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Erfahrungsberichte Hier kannst du deine Erfahrungen mit Candida anderen Usern zur Verfügung stellen. Wie wurde es bei dir festgestellt? Wie wurde es behandelt? etc. Alles ganz ausführlich berichten oder einfach "Frust" von der Seele schreiben! :)



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  #1  
Alt 07.09.2011, 16:03
krono krono ist offline
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Chronische Pharyngitis / Rachenentzündung

Hallo Leute!

Da ich mit meinem Problem hier anscheinend nicht allein bin, dachte ich mir ich mal mal nen neuen Thread auf und schildere mal meine bisherigen Erfahrungen mit diesem leidigen Problem.

Hier erstmal ne kleine Definition:

Zitat:
Chronische Pharyngitis (Rachenentzündung)

Die Betroffenen verspüren im Allgemeinen ein Trockenheitsgefühl und müssen sich ständig räuspern. Sie husten zähen Schleim ab; unter Umständen kommt es infolge der Entzündung zu Reizhusten sowie zu einem Fremdkörpergefühl im Hals (Globussyndrom). Durch das Trockenheitsgefühl im Rachen und durch den Schleim kann es zu Schlafstörungen und zu einem Erstickungsgefühl kommen.
Anhand der Symptome ist die chronische Pharyngitis in drei Unterformen unterteilbar:
  • Pharyngitis chronica simplex: Typische Symptome für diese chronische Rachenentzündung sind Hustenreiz, ein Fremdkörpergefühl im Hals sowie Schluckbeschwerden. Ein allgemeines Krankheitsgefühl und Fieber treten nicht auf.
  • Pharyngitis chronica hyperplastica (granulosa): Die Lymphknötchen (Lymphfollikel) der Rachenhinterwand sind vergrößert und es kommt zu einem ein Fremdkörpergefühl im Hals sowie zu Würgreiz und Räusperzwang.
  • Pharyngitis chronica sicca (atrophicans): Die Schleimhaut im Rachenraum ist trocken und rückgebildet (atrophisch) und glänzt wie lackiert. Ein weiteres typisches Anzeichen ist zäher Schleim, der die Rachenschleimhaut bedeckt. Diese Form der Pharyngitis tritt meist zusammen mit einer Kehlkopfentzündung (Laryngitis) oder einer Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis) auf.
http://www.onmeda.de/krankheiten/pha...me-9851-4.html

Bei mir trat die Rachenentzündung im letzten Jahr auf. Es begann mit einer Kehlkopfentzündung, die irgendwie keiner behandeln konnte. Mir wurde immer nur erklärt, ich müsse mit Salbei und Salzwasser gurgeln. Außerdem bekam ich vorsorglich ein Medikament gegen Sodbrennen. Könnte ja eventuell ein Magenproblem sein .

In der Zeit hab ich ca. 7 Kilo abgenommen, weil ich einfach keine geformte Nahrung mehr essen konnte. Seitdem hab ich Untergewicht, zum Glück mittlerweile wieder 46 Kilo bei 1,60 m Größe.

Weitere Beschwerden sind Atemnot, Erstickungsangst, Engegefühl im Hals, durchsichtiger glasiger, weißlich schaumiger oder auch mal zäher gelblicher Schleim, bzw. Auswurf.
Rote geschwollene Rachenhinterwand mit gelblichen Ablagerungen, durchzogen von kleinen Äderchen, geschwollenes Zäpfchen (doppelt wie normal).

Mein bisherige Behandlung:

Zunächst hab ich mit Antihistaminika angefangen, obwohl meine behandelnden HNO-Ärzte alle meinten mit ner Allergie hätte das nichts zu tun. Das hat aber ne starke Verbesserung gebracht.
Leider sind die Beschwerden dadurch nicht weggegangen. Es hat sich im Frühjahr wieder extrem verschlimmert, sodass ich mich wieder nur von Flüssignahrung ernähren konnte und extreme Erstickungsangst hatte.

Ich war mit dieser Sache bei 6 verschiedenen HNO-Ärzten , keiner konnte da bisher helfen. Dann bin ich aber an eine Alternativmedizinerin geraten, die bei mir einen starken Vitamin D Mangel festgestellt hat und seitdem ich das einnehme, hat sich die Sache wieder sehr verbessert, d.h. ich kann wieder feste Nahrung essen. Yippieh!!

Das Vitamin D bewirkt meiner Meinung nach, dass sich die Schleimhäute lockern und wieder ein Stoffaustausch im Gewebe stattfindet.

Als nächstes will ich mit einer manuellen Therapie anfangen, da diese Beschwerden auch mit Verspannungen der Hals- und Nackenmuskulatur einhergehen. Ist leider auch schwierig die geeignete Therapie und einen fähigen Therapeuten zu finden.
Aber ich bleibe dran.

Zusätzlich habe ich mit Hanteltraining und Fitness angefangen und hoffe, dass alles in Kombination zur Heilung führt.

So, bin gespannt, ob ihr ähnliche Beschwerden habt / hattet, oder vielleicht noch jemand nen guten Tipp für mich hat.
__________________
Lieben Gruß,
krono
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  #2  
Alt 09.09.2011, 07:29
mannammeer mannammeer ist offline
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Reflux Prüfung notwendig

Hallo Krono,

ich bin selbst betroffen. Es scheint möglich/wahrscheinlich, dass die Probleme umfängliche Reflux bedingt sind. Aufsteigende Magensäure/Magengase.

Bitte dies in Düsseldorf mit der Untersuchung nach Prof. Hermann prüfen lassen. Im Netz bitte Reflux und Düsseldorf eingeben,dann findest Du die Adresse. Dort wird eine Untersuchung im sitzen gemacht. (harmlos) Anwesend ist ein HNO und eine Gastroentrologe. Übliche Magenspiegelungen zeigen mal Reflux an mal nicht. Kommt auf die Lage etc. an.

Viel Glück
Mannammeer aus Berlin
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Krasny (09.09.2011)
  #3  
Alt 09.09.2011, 08:13
krono krono ist offline
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Hallo mannammeer!

Danke für den Tipp. Ich hatte im letzten halben Jahr 2 Magenspiegelungen, weil einige HNO-Ärzte davon überzeugt waren, es müsse Reflux sein. Dabei wurden aber keine Schleimhautveränderungen in der Speiseröhre festgestellt. Zusätzlich mußte ich über 8 Wochen lang Säureblocker nehmen, obwohl ich kein Sodbrennen habe. In der Zeit hat sich die Sache auch nicht verbessert, sondern verschlechtert. Bei einem Reflux müßte sich die Sache doch durch Medikamente bessern, oder?
Soweit ich weiß kann ein HNO-Arzt auch beurteilen, ob ein Reflux vorliegt. Es müsste dann ja eine Art Verätzung im Kehlkopfbereich zu sehen sein. Sowas hab ich nicht. Bei mir ist es eher eine Art Verhärtung der Weichteile. Und es ist ja eine Verbesserung durch Vitamin D eingetreten.
Jetzt heißt es mittlerweile auch, es könne ne Autoimmunerkrankung sein, da bei mir erhöhte ANA-Titer im Blut nachgewiesen wurden. Das erklärt auch, warum bei mir zusätzlich noch die Speicheldrüsen geschwollen sind.
Es gibt leider verschiedene Ursachen für diese Beschwerden. Deshalb dauert es auch oft so lange, bis man herausgefunden hat, was das Problem ist.

Wurde denn bei dir ein Reflux nachgewiesen? Nimmst du Medikamente dagegen?
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Lieben Gruß,
krono
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  #4  
Alt 09.09.2011, 08:43
mannammeer mannammeer ist offline
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mannammeer wird schon bald berühmt werden
Reflux

Hallo Krono,

ja bei mir wurde Reflux 1 nachgewiesen, wichtig ist aber, ob der Schließmuskel schließt. Es verbessert sich unter Medikamenten nur, wenn die Dosis stimmt und Du hast bestmmt nicht 60 oder 8o mg. (z.B. 2* 40 mg bekommen)

Versuch es bitte mit folgendem:

1. Kein Obst nach 16.00 Uhr.
2. Vier Stunden vor dem zu Bett gehen keine Speisen
3. Nach jeder Speise zuckerfreien Kaugummi kauen (10 min. reicht) Gegen aufsteigende Magengase
4. erhöht liegen beim Schlafen (ca. 15 - 30 Grad)
5. Mal für 4-6 Wochen Buchweizenbrot etc. essen, kein Vollkorn bzw. sonstige Getreideprodukte
6. Klären ob zusätzlich Pantozol gegeben werden soll. Richtig war es für acht Wochen.
7. Zucker etc. deutlich reduzieren.

Wenn Du es verträgst dann auch Nasendusche machen, um das eventuelle nasal drip syndrom zu mindern. + Sinupret für mal ein Woche etc.

KEINE HNO OP bitte, hat mich schwerst geschädigt durch zuviel was entfernt wurde. HNO OP wenn überhaupt nur, wenn die Ursache zu 100% klar ist!!

Wenn denn Reflux als eine Mitursache zutrifft, sind die Symtome im HNO Bereich eine lange Zeit eigenständig, da reichen nicht acht Wochen ,eher sechs Monate.

Alles Gute
Mannammeer
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  #5  
Alt 09.09.2011, 09:24
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Hallo mannammeer!

Das sind sinnvolle Vorschläge bei Reflux. Ich denke, dass das dem einen oder anderen helfen kann.

Bei mir wird das nichts bringen.
Ich konnte mich im Mai und Juni nur von Flüssignahrung ernähren, d.h. Brot war sowieso nicht möglich, nur flüssige Suppe und Joghurt. Ich mache außerdem die Candida-Diät, also esse ich nichts Süßes, keine tierischen Eiweiße, wenig Obst. Feste Nahrung kann ich erst wieder essen, seitdem ich Vitamin D nehme. Es muss damit zu tun haben. Ich denke ein Reflux verbessert sich nicht unter Vitamin D.
Unter der Medikation mit Pantoprazol 40, welches ich im letzten Jahr genommen hab, sind die Beschwerden noch schlimmer geworden. In der Zeit konnte ich ebenfalls nur Flüssignahrung essen und habe ich 7 Kilo abgenommen. Das wurde erst besser als ich Antihistaminika genommen hab.

Hätte ich 'nur' einen Reflux dann hätte nicht noch andere Beschwerden, wie Asthma, multiple Allergien, HI, Krämpfe in der Herzgegend und Beklemmungen. Das hat sich alles erst innerhalb eines Jahres entwickelt. Davor war ich gesund. Zumindest die Herzbeschwerden sind durch das Vitamin D bereits weggegangen. Ich hoffe, dass sich noch weitere Verbesserungen ergeben. Mein Immunsystem ist leider einfach im Keller.

Trotzdem danke für die Anmerkungen und Vorschläge. Ich leide schon so lange unter dieser Geschichte und lese immer wieder, dass es Leute gibt, die jahrelang diese Beschwerden haben. Ich hoffe wirklich, dass es irgendwie wieder weggeht, da ich ja unter starker Atemnot und Schluckbeschwerden leide. Zumindest bei den Schluckbeschwerden handelt es sich bei mir um ein muskuläres Problem. Ich merke, wie ich mich beim Schlucken anstrengen muss. Kann immer nur kleine Bissen essen und es darf auch nicht zu trocken sein, da ich ja ein Problem mit meinen Speicheldrüsen habe, die nicht mehr richtig funktionieren. Einfach nur deprimierend das Ganze . Damit kann man kein normales Leben führen. Ich kann schon monatelang nicht mehr arbeiten gehen und frage mich manchmal wo das noch hinführen soll.
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Lieben Gruß,
krono
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  #6  
Alt 09.09.2011, 09:31
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Zitat:
KEINE HNO OP bitte, hat mich schwerst geschädigt durch zuviel was entfernt wurde. HNO OP wenn überhaupt nur, wenn die Ursache zu 100% klar ist!!
Mich wundert, dass dir eine HNO-OP vorgeschlagen wurde. Ich dachte bei Reflux, z.B. bei Zwerchfellbruch operiert man den Zwerchfellbruch. Das einzige, was mir letztens noch in der HNO-Klinik empfohlen wurde, war einen Röntgen-Breischluck machen zu lassen um funktionelle Störungen zu klären und ein Besuch beim Rheumatologen.
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krono
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  #7  
Alt 10.10.2011, 17:49
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Hier mal wieder ein Update zum momentanen Zwischenstand:

Ich mache jetzt seit ein paar Wochen eine Rotlichtherapie, d.h. ich verbringe jeden Tag 15 min vor der Rotlichtlampe.

Zunächst hat sich dadurch die ganze Sache etwas verschlimmert. Meine ganzen Schleimhäute sind stark angeschwollen und der Zungenbelag ist auch stärker geworden. Nach ein paar Tagen gingen die Schwellungen jedoch etwas zurück, Zungenbelag ist auch wieder wie vorher und jetzt habe ich nur noch Schwellungen an der Rachenhinterwand und im Bereich der Mandeln (die ich leider nicht mehr habe). Mir ist aber aufgefallen, dass sich dort auf der einen Seite eine Art Eiterherd befindet aus dem jetzt ständig Eiter austritt. Ich sehe das mal als positive Reaktion auf meine Selbstbehandlung.
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krono
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  #8  
Alt 09.12.2011, 14:04
krono krono ist offline
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Ich wollte hier auch mal wieder ein Update zu meinem aktuellen Gesundheitszustand schreiben.

Also die Entzündung besteht weiterhin, aber ich kann jetzt immerhin besser atmen und habe kaum noch Probleme beim Schlucken.

Eine Pilzbehandlung mit Nystatinlösung habe ich auch durchgeführt ohne erkennbaren Erfolg. Ich habe das Gefühl, dass Nystatin entwässernd auf die Schleimhäute wirkt. Bei mir gehen davon die Schwellungen im Mundraum zurück, aber ich hab dann noch mehr zähflüssigen Schleim im Hals, den ich nur mühsam abhusten kann. Daher lasse ich das Nystatin nun sein. Ich glaube, dass es auch die natürliche Mundflora angreift.

Zusätzlich zu meinen Beschwerden sind jetzt noch Kehlkopfkrämpfe dazugekommen, die ich in unregelmäßigen Abständen bei sportlicher Aktivität und Kältereizen bekomme.

Meine derzeitige HNO-Ärztin meinte zu der Problematik, dass das alles von den trockenen Schleimhäuten kommt und ich mich daran gewöhnen muss. Das kann man natürlich leichtfertig sagen, wenn man nicht betroffen ist. Aber wie bereits erwähnt, bin ich mit dieser Problematik beim HNO-Arzt wahrscheinlich total verkehrt.

Ich gebe jedenfalls nicht auf und gewöhnen werde ich mich ganz sicher auch nicht daran. Ich werde jetzt wahrscheinlich mal Akupunktur und Ähnliches ausprobieren.
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krono
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  #9  
Alt 21.12.2011, 21:40
meintiran meintiran ist offline
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meintiran befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Hallo Krono,
mir geht es ähnlich wie Dir! Ich weis nur nicht ist es Reflux oder Autoimmunerkrankung.


Meine Geschichte in Kurzform.
Seid fast einem halben Jahr nun habe ich Problem mit meinen Atemorganen. Begonnen hat es mit einem Klosgefühl im Hals (rechte Seite auf Höhe der Schilddrüse.) und einem Gefühl, als könnte ich nicht richtig durchatmen (Bronchien) und zeitweiser Heiserkeit. Alles war verschleimt! Ich wußte zeitweise nicht wohin mit dem Schleim im Hals.
Mein Hausarzt hat mich zum Lungenfacharzt und zum HNO-Arzt geschickt. Beim Lungenfacharzt (Lungenfunktiostest und Thorax) war alles OK. Der HNO-Arzt hat eine ARY-Schwellung festgestellt (Heiserkeit) die durch Reflux begründet wurde.
Also weiter zum Internisten zur Magenspiegelung. Ergebnis ist eine 2cm große achsiale Hernie. Behandlung mit Pantropazol 1x40mg.
Statt besser wurde alles schlimmer. Das was ich vorher zuviel an Schleim hatte, verkehrte sich ins Gegenteil. Mein Schleimhäute (Nase, Mund, Rachen und Bronchien wurden zusehens trockener. Heute habe ich ein Problem mich in geheizten Räumen mit trockener Luft aufzuhalten.
Medizinisch wurde alle abgeklärt (Krankenhaus internistische Abteilung, HNO-Klinik) und zur Zeit läuft noch eine Untersuchung wegen einer möglichen Autoimmunerkrankung. Bisher alles ohne Befund.


fg meintiran
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krono (26.12.2011)
  #10  
Alt 21.12.2011, 23:51
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Krasny Krasny ist offline
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Hallo, Meintiran,

willkommen bei uns.

Laß mal eine Stuhlprobe auf Hefen und Schimmelpilze untersuchen.
Hast du schon den Spucktest gemacht?
http://www.candida-info.de/forum/spucktest-t8550.html
__________________
Liebe Grüße, Krasny
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