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Nähr- und Vitalstoffe/Nahrungsergänzungen Infos zu Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen, Aminosäuren, speziellen Nahrungsergänzungen für die Antipilztherapie



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Alt 27.12.2006, 15:12
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Lapacho (Pau D'Arco)

Lapacho (Pau D'Arco)


Lapacho, den Tee aus dem Regenwald, kennt inzwischen fast jeder, doch in wieweit kann Lapacho (auch als Pau D'Arco bekannt) einen positiven Einfluss auf unseren Körper ausüben? Dieser Frage gehen wir in den nachfolgenden Zeilen einmal nach, zeigen interessante Aspekte auf, die z. T. auch wissenschaftlich belegt sind.


Lapacho und seine Inhaltsstoffe:

Lapacho-Rinde weist eine besondere Kombination an seltenen Mineral- u. Spurenstoffen auf wie z. B. die folgenden:

• Kalzium (für Knochen, Zähne)
• Phosphor (auch wichtig für Knochen, Zähne)
• Kalium und Magnesium (zentrale Rolle im Elektrolyt- und Wasserhaushalt)
• Eisen (u. a. für Blutbild, Abwehr)
• Zink (Schleimhäute, Abwehr)
• Chrom (Glukosestoffwechsel)

Weiterhin sind u. a. Kobalt, Bor, Mangan, Silizium uvm. enthalten.

Lapacho bietet als Genußtee aufgrund seiner Inhaltsstoffe eine hervorragende Basis für Tag und Nacht.
Des weiteren enthält Lapacho aber auch eine Reihe von Substanzen wie v. a. Lapachol und Xiloidin, welche antibiotische Eigenschaften besitzen und entzündungshemmend wirken.
Insbesondere für Menschen, die an Candidiasis (oder einer anderen Mykose-Form) erkrankt sind (oder waren!), ist Lapacho mit seinen bekannten und wissenschaftlich erforschten antifungiziden und antibakteriellen Wirkungen eine wichtige Bereicherung mit therapeutisch unterstützenden Effekten. In diesem Zusammenhang ist sicherlich interessant zu erfahren, dass sich selbst der Lapachobaum vor Parasiten und Pilzen zu schützen vermag, weil nämlich in der Rinde eine hochwirksame pilzabtötende Substanz gebildet wird und die hier entsprechenden Schutz bietet.


Lapacho und seine positiven Effekte

Eine Reihe positiver Effekte konnten z. T. wissenschaftlich näher ergründet werden, andere beruhen auf Erfahrungswerten, u. a. denen der Guarani-Indianer.

• Candidiasis (Darm, vaginal und Haut)
• Schimmelpilzbefall
• Darmentzündung, spezielle ärztliche Erfahrungen bei Colitis ulzerosa + Morbus chron
• Polyarthritis, Hautlupus
• Blutarmut (Anämie)
• Magen-Darm-Infektionen
• Neurodermitis
• Allergien, auch Nahrungsmittelunvertäglichkeiten
• Gastritis (Magenschleimhautentzündung)
• entgiftende Wirkung auf Lymphsystem und Leber

Außerdem soll es nach Dr. Accorsi wissenschaftlich wirksam sein bei Asthma und Bronchitis.

Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!


Lapacho als Tee oder in Kapselform?

Beides. Ich will in meinen Beratungsprogrammen, insbesondere bei Candidiasis wohlgemerkt, auf beides nicht mehr verzichten.
Lapacho als Tee zubereitet, enthält nur einen speziellen Teil an Inhaltsstoffen, die sich im Wasser lösen, als Genußtee ist dies völlig ausreichend.
Doch um einen therapeutischen Effekt erzielen zu können, wird z. B. auch von diversen Wissenschaftlern, u. a. vom Hospital St. André in São Paulo, Brasilien (die sich näher mit Lapacho auseinandersetzen), empfohlen, beide Varianten zu wählen, um schneller an das gewünschte Ziel zu gelangen. Zur sinnvollen Nahrungsergänzung wird z. B. seitens der orthomolekularen Therapie eine Dosisempfehlung von bis zu 3 x 2 Kapseln à 500 mg + Tee als Aufguß über einen längeren Zeitraum empfohlen. Je nach Indikation habe ich auch positive Erfahrungen mit der standardisierten Form (mit gleichbleibendem Wirkstoffgehalt) machen können. Hier empfehle ich in der Regel
1 Kapsel/Tag + einige normale Pulverkapseln.

Als alleinige Therapie nicht gedacht, aber in einem individuellen Programm sinnvoll!

__________
Quelle: Individuelles Therapieprogramm von Malbrecht (Francesco) aus dem alten Forum


Produktinfos:
http://www.naturesplus.com/products/...38&category=33




http://www.podomedi.com/Pau_d_Arco__..._29_19204.html

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Die folgenden 2 User sagen Dankeschön an Krasny für diesen sinnvollen Beitrag:
feuerfux (08.08.2010), rene1970 (22.02.2010)
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