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| Erfahrungsberichte Hier kannst du deine Erfahrungen mit Candida anderen Usern zur Verfügung stellen. Wie wurde es bei dir festgestellt? Wie wurde es behandelt? etc. Alles ganz ausführlich berichten oder einfach "Frust" von der Seele schreiben! :) |
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#1
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"Eingefahrene" Ärzte überzeugen?
Ich bin am überlegen, ob man nicht ein "Infoblatt" oder irgendein anderes Medium dazu nutzen kann, Ärzte mal zum "nachdenken" anzuregen.
Dazu wären aber aktuellste Informationen im Bereich Mykologie etc. erforderlich. Zudem müssen sie fachlich fundiert sein. Frage also: Woher beziehen Ärzte ihre Fachkenntnisse in den Bereichen? Welche Quellen kann man anzapfen für eine Zusammenstellung, die für Ärzte nachvollziehbar und plausibel ist? Ich will auf eine schleichende "Umprogrammierung" hinaus ^^ Machbar wird das sein denke ich. Spinnt diesen Gedanken mal weiter und postet eure Ideen! LG Sven
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Das Licht am Ende des Tunnels ist nicht der Himmel..... |
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#2
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Es gibt da ein Problem, wenn ich niemandem etwas unterstellen möchte:
einen Patienten, der von Pilzen und Beschwerden befreit wurde, den kann keiner mehr behandeln und an dem kann keiner mehr was verdienen. Allein das wird schon die Bereitschaft von Ärzten, sich damit übehaupt zu beschäftigen, reduzieren. Wenn ich mir vorstelle, was Orthopäden, Krankengymnstik-Institute usw. an mir hätten verdienen können, wenn ich da wegen meiner Schmerzen hingegangen wäre .... da kann ich das fast schon verstehen, und wenn ich sehe, wie viele Magenspiegelungen und Darmspiegelungen allein zu einer unerkannten Pilzinfektion gehören, noch mehr. Das sollte jedenfalls bei allen Überlegungen mit einbezogen werden ... . |
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#3
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Hallo, Artephius,
gut geeignet wäre das Interview, das der Nestor der deutschen Pilzforschung, Prof. Dr. med Dr. med. vet. Hans Rieth, 1993 oder Anfang 1994 der "Zeitschrift für Umweltmedizin" gab: http://www.candida.de/pages/berichte/interview.html Es ist überschieben mit "Das Hauptproblem ist die Unwissenheit der Ärzte". Ich befürchte aber, mit deinem Vorhaben wirst du gegen Windmühlen kämpfen. LG, Krasny |
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#4
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Dazu fällt mir dann aber nur der Spruch ein:
Wer nicht kämpft, hat schon verloren..... Und mal anders gesehen...kämpfen wir nicht jetzt schon gegen Windmühlen? Steter Tropfen höhlt den Stein! Und es ist ja auch so, dass dieses Vorhaben, wenn schon nicht durch "Privatpersonen" realisieren lässt. Beispiel: Ich gehe zu einem beliebigen Arzt und drück ihm Info´s in die Hand...das wandert doch ohnehin in Ablage "P" wie Papierkorb. Das müsste in einem größerem Rahmen stattfinden. Eingetragener Verein wär ein Anfang oder Gesellschaft. Ohne feste Struktur gehts auch nicht. Wär ne Überlegung wert oder nicht? Klar stellt sich dann wieder die Frage wer das alles organisieren soll. gruß Sven
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Das Licht am Ende des Tunnels ist nicht der Himmel..... |
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#5
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Ich fände deine Idee super. Wir könnten hier alle wissenschaftlichen Texte von Professoren sammeln und einer der sehr gut im Formulieren solcher Texte ist kann die mit Zitaten zusammenfassen und ein Erörterung schreiben (das kennt ihr ja sicherlich noch aus dem Deutschunterricht). Wenn diese erstmal steht können wir uns immernoch überlegen wie wir die Ärzte damit informieren. Aber sie muss erstmal gemacht werden und vor allen dingen gut sein, mit vielen Zitaten belegt werden und nicht lapidaren Aussagen sondern Zitaten von Professoren und Wissenschaftlern die fundiert und als Beweise dienen.
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#6
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Auch, wenn das fies klingt:
Ich glaube, das kann man voll vergessen. Aus mehreren Gründen: • Ärzte werden täglich mit derlei Schreiben bombardiert - sei es nun von Selbsthilfegruppen, Vereinen oder einfach Medikamentenherstellern etc. Da geht es denen nicht anders, als Privatleuten mit dem täglichen Briefkasten voller Werbemüll: Das wandert unbesehen in die Tonne. Daher leisten sich Hersteller auch Außendienstmitarbeiter bzw. Pharmareferenten für die direkte und persönliche Ansprache, das ist einfach überzeugender. • Die oben bereits angeführte finanzielle Thematik: Ein womöglich gesunder "Kunde" bringt niemandem mehr etwas. • Der Arztberuf zieht (meiner Erfahrung nach) ausgesprochen beratungsresistente, bornierte und rechhtaberische Menschen an. Einen Arzt, mit dem man tatsächlich diskutieren kann, habe ich noch nie kennengelernt - und immerhin habe ich sogar 3 davon im Bekanntenkreis. Das geht schon in Richtung "Gottgleichheit" bei fast allen, die ich je aufgesucht habe. • Selbst renommierte Leute wie z.B. Runow haben mit ihren Vorträgen bislang nichts bewirkt. • Verein, Gesellschaft, Struktur? Das kostet Geld und Zeit, die der Einzelne lieber in seine Behandlung, seine persönliche Wissenserweiterung oder "Open Source Projekte" wie z.B. dieses Forum investiert. |
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