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Seite neu laden "Entlarvung eines Bauernfängers"

Erfahrungsberichte Hier kannst du deine Erfahrungen mit Candida anderen Usern zur Verfügung stellen. Wie wurde es bei dir festgestellt? Wie wurde es behandelt? etc. Alles ganz ausführlich berichten oder einfach "Frust" von der Seele schreiben! :)



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  #11  
Alt 13.09.2011, 09:09
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Krasny Krasny ist offline
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Hallo, Carisma,

natürlich darfst du fragen.

Als Kind wurde ich gegen alles geimpft, was auf dem Impfplan für Kinder vorgesehen war. Dem hat sich meines Wissens auch niemand entzogen oder man konnte sich nicht entziehen.
In der DDR erfolgten die meisten Impfungen in der Schulzeit vom Schularzt in der Schule, vor allem zweimal gegen Pocken und Tetanus, aber auch Schluckimpfungen gegen Diphterie und noch zwei Sachen. Da muß ich zu Hause mal in meinem Impfausweis nachsehen.

Was in den Impfstoffen zu DDR-Zeiten drin war, weiß ich nicht. Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß man damals so rücksichtslos Gifte eingesetzt hat, zumal für Kinder. Da gab es strenge staatliche Gesetze. Auch die Lebensmittelvorschriften waren sehr streng. Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und Co. waren verboten. Die Kindergarten- und Hortküchen wurden einmal pro Woche von Hygienemitarbeitern besucht und überprüft. Ich weiß das, weil meine Mutter in einer Hortküche gearbeitet hat. Essen wieder aufzuwärmen war ebenfalls streng verboten. Essen für Kindergarten- und Schulkinder von einer Cateringfirma liefern zu lassen war undenkbar. Es gab meist in jedem Kindergarten und Hort eine eigene Küche, die das Essen aus frischen Zutaten vor Ort gekocht hat. An der EOS (Gymnasium) bekamen wir das Essen in Thermobehältern aus einer benachbarten Betriebsküche angeliefert, die dort ebenfalls für die Belegschaft frisch kochten.

Als Kleinkind bin ich an Masern und Keuchhusten erkrankt, so daß ich später dagegen nicht geimpft werden mußte.

Ansonsten bin ich in den letzten Jahren nicht mehr geimpft worden. Mein Hausarzt hatte mir vor ca. 10 Jahren mal die Grippeschutzimpfung nahegelegt, und ich habe mich ein- oder zweimal dagegen impfen lassen, dann nicht mehr. Seitdem wurde ich nicht mehr geimpft.

Tetanus wäre wohl die einzige Impfung, die ich mir verpassen lassen würde, aber nur im Notfall. Vorher genau recherchieren, was drin ist.
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Liebe Grüße, Krasny
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  #12  
Alt 13.09.2011, 10:04
carisma carisma ist offline
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Danke,
für deine ausführliche Antwort.Bei uns im Westen war das auch so das wir in der Schule geimpft wurden.Heute wird das nicht mehr gemacht.
Tetanus finden ja schon mehrer User sinnvoll.Ich übrigens auch.
Aber wie will man herausfinden was da beigemischt wurde?
Ein Restrisiko bleibt ja immer,allerdings scheint der Nutzen größer als das Risiko.
Gegen Grippe lass ich mich auch nicht impfen.Das hab ich schon vor Jahren beschlossen.
Ich hatte auch nie Nebenwirkungen bei einer Impfe.Bei meinen Kindern war es teilweise anders.Die waren schonmal lurig oder hatten leicht Fieber nach dem Impfen.
Liebe Grüße carisma
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Krasny (13.09.2011)
  #13  
Alt 14.09.2011, 08:47
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Krasny Krasny ist offline
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Vorläufige, kurze Stellungnahme von Kaidrun zum Thema Impfungen:
Zitat:
Hallo Krasny,

vor Montag, 19.09. kann ich zu keinem der Themen Stellung nehmen. Nur kurz für meine Person - ich bin, außer gegen Tetanus, nicht geimpft. Überall - auch in gefährdeten Gebieten, in denen Gelbfieber, Pocken etc. vorkommen - gewesen, lebe immer noch und war in meinen fast 70 Jahren keine Stunde als Patient in einem Krankenhaus.

Liebe Grüße
Kaidrun
__________________
Liebe Grüße, Krasny
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  #14  
Alt 14.09.2011, 10:32
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Danke Krasny und Kaidrun!!!
Oh das hab ich befürchtet das Kaidrun gegen Impfen ist.Zumindest sich selbst nicht impfen lassen hat.
Nachdem ich das Video gesehen und Krasnys Beitrag gelesen hab bin ich schon nachdenklich geworden.

Zumindest scheint Tetanus wirklich sinnvoll zu sein,wie wir ja selber schon gedacht haben.
Von meiner Schwester das Enkelkind ist 3 Jahre.Meine Nichte lässt die Kleine auch impfen.
Gehöhrt heute immernoch zur Vorsorge.
Liebe Grüße carisma
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  #15  
Alt 14.09.2011, 11:54
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Krasny Krasny ist offline
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Hallo, Carisma,

meine HP ließ und läßt ihre Tochter nicht impfen. Da gerade Röteln bei Frauen in der Schwangerschaft gefährlich sein können, meinte sie mal, sie würde ihre Tochter in einen Raum sperren, in dem eine infizierte Person sitzt. So würde die Tochter die Krankheit in der Jugend durchmachen und wäre dann später dagegen gefeit. Die Tochter ist jetzt über 20. Ich weiß nicht, ob meine HP das tatsächlich so durchexerziert hat.
Als damals die Diskussion über die Schweinegrippe aufkam, sagte sie im ayurvedischen Arbeitskreis, wir sollen Cystustee trinken und was zur Stärkung des Immunsystems tun und gut ist. Ob das bei so geschwächtem Immunsystem wie bei uns ausreicht, kann ich nicht sagen.
__________________
Liebe Grüße, Krasny
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carisma (14.09.2011)
  #16  
Alt 05.10.2011, 22:05
Sonnja Sonnja ist offline
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Sonnja ist einfach richtig nettSonnja ist einfach richtig nettSonnja ist einfach richtig nettSonnja ist einfach richtig nettSonnja ist einfach richtig nett
Mit ein paar Zeilen möchte ich ein Verhalten der Ärzte in den Blick nehmen, das wie Zeit-schinden einem vorkommt und hier wahrscheinlich jeder bereits erlebt hat; ich glaube, das dies in der selben Liga anzusiedeln sei wie die Impfungen, die vor dem Hintergrund des krank-Machens erkennbar wären, würden sie nicht eigentlich der Genesung oder Prävention dienen sollen.
Zum größten Teil sind diese Dinge mir passiert, es handelt sich aber auch um Geschichten, die mir erzählt worden sind.


Der Hinweis auf Verdauungsbeschwerden wird - egal bei welchem Arzt, sei es eine Allgemeinmedizinerin im Bereich Naturheilkunde, ein Internist oder der praktische Arzt – ignoriert. Einer sagte tatsächlich, das war die mit Abstand größte Aufmerksamkeit, die ich dahingehend erfahren hatte: „Verzichten Sie auf Schokolade, trinken Sie mehr Wasser und nehmen Sie das hier.“
Er schrieb Flohsamenschalen auf (Mucofalk).
Ansonsten kann man sich aufgrund der ausgeprägtesten Übelkeit vor einem Arzt winden; wahlweise auf dem Stuhl des Arztes, bei dem man bereits sein Leben lang wegen auffälligen Verdauungsbeschwerden aufgetaucht ist, es wird hohl geglotzt und abgewunken.
Einmal kam eine Frage wie „Gelenksschmerzen? Hatten Sie auch Verstopfung?“
Zusammenhänge bleiben unerwähnt; ein anderes Mal hörte ich den Satz: „Das hat keinen krankheitswert.“
Ein Rheumatologe, der in seiner Praxis vor der ersten Begegnung ein ganzes Buch an Fragen schriftlich vom Patienten beantwortet haben möchte, fragt mit dem Katalog nach Verdauungsbeschwerden, geht aber später nie mehr darauf ein. Übergeht mit einem scheinbaren Autismus Fragen nach möglichen Zusammenhängen.


Wichtig ist erst die tatsächliche Veränderung am Organ, am Skelett, die sichtbare pathologische Veränderung, die dann mit Medikamenten des globalen, etablierten pharmazeutischen Markts behandelt werden MUSS, weil sie die chronische Folge langjährig ausgebliebener Prävention ist, Folge der beschriebenen „ärztlichen Arroganz“.
Folge ist außerdem, dass der Patient nun in eine lebenslange Abhängigkeit von der Ärzteschaft und Medikamenten geraten ist. Folge ist, dass der Patient zwangsläufig Teil eines Marktes geworden ist und vielleicht somato-psychische Effekte hat, aufgrund der lange Zeit zuvor erlebten Infektionsbelastung bzw. der Symptome und später dann der verloren gegangenen körperlichen Autonomie.
Ursache-Wirkung wird leichterdings halt umgedreht: Es handele sich um psycho-somatische Probleme, die der Patient in erster Linie hatte und aus denen die körperlich-manifeste Krankheit vielleicht sogar erwachsen konnte.
Das Immunsystem ist kompliziert und ganz sicher von Stress und psychischen Problemen nicht unabhängig, aber wenn dieser Einfluss so gewichtig ist, warum leidet dann der überwiegende Teil der Vergewaltigungsopfer nicht an chronischen Infektionen? Oder im Krieg gewesene Soldaten?
Zumindest ist es möglich, die richtige Krankheit zu bekommen, denn wenn es einen Markt für sie gibt, dann ist schon viel gewonnen: Psychotherapeuten gibt es beispielsweise reichlich.


Erst kürzlich bin ich einem begegnet, der während des eigenen Textes die Beinhaltung veränderte, eines über das andere schlug, und sich in den Schritt packte, genüsslich alles sortierte, um dann anzumerken, dass er ja auch Sexualtherapeut sei.
Wer möchte sich und das eigene berufliche Metier schon überflüssig werden lassen?
Ein anderer Knüller beim Sono Bauch in einer Ambulanz wegen Gallenkoliken: „Was haben Sie gegessen?“
Patient: „Nussecken.“
„Arzt“: „Ja, das kann ich sehen.“
Der Patient hatte also Gallensteine.
Oder beim Hautarzt, der sagt, dass Pickel unter Einnahme der Pille niemals entstünden, da Pickel nicht nur in der Regel hormonell bedingt seien. Der Hautarzt ohne Pause weiter: „Was studieren Sie?“
Patient abgehackt: „Eingeschrieben: Deutsch, Philosophie“
Arzt: „Oh, dann gehen Sie ins Lehramt!“
Patient: „Nein.“
Arzt mit überzeugter Bestimmtheit: „Doch mit den Fächern werden Sie Lehrer.“
Der Patient für sich: Na, Sie werden das als Arzt sicher wissen; jedoch laut: „Was hat das mit dem Ausschlag zu tun?“
Arzt: „Ich habe Ihnen etwas Cortison-haltiges aufgeschrieben.“
Meine Kollegin würde sagen, „ein Dialog dritter Art.“
Die Creme wirkte nicht, gewirkt hat jedoch ein Fungizid mit dem Wirkstoff Clotrimazol nach nur dreimaliger Anwendung; der Ausschlag hatte über 2 Jahre bestanden und ist nach der Behandlung mit Kadefungin niemals wieder aufgetreten.


Wer möchte das eigene berufliche Metier schon überflüssig werden lassen? Sich selbst vom Markt nehmen?
Wer gibt sich einen straffen, angesehenen und zunächst schlecht bezahlten Bildungsweg, um später einen Job zu machen, in dem er all die sozial viel schwächer aufgestellten und nicht aufgeklärten, vielleicht sogar vermeintlich dumm und asozialen Mitbürger wieder glatt bügelt? Sich selbst dabei überflüssig machend?


Ich saß einmal in der Rezeption eines Krankenhauses, um mich aufnehmen zu lassen; es war ein Freitag und spät, das Licht abgedunkelt und die Atmosphäre war tendenziell bereits privat. Die Dame um die es geht, sie trug einen Anzug, nicht dieses weiß, hatte mich offensichtlich nicht bemerkt; sie redete gedämpft, dennoch mit Nachdruck auf eine andere sitzende Person ein und rannte dabei etwas geduckt umher: „MS! Was da geflossen wäre!“
Vielleicht karikierte sie nur eine nicht reale weitere Situation, von der ich nichts wusste.
Das selbe Krankenhaus sah sich nicht dazu in der Lage, eine mögliche Magersucht von einer körperlich bedingten, leichten Untergewichtigkeit zu unterscheiden (chronische Durchfälle, Schmerzen, Übelkeit und ausgeprägte Müdigkeit nach dem Essen), geschweige denn, das Problem zu beheben. Die Mitarbeiter des Khs genossen jedoch sichtliches Vergnügen, die Person vorzuführen: „Sie haben eine trockene Haut sowie Schleimhaut – dann machen Sie die Heizung aus!“
„Was, Sie können nicht essen, ja, das Essen hier kommt aus einer Kantine, ist ziemlich fett oder?!“ Die Tatsache, dass eine simple Kiwi über zwei Stunden lang stechende Schmerzen verursacht hatte, wurde frech weggegrinst: „Ja, Sie haben Schwindel.“


Der Weg von schlimmen Verdauungsbeschwerden bis hin zu einer ausgewachsenen Colitis ist unter Umständen weit. Da ist unter dem Vorwand einer Psychosomatik mit etlichen Untersuchungen viel Geld zu verdienen, sofern der Patient privat versichert ist.
Die Tatsache, dass alle Schleimhäute – von oben bis unten – betroffen sind, wenn der Darm erkrankt ist, ist weder einem HNO noch dem Darmspezialisten begrifflich.


Das selbe Krankenhaus hatte auf der Station für Immunologie kein EBV diagnostiziert, wie sich wenig später - nach Verlassen des Krankenhauses - über einen Internisten herausstellte.
Nach jeder Menge Abführmittel für eine Darmspiegelung: Während dessen und danach hatte ich zwar das Gefühl, mich aufzulösen bzw. aufgelöst zu haben, doch waren die Schmerzen weg und die Verdauung begann ihre normale Tätigkeit – kein Durchfall mehr, null Übel- und keine nennenswerte Müdigkeit. Der EBV-Titer sank langsam in den darauf folgenden Monaten, ich ernährte mich gesund und nahm Säureblocker (wegen der Magenschleimhaut), das Gewicht konnte sich normalisieren.
Die „Darmfaxen“ kommen jedoch wieder, mal mehr, mal weniger, mal so, mal so, was es nach sich zieht, ich darf jederzeit gespannt sein.


Eine Naturheilkundlerin war der Ansicht, dass ich doch wenigstens eine Therapie machen sollte, um mit der Krankheit leben zu lernen: „Sie sind doch lebensfähig, Sie können atmen.“
Sagte sie, nachdem ich ihr gesagt hatte, dass ich mit der Müdigkeit und den Durchfällen nicht arbeits- bzw. lebensfähig sei. Das hat sie wirklich gesagt. Deutlich war damit jedoch auch das Eingeständnis, es also mit einem Krankheitsbild zu tun zu haben, das aber keine offizielle Diagnose hat. Dann bleibt halt nur der Weg zum Psychotherapeuten.


Aufgrund der Probleme mit Infektionen, mittlerweile auch bei Wunden, war ich mit Fieber zur Abklärung kurz in einem Krankenhaus, das eine Wundinfektion mit Staphylococcus aureus, die im Labor auf verschiedene Antibiotika weich gewesen seien, feststellte. Ich bekam ein Antibiotikum und, man Höre und Staune, eine Pilzcreme – die nicht anschlug: Es juckte und brannte auch noch 2 Wochen später, es wollte nicht verheilen; ich behandelte mal wieder selbst; dieses Mal mit Tannosynt-Creme, es verheilte.
Ich bin im KH privat versichert, kriege die Rechnung, die Diagnose lautete plötzlich: „Kandidose“, der Anhang mit den Werten aus dem Labor: fehlte. Die Ärzte in dem Krankenhaus waren in diesem Fall übrigens super freundlich, kann man nicht anders sagen. Und ich wurde darauf hingewiesen, mich an einen Alternativmediziner wenden zu wollen, da dieses Erscheinungsbild der Wundinfektion gegenüber meinen übrigen Werten für einen Schulmediziner nicht erklärbar sei.


So bin ich wieder am Anfang meines Textes: Es gibt für jede Krankheit einen Markt, wir sind mitten drin und was nicht passt, wird passend gemacht; damit das Geld auch fließen kann.
Was kann daraus gelernt werden?
Man kann sich bewusst darüber sein, dass man sich tatsächlich an einem Markt orientieren sollte, der zu der eigenen Krankheit passt, die ggf. mehr oder weniger en vogue ist.
Diabetes ist beispielsweise en vogue: Bei den Lebensmitteln, die wir angeboten bekommen auch kein Wunder.


Ich danke für diesen Platz, an dem ich mich ausko...., .... „ins Essen brechen durfte“
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Krasny (06.10.2011)
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