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Nähr- und Vitalstoffe/Nahrungsergänzungen Infos zu Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen, Aminosäuren, speziellen Nahrungsergänzungen für die Antipilztherapie



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Alt 21.04.2007, 13:31
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Olivenblattextrakt

Zitat:
Das Olivenblatt


Eine jahrtausendealte Tradition

Seit Jahrtausenden wird der Olivenbaum (Olea europaea L.) in Kleinasien und im Mittelmeerraum kultiviert. Die Olive fand schon früher eine breite Verwendung als Nahrungsmittel, zur Körperpflege, als Schmier- und Konservierungsmittel, zur Herstellung von Öllampen und bei sakralen Diensten.

Die alten Ägypter könnten die Ersten gewesen sein, die auch die sinnvolle äußere Anwendung von Olivenblättern entdeckt haben: Sie mumifizierten verstorbene Herrscher mit gepressten Olivenblättern, um den Leichnam vor Parasiten-, Pilz- und Mikrobenbefall zu schützen.

Während die Eigenschaften der Olivenfrucht und des daraus gewonnenen Öls den meisten Menschen hierzulande bekannt sind und als gesundes Speiseöl zur Selbstverständlichkeit der gesunden Ernährung auf der obersten Stelle des Tagesernährungsplans steht, gerieten dessen Blättern fast in Vergessenheit.


Was uns die modernen Forschungsergebnisse über Olivenblätter berichten

In den 60er Jahren begann man mit der systematischen wissenschaftlichen Erforschung der Inhaltsstoffe des Olivenblattes. Mittlerweile werden dem Hauptwirkstoff „Oleuropein“ (ein Polyphenol, das zu den schützenden Phytaminen gehört) die meisten unterstützenden Eigenschaften zugeschrieben. Auch sind die traditionellen, vielseitigen Anwendungserfahrungen mit Olivenblättern immer mehr von den modernen wissenschaftlichen Forschungsergebnissen entschlüsselt worden. Es sind zwar Antworten zu Eigenschaften der Inhaltstoffe in den Blättern gefunden worden, jedoch ist das Zusammenspiel und die genauen Mechanismen der Inhaltsstoffen bisher noch nicht endgültig geklärt.

Die angewandten Extrakte für die wissenschaftlichen Forschungen weltweit waren hochwertige konzentrierte Extrakte aus Olivenblättern von der Art des Olivenbaums Olea europaea L.


Alleinstellungsmerkmal durch Qualität

Olivenblattextrakt, die Grundlage all unserer Produkte, wird nicht - wie bei fast allen anderen Anbietern - aus Olivenblattextrakt-Pulver hergestellt, sondern direkt aus frischen Blättern gewonnen.

Das OBE-Konzentrat, welches wir zurzeit anbieten, hat einen Oleuropeingehalt von 8,32 mg/ml, ein sehr frisches und hochwertiges Konzentrat.

Im derzeit technisch aktuellsten Herstellungsverfahren kann im reinen Extrakt, also ohne der Zugabe von Konservierungsmitteln oder dem pflanzlichen Glycerin aus Kokosnüssen, ein maximaler Oleuropeingehalt zwischen ca. 11 mg/ml und ca. 13 mg/ml erzielt werden.

Ein höherer Anteil an Oleuropein ist ohne „künstliche“ Standardisierung oder Zugabe von standardisiertem Pulver bei einem Frischpflanzen-Olivenblattextrakt nicht möglich.

Durch die Zugabe von Glycerin wird einerseits die Haltbarkeit des Extraktes auf mindestens 2 Jahre erhöht, der Extrakt in Bezug auf dessen Homogenität und dessen Oleuropeingehalt bestmöglichst stabilisiert und dabei auf natürliche Weise dessen Bitterkeit auf ein angenehmes Geschmacksniveau etwas überlagert.

Die Zugabe von Glycerin wird abhängig gemacht von dessen Ursprungsstärke, die Menge variiert bei +/- ca. 30 %, um den Geschmack bei dem immer schwankenden Naturprodukt möglichst annähernd gleich bleibend zu halten. Dadurch reduziert sich der Oleuropeingehalt im fertigen Produkt um eben dieses Drittel auf Werte zwischen ca. 7 mg/ml bis 9 mg/ml.

Dies sind fantastische Werte, die ein absolutes Alleinstellungsmerkmal in ganz Europa sind!

Für solch hochwertige Produkte sind besondere Qualitätskriterien der Rohstoffe zwingend. Zum Beispiel die biologische Kultivierung, das Klima, die Reife sowie die schonende Ernte der Blätter und die anschließende behutsame Gewinnung des Extraktes. Nur so kann gewährleistet werden, dass die biologisch aktiven Substanzen, die Hochwertigkeit und die höchste Konzentration an Inhaltstoffen aufrechterhalten bleiben.

Um dies zu erreichen werden nur die besten Rohstoffe mit den höchsten Inhaltstoffen verwendet. Wichtig hierbei ist eine bestmögliche Ernteplanung. Das bedeutet, dass Erntetage gewählt werden müssen, bis zu denen es möglichst nicht oder nur minimal geregnet hat, da der Baum den Niederschlag sofort auch in den Blättern speichern würde; der Extrakt aus diesen Blättern wäre dann zu „wässrig“ und bezüglich seines Oleuropeingehalts und aller anderen wichtigen Inhaltsstoffe viel zu schwach. Sollte das Wetter einmal gegen die Erntehelfer arbeite, muss die Ernte aufgrund der hohen Qualitätsrichtlinien an das Produkt verschoben werden. Um gleich bleibende Qualität durch das ganze Jahr hindurch sicherzustellen, müssen die verschiedenen Ernte- und Produktionsgebiete den optimalen Klimaanforderungen gerecht werden. Eine gute Qualität kann z. B. im Mittelmeerraum nur im Hochsommer gewährt werden, in „unseren“ Wintermonaten ist eine Produktion in Europa nicht möglich, es wird in Drittländern produziert, die in dieser Zeit trockenes Klima genießen.

Die Blätter, die als Rohstoffe für die Extraktion dienen, werden gezielt noch vor der Blüte des Olivenbaums manuell geerntet, die frischen Blätter werden sofort nach der Ernte noch am gleichen Tag der Extraktionsvorstufe zugeführt und ohne Lagerung in einem aufwendigen jedoch schonenden Verfahren extrahiert. In den beiden folgenden Jahren werden keine Blätter von den Bäumen geerntet, um diesen eine Erholungsphase zu ermöglichen. Die Fruchtbildung des Olivenbaums wird durch das Abschneiden der Blüten verhindert, so bleiben alle nützlichen und wertvollen Inhaltstoffe des Olivenbaums in den Blättern erhalten.

Bei der wirtschaftlichen Situation, besonders in den mediterranen Ländern ist es schwierig, Olivenbauern davon zu überzeugen, bei Ihren Olivenbäumen die Blüten zu entfernen, um anschließend frische Blätter für die Olivenblattextraktion zu ernten. Dazu ist eine jahrelange und mühselige Vorbereitung notwendig. Die Beziehungen zu den Menschen, die über Jahre betreut und unterstützt werden, sind das höchste Kapital eines Unternehmens.

Die wichtigsten Anforderungen an eine Bio-Zertifizierung wie das Verbot gentechnisch veränderter Organismen, der Verzicht auf Pflanzenschutz mit chemisch-synthetischen Mitteln oder der Verzicht auf leicht lösliche, mineralische Dünger erfüllen wir bereits durch die Ernte von Olivenblättern an unkultiviertem Wildwuchs ohne gezielte Nutzung z. B. von Monokulturen, wie leider im Olivenbaumanbau zur Ölgewinnung inzwischen immer üblicher.

Seit Jahrtausenden wird der Olivenbaum (Olea europaea L.) im Mittelmeerraum kultiviert und als widerstandsfähiger Überlebenskünstler bis zu 1000 Jahre alt. Die Olivenfrüchte und Olivenblätter fanden schon früher eine breite Verwendung z. B. als Nahrungsmittel, zur Körperpflege und bei sakralen Diensten. Kennt man die Frucht und ihr daraus gewonnenes Öl als kulinarischen Genuss und als Bestandteil vollwertiger Ernährung aufgrund der essentiellen Fettsäuren, so weiß die Mehrheit der Bevölkerung bisher nur wenig über die Blätter des Olivenbaumes. Dabei geben diese grau-grün-bläulich silbrig schimmernden Blätter dem Olivenbaum seine einzigartige Erscheinung.
Die positiven Eigenschaften der Olivenfrucht und des Öls sind den meisten Menschen bekannt. Die Blätter gerieten fast in Vergessenheit. Seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts werden die Inhaltsstoffe der Olivenblätter wieder weltweit systematisch erforscht, denn Olivenbäume sind sehr widerstandsfähig. Der Baum trägt eine natürliche Abwehr in sich. Dies ist vor allem auf den Pflanzeninhaltsstoff Oleuropein zurückzuführen, der - in natürlichem Zusammenspiel mit anderen Polyphenolen und Flavonoiden- gesundheitsunterstützende Eigenschaften aufweist. Oleuropein ist ein bitter schmeckendes Polyphenol, welches in sehr hohen Mengen im Blatt und nur in geringsten Mengen in hochqualitativem Olivenöl (gewonnen aus den Früchten) enthalten ist.

So wie der Olivenbaum in der Antike große Bedeutung hatte, zeigt auch das Olivenblatt historische Wichtigkeit. In Zusammenhang mit den altägyptischen Vorstellungen galt das Blatt bei den Ägyptern als Symbol des Himmels. Daher wurde das sehr hochwertige und kostbare aus den Blättern gepresste Öl zur Einbalsamierung ihrer verstorbenen Könige benutzt.


Quelle: http://www.sinoplasan.net/5640.html?...ession*id*val*

Zitat:
Die Geschichte

Bis heute gilt der Olivenbaum als das Symbol des Lebens und Friedens. Seit Jahrtausenden wird er kultiviert, seine Blätter und Früchte z. B. als Nahrungsmittel und zur Körperpflege verwandt.
Die systematische Erforschung der verschiedenen Inhaltsstoffe in den Olivenblättern begann in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Heute sprechen zahlreiche internationale Erfahrungsberichte für die äußerst vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Olivenblattextraktes.


Die Herstellung

Um die biologisch aktiven Substanzen in ihrer ganzen Eigenschaft und Vielfalt zu erhalten, müssen Kultivierung, Reife und Ernte der Blätter möglichst schonend durchgeführt werden. Deshalb werden die Blätter einen Tag vor der Blüte des Baumes geerntet und der Olivenblattextrakt sofort danach aus den frischen Blättern gewonnen. Der flüssige Extrakt weist so eine 4,5-fach höhere biologische Aktivität als ein Extrakt aus getrockneten Blättern auf.
In den beiden folgenden Jahren werden keine Blätter geerntet. Allerdings wird die Fruchtbildung des Baumes während dieser Zeit durch das Abschneiden der Blüten verhindert.


Die Inhaltsstoffe

Zu den Inhaltsstoffen des Olivenblattextraktes zählen Oleuropein (die Leitsubstanz), Phenole (u. a. Hydroxytyrosol, Kaffeesäure), Flavonoide (u. a. Olivin, Rutin, Hesperidin, Quercetin), Kohlenwasserstoffe (u. a. Squalen) und organische Säuren. Dabei enthalten Olivenblätter pro Gramm Trockengewicht ca. 60 - 90 mg Oleuropein. Die Bitterkeit des Rohextraktes kann zur geschmacklich angenehmen Einnahme mit pflanzlichem Glycerin, das im Körper zu Kohlendioxid, Wasser und zum körpereigenen Enzym NADH2 abgebaut wird, überlagert werden (Versionen Standard und Tonika).


Die Verzehrempfehlung

Zur Ergänzung der Ernährung und zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens:
1 - 3 x 1 Teelöffel täglich unverdünnt ca. 30 Minuten vor (besser) oder nach dem Frühstück bzw. 2 x 1 Kapsel morgens und abends, ca. 30 Minuten vor oder nach der Mahlzeit.

In allen anderen Fällen:
3 x 1 Esslöffel bis 3 x 3 Esslöffel täglich unverdünnt ca. 30 Minuten vor der Mahlzeit bzw. 3 x 2 Kapseln bis 3 x 3 Kapseln täglich, ca. 30 Minuten vor oder nach der Mahlzeit.
Kinder erhalten jeweils die halbe Menge.


Kapsel oder flüssige Form?

Grundsätzlich kann der flüssige Extrakt vom Körper besser und sehr viel schneller resorbiert werden. Die Kapseleinnahme soll als praktische Alternative für unterwegs und auf Reisen dienen. Beide Formen lassen sich auch kombinieren.


Anmerkung zum Trägerstoff Glycerin in den Versionen Olivenblattextrakt Standard und Tonika:

Glycerin ist eine klare, farb- und geruchlose und süßschmeckende Flüssigkeit. Sie ist ein wichtiger Baustein in allen pflanzlichen Ölen und tierischen Fetten. Glycerin ist daher in der Natur als Bestandteil der Triglyceridmoleküle außerordentlich verbreitet. Kokosöl, Palmöl, Talg, und Sojaöl enthalten 17 %, 11 %, 10 % bzw. ebenfalls 10 % Glycerin bzw. mit Glycerin veresterte Fettsäuren. Glycerin kommt weiterhin als Lecithin im Eidotter, Gehirn, in Blutkörperchen, in der Galle und im Nervengewebe vor und ist auch im Wein bei der alkoholischen Gärung in geringen Mengen enthalten. Bei der Seifenherstellung aus natürlichen Fetten fällt Glycerin als kostbares Nebenprodukt an und wurde 1779 von dem deutschen Chemiker Scheele bei der Verseifung von Olivenöl entdeckt.
Es ist als Zusatzstoff für Lebensmittel in Deutschland zugelassen, Nebenwirkungen sind unbekannt.
Glycerin wird als weitverbreiteter Lebensmittelzusatzstoff eingesetzt, um auf den Zusatz von Zucker, Zuckeraustauschstoffen sowie Konservierungsmittel verzichten zu können. Glycerin der SinoPlaSan AG wird gewonnen aus Kokosöl.




SinoPlaSan AG
Haußmannstr. 40
D-70188 Stuttgart
Tel.: (07 11) 210 26 60
Fax: (07 11) 210 26 30
info@sinoplasan.com
www.sinoplasan.com


Quelle: http://www.sinoplasan.net/4599/flyer-extrakt.pdf

Weitere Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Olivenbaum
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