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Erfahrungsberichte Hier kannst du deine Erfahrungen mit Candida anderen Usern zur Verfügung stellen. Wie wurde es bei dir festgestellt? Wie wurde es behandelt? etc. Alles ganz ausführlich berichten oder einfach "Frust" von der Seele schreiben! :)



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  #1  
Alt 19.10.2011, 10:22
Tripapa Tripapa ist offline
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Meine Geschichte und Therapie

Hallo Forum,

ich möchte hier meine Geschichte erzählen die mittlerweile einige Jahre andauert und seit mittlerweile 5 Tagen in der Diagnose Pilzinfektion Candida albicans gemündet ist.

Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere Tipps bzw. Vorschläge hat wie es weitergehen kann, denn ich würde gerne wieder die Lebensqualität von früher erreichen. Meine permanenten Arztbesuche tragen natürlich nicht zu einem selbstbewussten Auftreten ggü. einer Krankheit bei. Im Gegenteil. Mittlerweile können die Ärzte alles machen, da ich bislang nichts kennen gelernt habe, was nachhaltig hilft. Mein HNO hat mir die Nase innen gelasert, d.h. die Zugänge zu den Nebenhöhlen erweitert, so dass diese besser belüftet werden uvm. Meine Beschwerden in den letzten ca. 7 Jahren sind:

- Afterjucken
- Schroffe Haut bis hin zu aufplatzen der Haut an den Händen, mal mehr, mal weniger
- Permanente Müdigkeit
- Subjektives Gefühl, dass sportlich immer 10-20% Leistung fehlen
- Antriebslosigkeit
- Geschmacksveränderung
- Sehr häufige Erkältungen, schlechtes Immunsystem
- Nase trocken
- Augen trocken
- Nebenhöhlen immer irgendwie angeschwollen
- Rachen immer gerötet
- Ohren fühlen sich an, als ob Wasser auf der Innenseite hin und her schwappt sobald ich Sport treibe, sie fühlen sich zu 80% an als ob man Druck auf den Ohren hat
- Beim Sport hin und wieder das Gefühl, dass ich Herzrasen habe, obwohl der Puls normal ist
- Muskuläre Probleme, Verletzungsanfälligkeit erhöht

Die Diagnosen gingen oftmals auch in den Psychologischen Bereich in dem ich sicherlich nicht ganz ohne Probleme behaftet bin, aber wenn man einmal in dieser Sache ein Problem hatte wird man immer in diese Richtung abgestempelt!

Nachdem ich zuletzt wieder einmal eine bakterielle Infektion hatte, wurde bei mir ein Abstrich aus dem Rachen genommen. Dort konnte kein Pilz, sondern nur das Bakterium Staphylococcus aureus entdeckt werden. Hier die Werte:

Untersuchungsmaterial: Rachenabstrich
Gewünschte Untersuchung:
- Untersuchung auf MRSA
- pathogene Pilze
-pathogene Keime

Befund:
Ergebnisse Kultur:
1. reichlich Staphylococcus aureus
Kein Nachweis von pathogenen schnellwachsenden Pilzen
Kein Nachweis von MRSA
Zusätzlich weitere Keime der normalen Rachenflora

Antibiogramm:
Penecillin G+V = R (Resistent)
Oxacillin = S (Sensibel)
Amoxicillin/Clavulans. = S
Ampicillin/Sulbactam = S
Cafazolin/Cafaflor = S
Cefuroxim,C.-Axetil = S
Cefotaxim = S
Cefpodoxim-Proxetil = S
Imipenen = S
Gentamicin = S
Tobramycin = S
Tetracycline = R
CO-Trimox./Trimethoprim = S
Makrolide (z.B. Erythro.) = R
Clindamycin = R
Vancomycin = S
Ofloxacin = S
Ciprofloxacin = S
Levofloxacin = S
Moxifloxacin = S

Nachdem es aber trotz harter Antibiotika nicht wirklich besser wurde, wurden Blutwerte genommen und ein weiterer Abstrich gemacht. Der Abstrich auf das Bakterium war negativ. Das Antibiotika hatte also gewirkt und die bakterielle Infektion war besiegt. Die Blutwerte folgende:

Blutsenkung konnte nicht bestimmt werden (da im Röhrchen zu wenig Blut war)
Leukozyten 5,7
Erythrozyten 5,4
Hämoglobin 15,1
Hämatokrit 47,0
MCV 87,1
MCH 28,0
MCHC 32,1
RDW 13,0
Thrombozyten 190

Differentialblutbild:
Neutrophile 61,0
Lymphozyten 28,3
Monozyten 5,9
Eosinophile 2,4
Basophile 0,8
diverse Zellen 1,7
Immunglobulin A 93
Immunglobulin G 1016
Immunglobulin M 149
C3-Komplement 117
C4-Komplement 21,4
CRP (C-reaktives Protein) <1,0

EBV (Epstein Barr Virus)
EBV VCA IgG Ak 85,9
negativ: <16
grenzwertig: 16-22
positiv: >22
EBV VCA IgM Ak 0,4
negativ: <0,8
grenzwertig: 0,8-1,1
positiv: >1,1
EBV EBNA 1 IgG Ak 190
negativ: <16
grenzwertig: 16-22
positiv: >22
EBV EA IgG Ak 2,6
negativ: <16
grenzwertig: 16-22
positiv: >22

Das Labor schreibt: Dieser Befund spricht für eine vor längerer Zeit (>3 Monate-Jahre) abgelaufene Infektion. Der fehlende Nachweis von Anti-EA Antikörpern spricht gegen eine Reaktivierung einer alten EBV Infektion.

ANA <1:100
ENA screening 0,1
AMA <1:100
Doppelstrang DNA Ak 0,5
negativ: <10
grenzwertig: 10-15
positiv: >15
Histone IgG Ak 0,5
negativ: <1,0
grenzwertig: 1,0-1,4
positiv: >1,4

Hierauf wurde dann der Pilz diagnostiziert! Das war am 14.10.2011!

Mitte 2010 hatte ich mal eine Blutuntersuchung machen lassen:
Eisen: 26 (Normal zwischen 59-15
Ferritin 175
Transferrin: 239
Transferrinsättingung 8 (Normal zwischen 16-45)
CRP (C-reaktives Protein): 50,0 (Normal <5,0)
Leukozyten 7,5
Erythrozyten 5,11
Hämoglobin 14,7
Hämatokrit 43,2
MCV 84,5
MCH 28,8
MCHC 34,0
Thrombozyten 179

Ältere Blutbilder erspare ich mir an dieser Stelle, da gab es Untersuchungen zwecks Schilddrüse, Rheuma, Zucker, Cholesterin (ist bei mir auch zu hoch!!!) etc.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten:

Ein IgG4 Unverträglichkeitstest wurde 2004 bei mir gemacht. Als ich mich daran hielt wurde nix besser, deshalb habe ich meine Ernährung wieder auf normal umgestellt. Damals war der Befund, dass deutlich erhöhte Antikörperkonzentrationen gegen folgende Lebensmittel gefunden wurden:
Weizenmehl: 4 (Rastklasse)
Roggenmehl: 3
Hafer: 3
Dinkel: 5
Gerste: 3
Kamut: 6
Buchweizen:2
Amaranth: 3
Hirse:3
Reis: 4
Hühnerei: 6
Huhn: 2
Pute: 2
Rind: 3
Lachs: 2
Lactoglobulin (Kuh): 4
Banane: 5
Birne: 5
Brokkoli: 4
Sellerie: 4
Tomate: 4
Erdnuss: 6
Haselnuss: 5
Paranuss: 3
Pecanuss: 3
Pinienkerne: 3
Bierhefe: 2
Koriander: 5
Petersilie: 2
Senfkörner: 6

Bei der ein oder anderen Konzentration wurde gesagt, dass eine Rotation reicht, es muss also nicht ganz darauf verzichtet werden. Den genauen Text tippe ich auf Anfrage gerne noch mal ab.
Ich komme nun vom Land und bin ein "Allesfresser", der gerne isst und auch gerne vieles probiert. Wenn ich mich daran halte, kann ich so gut wie nix mehr essen, denn die o.g. Sachen sind überall drin. Wenn man noch die Nahrungsmittel mit ähnlichen Allergenstrukturen hinzunimmt dann gute Nacht.

Allergien: zuletzt beim HNO dieses Jahr getestet:

- KEINE!

Ich will an sich nur eins: Meine Lebensqualität von früher erreichen. Ich möchte nicht andauernd krank sein, was mich natürlich psychisch auch belastet und ich für meine Kinder nicht so da sein kann wie ich es gerne sein würde. Die Familie leidet darunter und das tut mir auch nicht gut. Meine Persönlichkeit entwickelt sich dadurch in eine schlechte Richtung. Meine durchweg optimistische Einstellung von früher ist einer pessimistischen gewichen.
Auch der Sport ist belastend, denn mein Training wird sehr oft durch Krankheit unterbrochen und ich kann nicht im Entferntesten das erreichen, was ich mir vornehme. Es reicht immer nur dafür, was ad hoc sowieso schon geht, gezieltes Training über einen längeren Zeitraum ist unmöglich.

Mein Arzt, bzw. meine Ärzte (HNO und Hausärztin die sehr nah am Heilpraktiker dran ist und u.a. Neuraltherapeutin ist) haben nun folgende Behandlung eingeleitet:

HNO:
- 4x1 Kautablette Ampho-moronal
- tagl. 2x Nasenspülung zu Hause mit Meersalzlösung die ich mir selbst anmische. Er sagt, dass die käuflich zu erwerbenden Nasenspülsalze zu hoch dosiert sind, lieber selbst ein bißchen Salz ins Wasser kippen und dann mit dem Salzwasser in der Handfläche selbst spülen.
Hausärztin:
- Sie hat mir gestern in der Magengegend, in den Bauchnabel, in meine Blinddarmnarbe sowie neben die Nasenflügel Prokain gespritzt (Neuraltherapie).
- Sie empfiehlt auch die weitere Einnahme von Ampho-moronal über insgesamt etwa 20 Tage
- Einnahme von Probiotika von Bodymed (Symbio Flor habe wohl weniger helfende Keime!?)
- Ich könne so weit eigentlich alles essen, solle nur eben auf Süßigkeiten verzichten und hauptsächlich Brot mit Wurst oder Käse essen, keine Weißmehlsachen, Alkohol trinke ich sowieso nicht.

Reaktionen des Körpers:
- Ich startete mit der Einnahme von Ampho-moronal Kautabl. und bemerkte zunächste nichts
- Am dritten Tag allerdings musste ich mich 4 Mal heftig übergeben, ich dachte zuerst, es läge am essen (Nudeln mit Bolognese, nach 2 Tagen Kühlschrank wieder aufgewärmt)
- Kopfschmerzen stellten sich ein
- Permanente Übelkeit
- Blähungen
- Am Ende des vierten Tages habe ich meine Hausärztin kunsultiert. Ich hatte das Gefühl mein Kopf würde von innen beheizt und habe mindestens 45 Grad. Meine Ohren schmerzen. Husten kam dazu. Sie gab mir die Spritzen.
- Ich fühle mich nun, als hätte ich eine Grippe und Fieber

Fragen:
Was kommt als nächstes?

Ist die Behandlung so okay und ausreichend, was kann ich zusätzlich tun oder lieber nicht zu viel machen und erst mal abwarten?

Was kann ich machen, um erfolgreich zu sein und wieder mein altes Leben zurück zu bekommen?

Ich denke mal, dass ich trotz des vielen Textes noch einiges vergessen habe aufzuzählen, falls es Fragen gibt könnt ihr natürlich gerne fragen, ebenso wie Kritik und Anregungen willkommen sind.

Danke für’s lesen und ggf. auch für eure Antworten!

Geändert von Tripapa (19.10.2011 um 10:25 Uhr)
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  #2  
Alt 19.10.2011, 12:50
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Ernährungsplan

Mir stellt sich nun natürlich auch die Frage, wie ich mich ernähren soll?

Soll ich wie meine Ärztin sagt weiterhin das meiste essen oder tatsächlich alles in 2004 erkannte meiden? Wenn ja, wie soll das funktionieren? Wer stellt da einen Ernährungsplan zusammen, denn alles was ich jemals kennengelernt habe beinhaltet diese Nahrungsmittel (bis auf wenige Ausnahmen vielleicht).

Kann das Grapefruitextrakt und das Chlorella zusätzlich eingenommen werden? Wie lange dauert es, bis ich wieder einigermaßen auf dem Damm bin? Mit meinen 33 Jahren sollte das nicht das Ende aller Träume sein, ich will weiterhin meinen Sport machen und meinem Beruf nachgehen, der sicherlich auch nicht gerade einfach ist, zumal ich, trotz meines hohen Alters ja noch ein Studium angefangen habe (das ist mein Beruf: gehobener Dienst Polizei) und im Januar 2013 erst fertig sein werde. Zwischendrin noch ein "paar" Prüfungen.
Ich will dann ja auch auf Lebzeit verbeamtet werden und nicht als Krüppel dastehen und mit einer Krankheit nach der anderen auftrumpfen :-(
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  #3  
Alt 19.10.2011, 13:57
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Auf deine Ernährung solltest du definitiv achten und umstellen. Zucker, Alkohol, Weizenprodukte, Fertigprodukte etc. weglassen.
Dein Test ist von 2004, kann leider nicht einschätzen in wie weit sich das verändert haben könnte etc..
Ich würde schauen was ich vertrage und Diätkonform ist. Mach eine Art Ernährungstagebuch, esse zu anfang die Lebensmittel mehrere Tage einzeln und wenn du es verträgst fügst du ein neues hinzu.

Chloella kannst du zum Binden der freigesetzten Toxine nehmen. Alternativ geht auch Heilerde oder mediz. Kohle.

GKE solltest du erst nehmen, wenn du kein anderes Pilzmittel mehr nimmst. Es empfiehlt sich absolut einige Zeit noch etwas anderes z.B. GKE zu nehmen.
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Die folgenden 2 User sagen Dankeschön an Hummel für diesen sinnvollen Beitrag:
candidine (19.10.2011), Krasny (19.10.2011)
  #4  
Alt 19.10.2011, 14:11
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Danke für Deine Antwort!

Zucker ist ja so gut wie in allem drin, sogar in Obst als Fructose, ja sogar in Brot. Ich kenne mich ernährungstechnisch nur sehr schlecht aus und kann mit den vielen Angaben auf den Packungen kaum etwas anfangen. Auf was muss ich beim Einkauf achten?
Was ist denn als Sportler mit Maltodextrin also Polysaccharid? Ich betreibe Triathlon, zumindest bin ich dort eingestiegen und mixe mir Getränke zur Deckung des Energiebedarf während Training und Wettkampf... Die Getränke sind so gemixt, dass zum Wasser nur eine gewisse Menge Maltodextrin gemischt wird, um noch im hypotonen Bereich zu bleiben.

Wie erkenne ich, on ich ein Nahrungsmittel nicht vertrage, habe vorher auch alles gegessen und eigentlich keine Probleme mit der Nahrung an sich gehabt.

Alkohol nehme ich eh nicht zu mir, das ist also kein Problem.

Wenn ich das nun richtig verstanden habe, kann ich Chlorella momentan zu mir nehmen und mit dem GKE soll ich warten, bis ie Behandlung mit Ampho-moronal beendet ist?

Kennt sich jemand mit Ampho-moronal aus? Der Zustand in dem ich mich momentan befinde gleicht einer halben Narkose, mir ist schlecht und ich habe überall Schmerzen. So schlecht habe ich mich selten gefühlt, geht das denn wieder weg? Wenn ja wann? Ich will das natürlich durchziehen!
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  #5  
Alt 19.10.2011, 15:16
Hummel Hummel ist offline
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Also zu Ampho...das werden Erstverschlimmerungen sein die vollkommen "normal" sind. Ist eigentlich ein gutes Zeichen das sich etwas tut. Um diese Reaktion etwas abzumindern nimmst du z.B. die Chlorella. Abstand halten zwischen den Medikamenten.

Bzgl. der Ernährung musst du dich einfach etwas einlesen. Hier im FAQ Bereich findest du ganz viele Infos. Ja leider ist in fast allem Zucker bzw. Zuckerersatzstoffe drin. Obst solltest du in den ersten Wochen auch komplett lassen und deine Energie Drinks erst Recht. Über das Maltodextrin freut sich der Pilz tierisch, ideale Nahrung. Kann dir wirklich nur raten es sein zu lassen wenn du wieder richtig gesund werden willst. Diese Diskussion über "Eiweiß Shakes" (Suchfunktion) hatten wir schon ganz oft und ich kann einfach nur sagen man muss sich entscheiden was einem wichtiger ist.
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Der folgende User sagt Hummel Dankeschön für diesen sinnvollen Beitrag:
Krasny (19.10.2011)
  #6  
Alt 19.10.2011, 16:45
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Erstverschlimmerungen... Das ist der blanke Horror, wie lange dauern denn solche Erstverschlimmerungen an? So kann man doch nicht arbeiten gehen :-(
Sobald ich im Auto sitze ist mir dermaßen schlecht, dass ich anfange mir über die nächste "Brechgelegenheit" Gedanken zu machen. Außerdem sind das höllische Kopfschmerzen und eine gefühlte Temperatur kurz unter dem Siedepunkt im Kopfbereich, v.a. im Bereich der Nebenhöhlen. Auch der Muskelansatz am hinteren Schädel in der Nähe der HWS schmerzt bei jeder Bewegung.

Werde den FAQ Bereich mal durchforsten. Wenn es vielleicht auch nicht ganz ohne Zucker geht, dann vllt. doch mit erheblich weniger Zucker.

"Eiweiß-Shakes" sind etwas ganz anderes, aber das Maltodextrin ist halt purer Zucker: Message verstanden!

Generell wäre jetzt die Frage, wann man wieder langsam damit anfangen kann. Wenn ich jetzt im Winter trainiere lasse ich es weg. Sollte ich dann im Frühling wieder lange intensive Einheiten machen, wäre die Zuführung eines solchen Getränks dann wieder möglich?

Geändert von Tripapa (19.10.2011 um 16:47 Uhr)
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  #7  
Alt 19.10.2011, 16:59
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Ansteckungsgefahr

Ach so: Wichtigste Frage überhaupt!

Was muss ich in Bezug auf meine Familie beachten, ist der Pilz ansteckend. Wenn ja, wie kann ich meine Familie vor einer Ansteckung schützen, außer auf die Ernährung zu achten (im Alter von 1 und 5 Jahren ist das schwierig!)
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  #8  
Alt 19.10.2011, 17:23
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Hallo, diese Erstverschlimmerungen können kurz oder lange dauern, das kann keiner so genau sagen. Du bist quasi "gezwungen abzuwarten", ist doof. Wenn du Chlorella nimmst kannst du damit aber einiges auffangen und es wird dir besser gehen. Dazu den Körper gut entsäuern und etwas für die Leber tun.
Durchhalten und nicht aufgeben.

Man kann keine Aussage machen wann man wieder Zucker etc. zu sich nehmen kann. Bis so ein Darm wieder vollständig regeneriert ist dauert es sehr lange (kommt auch drauf an wie krank der Darm war), oftmals probiert man leider lange rum, weil endgültige Diagnosen dann fehlen.
Generell sollte man seine Lebensweise umstellen und nicht in alte Muster zurück fallen. Ab und an mal ist das sicherlich kein Problem.
Ich persönlich würde sagen das man Monate lang absolut beschwerdefrei sein sollte ehe man wieder "sündigt".
Vorab kann man z.B. sicherlich wieder Obst essen und solche Sachen.
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  #9  
Alt 19.10.2011, 18:40
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Und die Ansteckungsgefahr?

Ich werde mir morgen das Chlorella besorgen. Mal sehen, ob es hilft. Leber unterstützen... Da schaue ich mal ins Forum, was man da machen kann.

Ich denke die Schwierigkeit liegt darin nicht ins alte Muster zu verfallen! Schauen wir mal wann überhaupt Besserung eintritt und ob das auch die Ursache des ganzen Übels war. Ist denn der Pilz komplett weg oder schlummert er unerkannt im Körper so wie Herpes?
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  #10  
Alt 19.10.2011, 18:55
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Chlorella drauf achten was für welche. Zu empfehlen sind die aus der Reinhildis Apotheke: https://www.heilkraft-der-natur.de/index.php

Für die Leber: Leberwickel und Mariendistel

Ansteckungsgefahr ist sicherlich gegeben, da schau mal hier über die Suchfunktion. In den ersten Wochen habe ich sehr darauf geachtet alles zu trennen was Wäsche, Geschirr etc. angeht. Da es mir so schlecht ging war körperlicher Kontakt für mich eh kein Thema.
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