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Schwermetalle/Ausleitung/Entgiftung Infos zu Risiken von Schwermetallen und deren Ausleitung



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Alt 11.12.2006, 01:04
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Entgiftung

Entgiftung


Industrielle Schadstoffe, Pestizide, Nahrungsmittelzusätze, Schwermetalle, chemische Arzneimittel und Nikotin reichern sich zunehmend im menschlichen Körper an.
Der Körper bemüht sich, uns vor schädlichen Stoffen zu schützen, indem er die Schadstoffe neutralisiert und/oder speichert, bis sie weiter verarbeitet und beseitigt werden können. Sind die Ausscheidungsorgane Nieren, Leber und Haut in ihrer Funktion blockiert oder geschwächt, oder aber ist der Toxinangebot zu hoch, geraten wichtige Stoffwechselvorgänge ins Stocken und der Mensch wird krank.

Die resultierenden Beeinträchtigungen reichen von Hautunreinheiten, funktionellen Organstörungen, Allergien, Müdigkeit und psychischen Befindlichkeitsstörungen bis hin zu Gewebsschädigungen und chronischen Erkrankungen.

Die Erfahrungen zeigen, dass heute kaum eine Therapie chronischer Erkrankungen zum Dauererfolg führt, wenn der Patient nicht gleichzeitig gründlich entschlackt, entsäuert und entgiftet wird.

Unser Alltag wird durch zahlreiche Schwermetalle wie z. B. Quecksilber, Blei, Cadmium, Nickel und Arsen beeinträchtigt.

Eine extrem hohe Belastung geht vom Quecksilber aus. Jährlich werden industriell ca. 10.000 Tonnen Quecksilber hergestellt! Dieses toxische Metall kommt in Amalgamfüllungen, Thermometern, Kosmetika, Hochseefisch, Medikamenten und Impfstoffen vor. In den meisten Flüssigimpfstoffen ist Quecksilber in Form von Thiomersal (Ethyl-Quecksilber-Thiosalicylat) vorhanden, einem Biozid, das dem Impfstoff als Konservierungsmittel dient und zu 54 % seines Molekülgewichtes aus Quecksilber besteht.

Quecksilber kann die Hirn-Blut-Schranke passieren, sich im Gehirn anreichern und vielen Blut-, Harn- oder Speicheluntersuchungen trotzen. Das Verhängnisvolle an Quecksilber ist seine Fähigkeit, die Ausleitung anderer in der Nervenzelle abgelagerter Gifte permanent zu blockieren.

Bei Menschen mit Amalgamfüllungen wird schon nach 20-minütigem Kaugummikauen oder nach Trinken eines Zitronensaftes die Anzahl der Abwehrzellen (T-Lymphozyten) um bis zu 25 Prozent gesenkt! Ein Grund, weshalb Infektanfälligkeit, Immunschwäche und Autoimmunkrankheiten in den letzten Jahrzehnten nahezu explosionsartig zugenommen haben.

Durch eine Giftbelastung mit Schwermetallen wird das Immunsystem in einen ständigen Alarmzustand versetzt. Die Liste der durch Schwermetalle verursachten Krankheiten ist lang. Dazu gehören z. B. Allergien, Chronisches Müdigkeits-Syndrom, Rheuma, Akne, Schuppenflechte, Neurodermitis, Infektanfälligkeit, Pilzerkrankungen bis hin zu Krebs.


Quelle: http://www.podomedi.com
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