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Alt 15.01.2007, 00:46
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GKE-Anwendungen

GKE-Anwendungen


A) GKE zur äußeren Anwendung

Achtung: GKE immer nur mit Wasser oder Öl verdünnt anwenden, wenn nicht anders angegeben!
10 Tropfen/Glas bedeutet 10 Tropfen pro Glas oder Tasse Wasser (200 ml)



A1: Mund und Lippen

3mal täglich 10 Tropfen/Glas

Antiseptische Mundspülungen für gesundes Zahnfleisch und frischen Atem, gegen Mundgeruch, Aphten der Mundschleimhaut (kleine Geschwüre durch Herpesviren), Mundfäule (Stomatitis ulcerosa), Soor (Pilzbefall im Mundraum durch Candida albicans, zeigt sich durch weißlichen Belag)

Lippenherpes (Herpes simplex, entsteht durch Reaktivierung schlafender Herpesviren):
3mal täglich 3 Tropfen/EL Öl (z. B. 3 Tropfen GKE mit 1 Eßlöffel Jojobaöl vermischen und auf die betroffenen Stellen auftupfen)


A2: Zähne und Zahnfleisch

Plaque (bakterieller Zahnbelag, Ursache von Karies und Parodontose), Karies, Zahnfleischentzündung, Zahnfleischbluten, nach Zahnextraktion: 1 - 2 Tropfen auf feuchte Zahnbürste geben und zusätzlich mit 5 - 10 Tropfen/Glas spülen

Zahnbürste reinigen: 15 min in ein Glas mit 10 Tropfen/Glas stellen (vor der Benutzung gut abspülen, Glas alle paar Tage erneuern)


A3: Nase und Nasennebenhöhlen

Nasenspülung, Nasennebenhöhlenentzündung: 3 Tropfen auf einen Eierbecher lauwarmes Wasser, Nase spülen

Schnupfen (Rhinitis), Nasenulkus (Geschwür in der Nase): 3 Tropfen/Eierbecher lauwarmes Wasser, mit Wattestäbchen betupfen


A4: Hals und Rachenraum

Halsschmerzen, Halsentzündung, Angina, Husten, Heiserkeit, Kehlkopfentzündung (Laryngitis): 10 Tropfen/Glas (10 Tropfen in ein Glas mit warmem Wasser geben und mehrmals täglich gurgeln)


A5: Ohren

Ohrenreinigung, Ohrenschmerzen, Mittelohrentzündung (Otitis media), Ohrmilben: 1- bis 2mal täglich 10 Tropfen/Eierbecher, z. B. 10 Tropfen GKE in Jojobaöl geben, vermischen und ins Ohr träufeln bzw. auf die betroffenen Stellen auftupfen (bei Milben)


A6: Gesicht

Akne, unreine Haut, Pickel, nach der Rasur: etwa 5 Tropfen auf feuchte Hände geben und im Gesicht verreiben, einwirken lassen und trocken tupfen

Vorsicht: Falls Extrakt ins Auge kommt, gründlich mit Wasser ausspülen!


A7: Kopfhaut und Haare

Medizinische Haarwäsche, Schuppen, juckende Kopfhaut: etwa 10 Tropfen mit einer Portion Shampoo vermischen und 2 min in die Haare und Kopfhaut einmassieren, gründlich nachspülen

Kopfläuse: GKE und Shampoo 1 : 1 vermischen und sorgfältig über Kopfhaut und Haare verteilen, eine Plastiktüte über den Kopf stülpen und 20 - 30 min einwirken lassen

Vorsicht: Falls GKE ins Auge kommt, gründlich mit Wasser ausspülen!


A8: Haut, Verletzungen, kleine Wunden

Hautverletzungen, Abschürfungen, kleine Verbrennungen: 10 Tropfen mit etwas Wasser verdünnt auftragen

Hautausschläge, Dermatitis, Schuppenflechte (Psoriasis), Gürtelrose, trockene Ekzeme, Nesselfieber: 10 Tropfen/Eierbecher Öl (Jojobaöl) auftragen

Zecken-, Sandfloh- und Blutegelbisse, Insektenstiche, Warzen, Hautpilze:
Extrakt unverdünnt auftragen, bei empfindlicher Haut etwas verdünnen

Beingeschwür, offene Beine: 30 Tropfen/ Eierbecher Wasser, Kompresse tränken und auflegen, öfters wechseln


A9: Füße, Finger- und Fußnägel, Fußpilz, Hühneraugen, Blasen

GKE pur oder mit etwas Öl verdünnt auftragen
(Bei Fußpilz auch Strümpfe und Schuhe mitbehandeln)

Schweißfüße, Hornhaut: 50 Tropfen/Schüssel Wasser, Fußbad

Nagelpilz, Nagelbettentzündung, Nagelgeschwür u. a.: GEOCIDAL pur auftragen (Nagel abfeilen, Feile mit Extrakt desinfizieren)


A10: Scheide und Genitalien, Scheidenentzündung (Vaginitis), Vaginapilze, Scheidenparasiten

Scheidenspülung: 1 Tropfen/Eierbecher Wasser, 7 Tage, 2mal pro Tag
(In vielen Fällen einer Candida-Pilzinfektion ist auch der Darm infiziert, siehe: Innere Anwendung)

Pilz- und Parasitenerkrankungen im männlichen Genitalbereich: Einige Tropfen GEOCIDAL auf feuchte Hände verteilen und einreiben

Der Sexualpartner sollte immer mitbehandelt werden.

Intimpflege: Einige Tropfen GEOCIDAL ins Waschwasser geben



B) GKE zur inneren Anwendung

Achtung: GKE immer nur mit Wasser verdünnt, nicht pur trinken!
Jeweils 3 - 15 Tropfen GEOCIDAL pro Glas Wasser


B1: Grippe, grippale Infekte

Bei Labortests konnte die Wirksamkeit von GKE (USA: Citricidal) gegen Grippeviren nachgewiesen werden. Auch äußerlich anwenden, wie in Kapitel A beschrieben.


B2: Magen-Darm-Infektionen

Infektionen durch Kolibakterien, Staphylokokken und Salmonellen, Crohn-Krankheit und Colitis; seltener und fast nur in südlichen Ländern treten die schweren Infektionskrankheiten wie Amöbenruhr, Bakterienruhr, Cholera, Typhus und Paratyphus auf.

GKE scheint eine hervorragende Wirkung im Magen-Darm-Trakt zu entfalten.


B3: Gastritis, Magen- und Darmgeschwüre

Seit etwa 15 Jahren ist bekannt, daß Magen-, Darm- und Zwölffingerdarmgeschwüre durch das Bakterium Helicobacter pylori ausgelöst werden. Die Folgen sind Verdauungsbeschwerden, Sodbrennen, aber auch häufig Magenkrebs.

Auch Allergien und Herzkranzgefäßerkrankungen können Folge einer Infizierung mit Helicobacter sein. Labortests wiesen nach, daß GKE bei einer Konzentration von 1 : 1000 das Bakterium Helicobacter abtötet. ( 30 Tropfen/Glas)


B4: Pilzerkrankungen (Mykosen)

Durch zu häufigen Einsatz von Antibiotika nahmen die Darmpilzerkrankungen erschreckend zu. Hefe- und Schimmelpilze können unterschiedlichste Erkrankungen hervorrufen: Herz-Kreislaufbeschwerden, Rheuma, Gicht, Arthritis, Asthma, Allergien, Sinusitis, Gastritis, Kopfschmerzen, Migräne, Nierenprobleme u. a.

Schimmelpilze kommen überall im Haushalt vor. Hinzu gesellen sich Hefepilze, der schädlichste und häufigste ist Candida albicans. Sein Gift ruft die oben genannten unterschiedlichsten Symptome hervor. Experten schätzen, daß jährlich 7000 bis 12 000 Menschen an diesem Pilz in Deutschland sterben.

Dr. Leo Galland (Arzt in New York) behandelte 297 Patienten, die chronisch mit Candida infiziert waren, mit Citricidal. Der Erfolg war grandios: Nur 2 Fehlschläge waren zu verzeichnen.

Bei der Behandlung muß die Dosis langsam gesteigert werden, da beim Absterben der Pilze Gifte freigesetzt werden (Jarisch-Herxheimer-Reaktion)

Dosierungsrichtlinien bei CANDIDA-Infektion:

1. Woche: 4 - 12 Tropfen GKE/Glas 1mal täglich
2. Woche: 4 - 12 Tropfen GKE/Glas 2mal täglich
3. Woche: 4 - 12 Tropfen GKE/Glas 3mal täglich


B5: Erkrankungen durch Parasiten

Über 130 Parasiten - vom kleinen Einzeller bis zum meterlangen Bandwurm - benutzen den Menschen als Wirt. Man schätzt, daß 25% aller Menschen infiziert sind. Auch Haustiere sind Träger zahlreicher Parasiten. Die Symptome sind wie bei Pilzinfektionen sehr zahlreich, da Parasiten das Immunsystem schwächen.

GKE ist äußerst wirksam und im Gegensatz zu chemischen Mitteln nebenwirkungsfrei.


B6: Allergien

Allergien sind oft Folge von Infektionen im Magen- und Darmbereich durch Bakterien, Pilze oder Parasiten. Wie vorher geschildert, kann GEOCIDAL äußerst hilfreich sein.



C) Weitere Anwendungsgebiete für GKE


C1: In der Kosmetik

Zum Reinigen der Haut von unerwünschten Bakterien, zur Konservierung von Naturkosmetika, zur Desinfektion von Bürsten und Kämmen...


C2: In der Babypflege

Viele Babys leiden unter Hefepilzen im Mund und im Windelbereich. GEOCIDAL kann auch zur Desinfektion von Gegenständen benutzt werden, die das Baby häufig in den Mund nimmt.


C3: In der Krankenpflege

Der geschwächte Organismus von Kranken ist besonders durch Krankheitserreger gefährdet. GEOCIDAL kann zur Desinfektion des Zimmers, der Bettwäsche, Kleidung, der Handtücher und anderer Gegenstände eingesetzt werden.


C4: Im Haushalt, in der Gastronomie, in der Sauna, bei Haustieren, in der Tierhaltung, bei Pflanzen

Der Einsatzbereich von GEOCIDAL ist fast unbegrenzt. Es kann weitgehend schädliche Chemikalien und viele Medikamente ersetzen.

Dem "Wunder im Kern der Grapefruit" sind mit etwas Phantasie in der Vielfalt der Anwendungen kaum Grenzen gesetzt.

Kurze Übersicht der möglichen Anwendungen:
Äußerlich: GKE vernichtet Krankheitserreger im Mund- und Lippenbereich (Herpes, Soor), an den Zähnen (Karies, Parodontose), in der Nase, im Hals (Entzündungen), in den Ohren, im Gesicht (unreine Haut), auf dem Kopf (Schuppen, Läuse), auf der Haut (Ekzeme, Schuppenflechte, Insektenstiche, Hautpilze).

GKE hilft bei Verletzungen, bei Fuß- und Scheidenpilzen und in der Intimpflege.
Innerlich: GKE wirkt bei Grippe, Magen- und Darminfektionen, Morbus Crohn, Colitis, Magen- und Darmgeschwüren durch Helicobacter pylori, Pilzerkrankungen (Mykosen) durch Hefepilze (Candida albicans) und Schimmelpilze, Befall durch Parasiten (Einzeller, Würmer) und bei durch diese ausgelösten Allergien.

Weitere Anwendungsgebiete: GKE ist Konservierungsmittel und Antiseptikum in der Kosmetik, der Baby- und Krankenpflege (Desinfektion), im Haushalt (Schimmelbefall), in der Gastronomie, im Lebensmittelhandel, in der Sauna, bei Haustieren, in der landwirtschaftlichen Tierhaltung, bei Pflanzen (Läuse, Schädlinge) u. a.

__________
Quelle: Shalila Sharamon/Bodo J. Baginski, "Das Wunder im Kern der Grapefruit", Windpferd-Verlag, ISBN 978-3-89385-161-4



Dosierungsrichtlinien
bei Candida albicans und anderen Hefepilzen:



1. Woche 3 - 9 Tropfen 1mal täglich auf ein Glas Wasser (150 - 170 ml).

2. Woche 3 - 9 Tropfen 2mal täglich auf ein Glas Wasser (150 - 170 ml).

3. Woche 3 - 9 Tropfen 3mal täglich auf ein Glas Wasser (150 - 170 ml).

Diese Dosis kann abgeändert werden, wenn der Patient keine "Herxheimer-Reaktion" zeigt (Müdigkeit, Unwohlsein etc.).

Die Behandlung kann je nach Intensität und Ausbreitung der Erkrankung 1 - 3 Monate oder länger fortgesetzt werden.

__________
Quelle: Shalila Sharamon/Bodo J. Baginski, "Das Wunder im Kern der Grapefruit", Windpferd-Verlag, 31. Auflage 2002, S. 65


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