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| Fragen & Antworten Hier kannst du Fragen stellen und Antworten finden :) |
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#11
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Hallo, Hasi,
mir ist klar, daß du gern einen Beleg haben möchtest. Leider konnte ich auf die Schnelle keinen finden. Die Aussage mit der nicht zu basischen Ernährung, dem Weglassen von Basenpulver und Chlorellas und Spirulinas bei antimykotischen Medikamenten mit Nystatin und Fluconazol stammt von unserem ehemaligen Ernährungsberater Malbrecht im alten Forum. Der Grund ist, daß die Substanzen in leicht saurem Milieu besser wirken oder besser resorbiert werden, während ein basisches Milieu die Wirksamkeit reduziert.
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Liebe Grüße, Krasny |
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Irene (10.03.2010) | ||
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#12
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Hallo Krasny,
für Fluconazol habe ich es auch schon irgenwo gelesen. Ich meine sogar auch für Itraconazol. dabei ging es um die Resorbtion, die bei einem lokalen Antimykotikum ja gerade nicht stattfindet bzw stattfinden soll. Deswegen denke ich, dass dies nur für systemische Mittel gilt. Aber ich lasse mich gerne überzeugen. (Bei Gelegenheit)
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"Bist du arm, aber gesund, so bist du ein halber Reicher." (Konfuzius) |
| Der folgende User sagt hasi2 Dankeschön für diesen sinnvollen Beitrag: | ||
Irene (10.03.2010) | ||
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#13
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Hallo, Hasi,
ja, für die Azole (systemische Antimykotika wie Fluconazol und Itraconazol) trifft das auf jeden Fall zu. Die Resorption über die Darmschleimhaut ins Blut funktioniert im sauren Milieu besser. Für Nystatin hatte ich es auch mal irgendwo geklesen, weiß aber nicht mehr, wo. Falls ich es finde, werde ich es sofort hier reinschreiben und mir die Quelle auf den Rechner speichern.
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Liebe Grüße, Krasny |
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