
| Teilnehmer: 22. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Themen-Optionen |
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#1
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Candidatherapie ganz/teilweise über Krankenkasse?
Hallo liebe Candidabetroffene,
bei wem wurde eine Candidabehandlung ganz oder teilweise auf Krankenkassenkosten durchgeführt? Ich halte es für einen mittleren Skandal, dass das anscheinend nur bei Heilpraktikern auf eigene Kosten geht und möchte mal wissen ob es da Ausnahmen gibt. Liebe Grüße von fungifeind |
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#2
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ich kriege lediglich ampho moronal über rezept, sonst alles aus eigener tasche
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"Bist du arm, aber gesund, so bist du ein halber Reicher." (Konfuzius) |
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#3
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medi nur teilweise aber wenigstens beratung?
hallo hasi2,
hast du denn während der gesamten zeit deiner behandlung jedenfalls ärztliche beratung auf kasse bekommen? und hinweise darauf, welche medikamente du am besten nehmen(und selbst zahlen) solltest? und ist die diagnose bei dir wenigstens auf kassenkosten gemacht worden? liebe gruesse von fungifeind |
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#4
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Hallo, Fungifeind,
bei mir wurde Candida im Sommer 1998 von meinem Hausarzt diagnostiziert. Damals wurde die Stuhluntersuchung und der Bluttest auf Antikörper von der Kasse übernommen. Auch die vom Arzt damals verschriebenen Nystatintabletten und Mutaflor waren noch Kassenleistungen. Inzwischen sieht es nach mehreren Gesundheits"reformen" anders aus. Sogar die Stuhluntersuchung soll laut Aussage meiner Heilpraktikerin nicht mehr bezahlt werden. Ich bin seit Dez. 2000 bei einer HP in Behandlung und habe seitdem die Behandlungen, Medikamente und Nahrungsergänzungen zu 100 % aus der eigenen Tasche bezahlt (ca. 12.000 Euro bis jetzt). Allerdings hat es bis jetzt jedes Jahr geklappt, sämtliche Kosten als außergewöhnliche Kosten/Krankenkosten bei der Steuererklärung angerechnet zu bekommen. Im vorletzten Jahr ging das aber nur durch Widerspruch der Ablehnung und Intervention meiner HP mit Zitat des entsprechenden Paragraphen. Deshalb habe ich oben den Haken bei "meine gesetzl. Krankenkasse (GK) hat NICHTS übernommen" gesetzt.
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Liebe Grüße, Krasny |
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#5
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Zitat:
mein internist ist da seeeehr, seeehr skeptisch. lässt sich aber durch die tatsache, dass es mir durch die medikamente besser geht, überzeugen. getreu dem motto: wer heilt, hat recht! davor war ich in einer praxisklinik, wo schulmediziner alternativmedizinisch arbeiten. die beratung läuft über kasse. die alternativ-behandlungen und medikamente jedoch nicht.dort wurde auch eine diagnose per stuhlanalyse gestellt, die über kasse lief. blutuntersuchungen liefen über internist, aber über kasse.
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"Bist du arm, aber gesund, so bist du ein halber Reicher." (Konfuzius) |
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#6
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ärztewechsel
und weshalb warst du dann von den alternativmedizinern auf den internisten gewechselt, wenn die alternativmediziner doch schon relativ viel gemacht hatten?
nur zufaellig (z.b. umzug) oder absichtlich, weil du glaubtest dort besser behandelt zu werden? lg, fungifeind |
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#7
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Bisher wurden bei mir von der Kasse bezahlt:
- Stuhlproben - Blutproben - Fluconazol - Darmspiegelung - Medikamente für den entzündeten Darm Mutaflor, Paidoflur, Nystatin, Basenpulver, HP usw. musste ich selbst zahlen. Bin sowohl beim Hausarzt, Internist und HP in Behandlung seit ich die Probleme habe. Wie es zur Zeit aussieht scheinen alle Symptome und nie vorhandenen Krankheiten ja vom Darm und Pilz zu kommen. Nach Abschluß der Behandlung wird es einen Antrag und Schreiben an die Krankenkasse geben um versuchen einiges an Kosten erstattet zu bekommen. Meine Ärzte unterstützen mich dabei. Ich glaube zwar auch nicht wirklich an den Erfolg, aber ich werde es trotzdem versuchen. |
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#8
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Hallöchen,
also ich bin gerade geschockt Also bei mir wars so, dass alle Untersuchungen von meinem Internisten gemacht wurden. Diese Untersuchungen (alle) zahlt die Krankenkasse, welche Untersuchung auch von einem Arzt verordnet werden, zahlt die Kasse. Natürlich mit Ausnahmen - einige müssen vom Chefarzt genehmigt werden... Die Medikamente hab ich mir mittels Rezept bei der Apotheke geholt. Wir haben pro Medi einen SB (Rezeptgebühr) von € 4,90 - sprich haben mir die Medis ca. € 54,-- gekostet... (Nystatin, Mutaflor, etc.) Nahrungsergänzungsmittel, Chlorella, Basenmittel etc. muss man natürlich selber bezahlen, da es ja nicht via Rezept verschrieben wird. Zb. Eisen- oder Folsäurepräperate können vom Arzt verschrieben werden, kosten dann wieder € 4,90 Rezeptgebühr... Ich finde dass echt schlimm! Das gleicht ja schon dem amerikanischen Sozialsystem... ![]() ![]() ![]() Werde mich nicht mehr beklagen, wenn die Rezeptgebühr wieder angehoben wird. (meist alle 1,5 Jahre)
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Liebe Grüße! Nicole
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#9
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Hallo, Nicole,
ohne dir Angst machen zu wollen: Da kommt ihr (leider) auch noch irgendwann hin. Durch die "Liberalisierung" und die "Harmonisierung" der Sozialsysteme in der EU ist das zu erwarten. Natürlich zum Nachteil der Kranken, Armen, sozial Schwachen und zum (gewinnbringenden) Nutzen der Pharmaindustrie und der Apotheken, auch wenn die Politik ständig etwas anderes schwafelt. Ja, es ist eine schleichende Amerikanisierung unserer Sozialsysteme im Gange. Ich frage mich schon lange, warum die Masse der Leute stillhält und nicht auf die Barrikaden steigt.
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Liebe Grüße, Krasny |
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#10
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Hallo Ihr Mitbetroffenen,
ich ärgere mich ja auch immer über das System in Deutschland, über Poltiker, Krankenkasse und Pharmaintustrie. Was ich am meisten ärgert und was ich hier auch schon angesprochen habe, ist die Tatsache, dass immer noch Amalgan als bedenkenlos hingestellt wird. Ich hätte mir sehr viel Leid erspart, wenn ich gewußt hätte, wie gefährlich Amalgamfüllungen sind. In verschiedenen Büchern über Amalgam habe ich immer wieder Briefe an den Bundeskanzler gefunden, die aber anscheinend zu nichts geführt haben. Nun meine Fragen, gabe es schon einmal einen Aufruf (an viele Menschen per E-Mail weitergeleitet), mit einen vorverfassten Brief an die Regierung oder Krankenkassen? Evtl. auch mit dem Thema Candida oder Kassenerstattung? Liebe Grüße Schwalbe |
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