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Entgiftungstherapie -Info-
Entschlackung des Körpers über das System der Grundregulation
Chronische Erkrankungen sind in den seltensten Fällen auf linear-kausale Zusammenhänge zurückzuführen. Vielmehr handelt es sich dabei sowohl in der Pathogenese als auch in der Therapie um ein multidimensionales Geschehen. Denn biologische Systeme zeigen keine Linearität, sondern sind hochvernetzt und unterliegen einem biologischen Fließgleichgewicht. Entscheidend für Gesundheit und Krankheit ist der Zustand des Systems der Grundregulation. Darunter versteht man die Funktionseinheit der Gefäßendstrombahnen, der Endothelzellen und der vegetativ-nervalen Endformationen. Nach Pischinger ist das gemeinsame Wirk- und Informationsfeld dieser Trias die extrazelluläre Flüssigkeit. Daran angeschlossen sind Lymphgefäße und Lymphorgane. Die extrazelluläre Flüssigkeit ernährt die Zellen und entsorgt die Abfallprodukte. Damit reguliert die extrazelluläre Flüssigkeit das "Zelle-Milieu-System" und steht gleichzeitig im Zentrum aller Entzündungs- und Abwehrvorgänge. Die sich im Extrazellulärraum befindende Grundsubstanz ist über die Kapillaren an das Hormonsystem und über die in ihr endenden peripheren vegetativen Nervenfasern an das Zentralnervensystem angeschlossen. Beide Systeme sind im Gehirnstamm miteinander verbunden. Deshalb können über eine Therapie des Extrazellulärraumes auch die übergeordneten Regelzentren behandelt werden. Eine besondere Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang der sog. Transitstrecke zu: Biochemisch besteht die Grundsubstanz aus einem Maschenwerk an hochpolymeren Zucker- und Proteinkomplexen. Diese bilden ein Molekularsieb, durch das der Sauerstoff und Nährstoffe zur Zelle hindurchwandern und im Gegenzug Endprodukte des Zellstoffwechsels abtransportiert werden. Dieses Molekularsieb wurde von Pischinger "Transitstrecke" genannt. Hier entscheidet sich, welche Stoffe an die Zelle herangetragen und welche Stoffe ausgeschieden werden. Moleküle ab einer bestimmten Größe oder elektrischen Ladung können das Molekularsieb nicht mehr passieren. Die Proteinkomplexe der Grundsubstanz sind ausschlaggebend für Isoionie, Isoosmie und Isotonie im Interzellulärraum. Der dort herrschende empfindliche elektrostatische Grundtonus reagiert mit Potentialschwankungen auf jede Veränderung in der Grundsubstanz. Diese Potentialschwankungen übertragen sich auf die Zellmembran und können in der Zelle diverse Reaktionen auslösen, z. B. pathologische Enzymreaktionen. Diese wiederum setzen Transskriptionen entsprechender DNS-Abschnitte in Gang. Dies kann Startsignal für die Entstehung einer Krankheit sein. Wenig bekannt ist auch die Funktion der Grundsubstanz als Eiweißregulator. Die Ernährungslehre behauptet, der Mensch besäße keinen Eiweißspeicher. Im Bindegewebe bei Adipösen hat man jedoch neben den Fettzellen einen erhöhten Kollagenanteil festgestellt. In der Grundsubstanz kann Eiweiß in Form von Kollagen, Proteoglykanen und Glykosaminoglykanen abgelagert werden. Der komplette Extrazellulärraum des Organismus ist daher zur Eiweißspeicherung befähigt. Übersteigen die Eiweißablagerungen die individuell verschiedenen Möglichkeiten zum Eiweißabbau, tritt eine Verlegung der Transitstrecke ein, die entzündliche Mikro- und Makroangiopathien zur Folge hat. In diesen Fällen handelt es sich um Ablagerungen von Stoffwechselmüll, den vielzitierten "Schlacken", die nur durch massive Entgiftung und konsequentes Eiweißfasten wieder aus der Grundsubstanz entfernt werden können. Von der intakten Funktion des Systems der Grundregulation sind alle Organzellen abhängig. Erkrankungen entstehen durch Überlastungen und Dysfunktionen dieses den ganzen Körper durchziehenden Systems. Endogene Toxine, z. B. aufgrund jahrelanger Fehlernährung oder ungenügender Trinkmenge, und Schadstoffe aus der Umwelt sammeln sich in der Grundsubstanz und werden dadurch für Organzellen und Regelzentren pathologisch informativ. Allein in Nahrungsmitteln sind derzeit mehr als tausend künstliche Moleküle in Anwendung. Dazu kommen Ausgasungen aus Lacken, Kunstbelägen usw. Auch psychischer Stress führt zu einer Erhöhung der Radikalionen im Extrazellulärraum. Irgendwann sind die Kompensationsmechanismen des Systems der Grundregulation überfordert, dann entsteht Krankheit. Eine Therapie der Grundsubstanz arbeitet stets über eine Aktivierung der Leukozyten und die Steigerung der physiologischen Lyse. Dabei wird eine enorme Vielzahl von Zytokinen und Gewebshormonen freigesetzt. Sie sind in hervorragender Weise geeignet, das stark vernetzte System der Grundsubstanz in vielfacher Hinsicht anzuregen. Diese Anregung erfolgt unspezifisch. Ein solcher Reinigungsprozess der Grundsubstanz regt die Selbstheilungskräfte des Organismus an. Er ist Dreh- und Angelpunkt aller Naturheilverfahren und regulationsmedizinischer Maßnahmen. Viele chronische Krankheiten, z. B. vegetative Dysregulationen, Multiple Sklerose, Colitis ulcerosa, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises und zahlreiche maligne Prozesse gelten schulmedizinisch als schwer behandelbar. Eine Therapie des Grundsystems macht auch diese schwierigen Krankheitsbilder wieder einer Behandlung zugängig. Außerdem stellt die Engiftung der Grundsubstanz die effektivste Art der Gesundheitsvorsorge dar. Die PHÖNIX Entgiftungstherapie setzt am System der Grundregulation an, indem es die dort eingelagerten endo- und exogenen Toxine über Kapillaren, Lymphsystem, Leber, Niere, Haut und Schleimhaut zur Ausscheidung bringt. Damit wird eine umfassende Terrainsanierung erreicht und Krankheitsprozessen der Boden entzogen. Die PHÖNIX Entgiftungstherapie Die PHÖNIX Entgiftungstherapie unterstützt die Vitalisierung der wichtigsten Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane. Ziel der PHÖNIX Entgiftungstherapie ist es, Giftstoffe, die sich im Bindegewebe und in den Körperzellen eingelagert haben, schonend über Leber, Niere, Haut und Schleimhaut auszuleiten. Dadurch wird der Stoffaustausch mit der Zelle und somit deren Funktion wieder verbessert. Die PHÖNIX Entgiftungstherapie ist ein Konzept aus 4 spagyrischen Kombinationsarzneimitteln, welche die Ausscheidungsorgane Leber, Niere, Haut und Schleimhaut sowie das Lymphsystem, als Transportsystem von Schlackenstoffen, aktivieren kann: PHÖNIX Phönohepan unterstützt die Leberfunktion. Das dient der Entschlackung der Leberzellen und einer Normalisierung der Zusammensetzung des Gallensekrets, um somit eine harmonisierende Wirkung auf die Verdauung auszuüben. PHÖNIX Solidago II/035 B unterstützt die Nierenfunktion. Dadurch kann eine Aktivierung und Verstärkung der Ausscheidung von Stoffwechselschlacken und toxischen Stoffen über die Nieren und eine Verbesserung der Durchblutung der Nieren und eine daraus resultierende erhöhte Filtrationsleistung erzielt werden. PHÖNIX Antitox unterstützt die Funktion von Haut und Schleimhaut. Die Haut ist das größte menschliche Organ und ist wesentlich an der Ausscheidung von Stoffwechselprodukten beteiligt. PHÖNIX Lymphophön dient dazu, den Lymphfluss zu fördern, damit der Transport der Toxine von den Geweben über das Lymphsystem zum Blut und somit zu den eigentlichen Entgiftungs- und Ausscheidungsorganen Leber, Niere, Haut und Schleimhaut unterstützt wird. Es ist von großer Bedeutung, dass während der gesamten Ausleitungstherapie ausreichend Flüssigkeit (zusätzlich zur normalen täglichen Trinkmenge ca. 1,5 Liter stilles Wasser oder Tee) aufgenommen wird, damit die Schlacken- und Giftstoffe über die Ausscheidungsorgane ausgeleitet werden können. Entgiftungsreaktionen, wie z.B. Müdigkeit oder Kopfdruck, können ein Anzeichen für die Reaktion des Organismus auf die Mobilisierung vorhandener Gift- und Schlackenstoffe sein. Modell der Funktionsweise der PHÖNIX Entgiftungstherapie Durch die Aktivierung der Ausscheidungsorgane werden zunächst hier befindliche Giftstoffe ausgeleitet. Im folgenden Schritt kann das Blut besser gefiltert werden und bildet so neue Kapazitäten, Toxine aus dem Interstitium zu binden. Die Aktivierung des Lymphsystems unterstützt parallel die Ausleitung der Schlackenstoffe über die Lymphe. Durch diese sukzessive Ausleitung, beginnend am Organ, weiter über Blut und Interstitium, entsteht eine unterschiedliche Toxinkonzentration, welche die Toxine aus der nächst tieferen Schicht bis hin zur Zelle hinaus diffundieren lässt - die Sogwirkung durch das Toxingefälle: Die Transitstrecke Zelle - Blut kann ihre wichtige Aufgabe der Versorgung der Zelle mit Nähr- und Botenstoffen und die Entsorgung von Stoffwechselprodukten und Zelltoxinen wieder verbessert wahrnehmen. Kontrollierte Praxisanwendung der PHÖNIX Entgiftungstherapie Unwohlsein, Leistungsmangel, Infektanfälligkeit, rasche Ermüdbarkeit und andere Symptome treten bei vielen Menschen auf und veranlassen sie, medizinische Hilfe einzuholen. Die Anamnese, körperliche Untersuchung oder Bestimmung der Blutlaborwerte zeigen dabei oft keinen pathologischen Befund. Auch Ultraschalluntersuchungen, Röntgenuntersuchungen, Computer- und Kernspintomographie, Magen und Darmspiegelungen und andere Verfahren ergeben bei funktionellen Beschwerden meist keinen pathologischen Befund. Die Kosten für diese Untersuchungen gehen zu Lasten des Gesundheitssystems. Vor diesem Hintergrund ist die vorliegende Arbeit zu sehen - ein bewährtes Therapiekonzept auf verschiedenen diagnostischen Ebenen zu evaluieren. Wer wurde behandelt und welche Methoden wurden eingesetzt Die PHÖNIX Entgiftungstherapie wurde über eine Dauer von 45 Tagen zyklisch mit den Präparaten PHÖNIX Phönohepan (3 Tage 3 mal täglich 60 Tropfen), PHÖNIX Solidago II/035 B (danach 3 Tage 3 mal täglich 60 Tropfen), PHÖNIX Antitox (danach 3 Tage 3 mal täglich 20 Tropfen) und PHÖNIX Lymphophön (über 45 Tage 3 mal täglich 20 Tropfen) in einer allgemeinärztlichen Praxis durchgeführt. Insgesamt wurden 41 Patienten in die Untersuchung aufgenommen, bestehend aus 34 Frauen und 7 Männern im Alter von durchschnittlich 39 Jahren (15 bis 69) und einem durchschnittlichen BMI (body mass index) von 23, was einem Normalgewicht entspricht. Die Patienten wurden aus der laufenden Praxis in die Untersuchung aufgenommen. Alle Teilnehmer litten an Befindlichkeitsstörungen unterschiedlichster Ausprägung mit Chronifizierungstendenz (Müdigkeit, Cephalgien, Lumbago, Infektanfälligkeit, gastrointestinalen Beschwerden), welche schulmedizinisch nur schwer therapeutisch zugänglich sind. Vereinzelt lagen auch manifeste Erkrankungen wie rezidivierende Entzündungen im Halsbereich, Allergien, Rheuma, Psoriasis oder Tumorerkrankungen zur Nachbehandlung vor. Als Begleittherapie wurde bei 5 Patienten eine Colonhydrotherapie durchgeführt, bei 5 Patienten eine hämatogene Oxidationstherapie, 3 Patienten wurden geschröpft, 2 Patienten wurden baunscheidtiert, ein Patient bekam Natronbäder, ein Patient wurde mit Akupunktur behandelt. Mehrfachnennungen sind möglich, so dass insgesamt 12 Patienten eine Begleittherapie erhielten. Zur Beurteilung der PHÖNIX Entgiftungstherapie wurden Blutlaborwerte und Stuhlproben sowie Irisdiagnostik und BE-T-A durchgeführt. Die BE-T-A (Bio-Elektronische-Terrain-Analyse) nach Prof. Vincent wurde vor etwa 50 Jahren entwickelt und macht es möglich, über die Messung von pH-Wert, Redoxpotential und elektrischem Widerstand in Blut, Speichel und Urin Aussagen über Zellstabilität und Zellfunktion zu machen. Die Konstellation der 3 Messparameter in den 3 Körperflüssigkeiten spiegelt das Terrain wieder, in welchem die Körperzellen leben. Zellstabilität und Zellfunktion sind bioelektrische Vorgänge, die vom Mineralgehalt und Säure-Basen-Haushalt abhängig sind. Zur besseren Übersichtlichkeit werden die Ergebnisse der BE-T-A mit dem Faktor C und dem Abwehrfaktor AF dargestellt. Der Faktor C setzt sich aus den pH-Werten und den rH2-Werten (Redoxpotential) zusammen. Er gibt eine Übersicht über ein mögliches Tumorterrain. Multipliziert man den Faktor C mit dem spezifischen Widerstand R, so erhält man den Abwehrfaktor AF, mit dem die Immunkompetenz zahlenmäßig erfasst wird. Zu 3 Zeitpunkten wurden Messungen durchgeführt. Die 3 Messzeitpunkte lagen vor der Behandlung (Baseline), während und nach der Behandlung (follow up). Ergebnisse Bei den folgenden Berechnungen wurde die Bestimmung des Medians und nicht des Mittelwertes durchgeführt, da der Median zuverlässiger und weniger störanfällig gegenüber einzelnen Extremwerten ist. Hierbei werden die verschiedenen Messzeitpunkte miteinander verglichen. Laborwerte Obwohl die Patienten unter verschiedenen Beschwerden unterschiedlichster Ausprägung litten, lagen die Ausgangswerte bei den meisten Patienten im Normbereich. Somit waren in dieser Untersuchungsmethode keine großen Veränderungen zu erwarten. Exemplarisch sollen hier der GOT (neben GPT, GGT), die Harnsäure und der Cholesterinspiegel (neben HDL, LDL, Triglyceride) dargestellt werden. Bei diesen Berechnungen von GOT und Harnsäure sind die Veränderungen über die Messzeitpunkte im Gruppenvergleich zu vernachlässigen, zumal diese Werte ohnehin einer gewissen Schwankung unterliegen. Ebenso verhält es sich mit den Cholesterinwerten. Ein interessanteres Ergebnis stellt sich bei der Blutsenkung dar. Sowohl bei dem 1-Stundenwert (blaue Balken) als auch bei dem 2-Stundenwert (rote Balken) nimmt die Blutsenkung über den Verlauf der PHÖNIX Entgiftungstherapie ab. Untersuchung der Aspergillus- und Candida-AK (Antikörper) im Blut Bei 11 der 41 Patienten wurden zu Beginn der Behandlung erhöhte AK-Titer gegen Aspergillus gefunden. Nach der Therapie waren diese bei 3 Patienten nicht mehr nachweisbar, bei weiteren 4 Patienten rückläufig. 17 Patienten zeigten erhöhte AK-Titer gegen Candida albicans in der initialen Laboruntersuchung. Im weiteren Verlauf waren die AK-Titer auch hier bei insgesamt 5 Patienten rückläufig. Bei weiteren 9 Patienten waren nach Abschluss der Therapie keine AK gegen Candida albicans mehr nachweisbar. Bio-Elektronische-Terrain-Analyse (BE-T-A) Im Faktor C ist über den Verlauf der PHÖNIX Entgiftungstherapie ein kontinuierlicher Anstieg zu sehen. Zum 1. Messzeitpunkt liegt der Median bei 0,96, zum 2. Messzeitpunkt bei 1,2 und nach der Behandlung bei 1,28. Messwerte oberhalb von 1 spiegeln ein Terrain ohne Befund dar. Messwerte unterhalb von 1 und oberhalb von 0,34 weisen auf ein Risikoterrain hin, Messwerte unterhalb von 0,35 postulieren ein deutliches Tumorterrain. Auch der Abwehrfaktor legt über den Zeitraum der Behandlung zu. Im Median liegt die 1. Messung bei 5.38. Die 2. Messung liegt bei 6,64 und die Abschlussmessung weist im Median einen Wert von 6,89 auf. Messwerte oberhalb von 5,5 zeigen keine Gefährdung der Immunkompetenz. Werte von 5,5-1 zeigen eine bestehende Gefährdung und Werte unterhalb von 1 eine akute Gefährdung der Immunkompetenz auf. Berechnungen von Veränderungswerten bestätigen diese Angaben. Nach den subjektiven Veränderungen des Allgemeinbefindens befragt, gaben 24 Patienten nach Abschluss der Behandlung eine Verbesserung des Befindens an, 9 Teilnehmer konnten keine Veränderung der Beschwerden feststellen, 7 Patienten machten keine Angaben. Die überwiegend funktionellen Beschwerden der meisten Patienten sind entweder völlig verschwunden oder fast völlig verschwunden. Einzelfallberichte Veränderungen in den Messparametern bei einzelnen Patienten über den Zeitraum der PHÖNIX Entgiftungstherapie werden in der Darstellung von Gruppenergebnissen vernachlässigt. Im Folgenden werden daher 3 Patienten, die an der kontrollierten Praxisbeobachtung teilgenommen haben, etwas ausführlicher dargestellt. Fall Nr. 1 (Patient 31, weibl. 45J.): Bei der Eingangsuntersuchung zeigt sich in der Irisdiagnostik vom 03.12.2002 das Bild einer neurogenen Konstitution als Unterform der lymphatischen Konstitution. Auffällig ist der deutliche grau-weiße Ton mit Verstärkung im Kopfbereich. Ohne auf einzelne Organbereiche einzugehen, kennzeichnet dieses Bild eine mesenchymale Verschlackung mit Säuren und Toxinen (grau-weiße Verfärbungen). Diese mesenchymale Belastung geht mit einer Sauerstoffarmut des Gewebes einher, was zur Leistungsminderung führt und für verschiedene Beschwerden den Nährboden legt. Die Patientin kam zur Behandlung auf Grund einer akuten Lumboischialgie und nebenbefundlich rezidivierenden Migräneanfällen. Bereits vor Beginn der PHÖNIX Entgiftungstherapie und vor der Irisdiagnostik vom 03.12.2002 wurde mittels Colonhydrotherapie, hämatogener Oxidationstherapie sowie ausleitender Verfahren wie nach Baunscheidt und Schröpfen das akute Stadium der Beschwerden behandelt. Die PHÖNIX Entgiftungstherapie wurde durchgeführt, um die Resttoxine aus dem Körper zu entfernen. Nach Durchführung der PHÖNIX Entgiftungstherapie wurde am 15.01.2003 die Abschluss-Irisdiagnostik durchgeführt. Die irisdiagnostische Auswertung vor der Behandlung deckt sich mit den Befunden der Bio-Elektrischen-Terrain-Analyse nach Vincent (B-E-T-A). Hierbei zeigte sich zum Anfang der PHÖNIX Entgiftungstherapie eine biologische Leistungsfähigkeit von 4%, ein bioelektronisches Alter von 73 Jahren, ein Faktor C von 1,48 sowie ein Abwehrfaktor von 5,34. Nach Ende der PHÖNIX Entgiftungstherapie am 13.01.2003 zeigte sich eine biologische Leistungsfähigkeit von 20%, ein bioelektronisches Alter von 58 Jahren, ein Faktor C von 0,92 und ein Abwehrfaktor von 5,77. Dies spiegelt die deutlichen Verbesserungen im Gesamtorganismus wider, die auf Veränderungen im pH-Wert, Redoxpotential und elektrischen Widerstand in Blut, Speichel und Urin zurückzuführen sind. Fall Nr. 2 (Patient 28, männl., 44 J.) Bei der Irisdiagnostik vom 29.11.2002 zu Beginn der PHÖNIX Entgiftungstherapie findet sich in der Krausenzone eine deutliche orange-bräunliche Verfärbung als Hinweis einer Toxinbelastung des Magen-Darm-Traktes, ausgehend von einer Bauchspeicheldrüsen- und Gallensekretionsschwäche. Dies wirkt ihrerseits wieder rückvergiftend auf Leber und Nasennebenhöhlenbereich, was sich durch Aufhellungen im Leberbereich (7.30-8.30 Uhr) und Nasennebenhöhlenbereich (bei 1 Uhr) des rechten Auges deutlich zeigt. Die Kontrolluntersuchung der Iris fand am 15.01.2003 nach Beendigung der PHÖNIX Entgiftungstherapie statt. Auch hier deckt sich die Eingangsuntersuchung der Iris mit den Ergebnissen der Bio-Elektronischen-Terrain-Analyse nach Vincent. Bei der Eingangsuntersuchung am 29.11.2002 fand sich ein bioelektronisches Alter von 68 Jahren, eine biologische Leistungsfähigkeit von 6%, ein Faktor C von 0,6 (Messwerte zwischen 0,99 - 0,35 spiegeln ein Risikoterrain wider), ein Abwehrfaktor von 3,95 (Messwerte zwischen 5,5 - 1,0 zeigen eine bestehende Gefährdung des Immunsystems). Bei der Abschlussuntersuchung am 14.01.2003 fand sich ein bioelektronisches Alter von 66 Jahren, eine biologische Leistungsfähigkeit von 9%, ein Faktor C von 1,14 (unbedenkliches Tumorterrain), ein Abwehrfaktor von 6,04 (Normbereich, keine Gefährdung der Immunkompetenz). Auch dieser Patient hat unter der PHÖNIX Entgiftungstherapie eine deutliche Verbesserung seiner Abwehrleistung erreichen können, wobei hier besonders beeindruckend ist, dass er aus einem Risikoterrain in ein stabiles Terrain zurückgeführt werden konnte. Fall Nr. 3 (Patient 2, weibl., 15 J.) Bei der irisdiagnostischen Untersuchung am 21.02.2003 vor Beginn der PHÖNIX Entgiftungstherapie, findet sich das blaue Irisgrundstroma weitgehend mit weißen, gelblich-orange-braun-farbenen Pigmenten überlagert, was einer mesenchymalen Verschlackung mit Säuren und verschiedensten Toxinen entspricht, woraus sich auch hier eine Sauerstoffarmut des Gewebes entwickelt hat. Auffällig ist die auf die Magen-Darm-Zone begrenzte sektorale Heterochromie von 9.00 bis 12.00 Uhr. Die bräunliche Verfärbung verwischt deutlich die Grundstruktur des Irisstromas. Die Abschlussuntersuchung der Iris nach Beendigung der PHÖNIX Entgiftungstherapie wurde am 15.04.2003 durchgeführt. Die irisdiagnostische Eingangsuntersuchung deckt sich mit der Bio-Elektronischen Terrain-Analyse (BE-T-A) nach Vincent. Bei der Eingangsuntersuchung mit der BE-T-A am 21.02.2003 findet sich ein bioelektronisches Alter von 65 Jahren, eine biologische Leistungsfähigkeit von 0,5%, ein Faktor C von 1,04 und Abwehrfaktor von 5,35. Bei der Abschlussuntersuchung am 11.04.2003 findet sich ein bioelektronisches Alter von 54 Jahren, eine biologische Leistungsfähigkeit von 2%, ein Faktor C von 3,07 und ein Abwehrfaktor von 17,56, was einer deutlichen Steigerung der Immunkompetenz durch Entlastung des Körpers von Toxinen und Säuren entspricht. Anzumerken bleibt, dass alle 3 Patienten nicht nur Veränderungen im Säure-Basen-Haushalt durch die PHÖNIX Entgiftungstherapie erlebt haben, sondern dass dies auch einhergeht mit einer merklich subjektiv empfundenen Verbesserung des Allgemeinzustandes und der Leistungsfähigkeit. Diskussion Die Wiener Schule um Prof. Pischinger hat nachgewiesen, dass das Mesenchym, das sogenannte Bindegewebsorgan, als eine der wichtigsten Funktionseinheiten Aufgaben zu erfüllen hat, die den gesamten Stoffaustausch zwischen Blut und Parenchymzellen beinhalten. Man spricht von der Transitstrecke oder dem "kolloidalen Strombett der Säfte". Hier findet Aufbau, Einbau und Ausleitung - also die gesamte Grundregulation - statt. Grundregulation heißt: alle Zellen des Organismus funktionieren exakt aufeinander abgestimmt, und zwar in der Weise, dass sowohl die einzelne Zelle als auch der Gesamtorganismus Grundfunktionen des Gesamtsystems gewährleisten können. Auf der Ebene des Stoffwechsels beginnt hier die ganzheitliche Therapie mit der PHÖNIX Entgiftungstherapie. In der dargestellten Arbeit wurde gezeigt, welchen Einfluss die PHÖNIX Entgiftungstherapie auf Parameter hat, die den Funktionsstatus der Grundregulation wiedergeben. Insbesondere funktionelle Beschwerden lassen sich dabei kaum in Laborwerten abbilden, sondern bedürfen ganzheitlicheren Diagnosemethoden. Hier hat sich die Irisdiagnostik und die BE-T-A nach Prof. Vincent, insbesondere bei der Darstellung der Einzelfälle, letztere auch in der Gruppenauswertung bewährt. Sowohl der Faktor C, der eine Aussage über ein mögliches Tumorterrain macht, als auch der Abwehrfaktor (AF) als Maß für die Immunkompetenz haben sich in der Gruppe im Verlauf der PHÖNIX Entgiftungstherapie kontinuierlich verbessert. Die Veränderung dieser beiden Faktoren ist besonders erfreulich, da hier die Mediane aus dem pathologischen Bereich in den Norm-Bereich wechselten. Die Veränderung der Blutsenkungswerte lassen darüber hinaus auf ein Abklingen von Entzündungsherden schließen. Die Veränderung der Antikörpertiter von Aspergillus und Candida lassen wieder einmal an die Worte von Bechamp denken: "le microbe n'est rien, le terrain est tout" (die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles). Beeindruckend ist auch die Betrachtung der Einzelfälle. In der kurzen Zeit von 45 Tagen wurden in relativ statischen Parametern Veränderungen aufgezeigt, die auf das hohe Ausleitungspotential der PHÖNIX Entgiftungstherapie schließen lassen. Dabei decken sich nicht nur die Befunde der Irisdiagnostik und der BE-T-A, sondern auch die subjektiven Aussagen der Patienten über ihr Allgemeinbefinden. Basisinformationen (bitte anklicken): PHÖNIX Antitox, PHÖNIX Lymphophön, PHÖNIX Phönohepan, PHÖNIX Solidago II/035 B.
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Liebe Grüße Molly Die Zeit, die Du Dir nicht für Deine Gesundheit nimmst, nimmt sich die Krankheit!
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