|
|
|||||||
| Ernährung Infos zu Ernährung, Antipilzdiät, Nahrungs- und Süßungsmitteln, Nahrungsmittelzusatzstoffen |
![]() |
|
|
Themen-Optionen |
|
#1
|
||||
|
||||
|
Kleine Lebensmittelkunde
Der Candida-Betroffene muß neben anderen therapeutischen Maßnahmen, unbedingt seine Ernährung ändern.
Im akuten Krankheitsfall hat sich am besten eine Säure-Basen-orientierte Antipilzdiät bewährt. Nach der Gesundung wird ebenso empfohlen, eine basenreiche Grundkost beizubehalten. Besonders hervorheben möchte ich im Rahmen dieser "Kleinen Lebensmittelkunde" spezielle Lebensmittel, die dem Candida-Betroffenen sowohl im therapeutischen als auch im präventiven (vorbeugenden) Sinne hilfreich sein können. Distelöl: Wirkt speziell gegen Candida-albicans-Befall im darm. Um diese Wirkung erfüllen zu können, sollte das Öl nur für kalte Speisen, also für Salate hergenommen werden. Auch möglich ist es natürlich, daß die fertig gekochte Speise kurz vor dem Servieren noch mit ein wenig Distelöl beträufelt wird. Um dem jeweiligen Gericht noch eine pfiffige Note zu geben, sollte ein kaltgepreßtes Distelöl genommen werden. Denn dieses schmeckt im Gegensatz zu dem bereits raffinierten Öl noch nach der Saat, aus der das Öl gewonnen wurde. TIPP: Immer wenig Öl nehmen (auch kann dieses mit anderen Ölen, z. B. Sonnenblumenöl, gemischt werden). Am besten in der Apotheke eine kleine leere Braunglasflasche für 50 ml oder 100 ml kaufen und dazu eine Pipette (für diese Flaschengröße), das Öl hineinfüllen und mit der Pipette dosieren. Oregano, getrocknet, gerebelt: Dieses Kraut bzw. das darin enthaltene ätherische Öl und deren Wirk- und Inhaltsstoffe gelten als Geheimtipp bei Pilzbefall. Tomatensalat oder auch ein warmer Salat von grünen Prinzeßbohnen harmonieren geschmacklich sehr gut mit diesem Kraut. Zucchini & Fenchel: Diese Gemüse werden insbesondere von italienischen Ernährungsexperten und Ärzten bei Magen-Darm-Beschwerden häufig empfohlen. Sauerkraut: Enthält bis zu 1,5 % Milchsäure, die unserem Darm gut tut. Süßkraut: Die Pflanze Stevia rebaudiana bzw. das daraus isolierte süßmachende Molekül, hat eine enorme Süßkraft, die der Candidapilz aber nicht als solche erkennt, daher ist dies eine erlaubte Süße (wird auch von Diabetikern genutzt). (...) Francesco |
| Die folgenden 4 User sagen Dankeschön an Krasny für diesen sinnvollen Beitrag: | ||
![]() |
| Lesezeichen |
| Themen-Optionen | |
|
|