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Erfahrungsberichte Hier kannst du deine Erfahrungen mit Candida anderen Usern zur Verfügung stellen. Wie wurde es bei dir festgestellt? Wie wurde es behandelt? etc. Alles ganz ausführlich berichten oder einfach "Frust" von der Seele schreiben! :)



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  #1  
Alt 11.08.2011, 04:24
candidine candidine ist offline
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Pilz - und andere Geschichten ...

Hallo,


Hier möchte ich ein bisschen meine Gedanken und Erfahrungen bezogen auf meine AntiPilz-Behandlung (und alles drum herum) notieren.


Gibt es hier eigentlich einen internen Bereich?



Ich befinde mich (schon lange) noch in der Vorphase. Und die scheint sich noch länger hinzuziehen.


Ich fühle mich noch zu uninformiert und habe Angst etwas falsch zu machen.


Besonders bei der Entgiftung habe ich Angst etwas falsch zu machen. Dazu habe ich auch noch nicht so viel gelesen.




Mein Ziele:
  • Candida loswerden
  • Darmaufbau
  • außerdem: Meine Zähne in den Griff bekommen (mögliche Zahnherde?, Zahnmetalle)
  • Schwermetallausleitung
→ danach noch andere gesundheitliche Baustellen angehen.


Candida (und alles was dazu gehört wie Entgiftung und Entsäuerung) und Darmaufbau steht erstmal im Vordergrund. Damit bin ich schon voll ausgelastet.
Ich verzettele mich sonst.
Es geht bei mir leider nur langsam voran



Was ich bisher gemacht habe:



1.vor einigen Monaten Bluttest: Antikörper und LTT: Beide deuten auf

Candida


2. Versuchsweise AntiPilzDiät (ohne AntiPilz-Mittel)

3. Ich war bei einem Heilpraktiker:

  • Er sagte mir, dass er von soeiner radikalen Behandlung mit AntiPilzDiät nicht so viel hält. Das sei nicht notwendig.
  • Auf die Frage nach Entgiftung, meinte er das sei nicht nötig
  • Er hat Fokus eher auf anderen Dingen wie Eigenblutbehandlung.
  • Er ließ aber eine Stuhhlprobe machen.(bei Vitatest) Was ich schon mal gut fand.
  • Zum Stuhlproben-Befund (werde ich noch hier reinstellen) sagte er, das er nicht so aussagekräftig sei.
  • Candida sei nur mässig erhöht. Nicht so schlimm. Müsse nicht unbedingt behandelt werden, könne man aber. Würde er schon auch empfehlen.
  • Er rezeptierte mir Nystatin. Ich fragte nochmal nach den Inhaltsstoffen. Weil da Laktose drin ist (ist die Laktosemenge Menge sehr hoch?), meinte er dann ich könne stattdessen die Nystatin Suspension nehmen. Die empfahl er auch für den Mund/Rachenbereich.
  • Dann empfahl er mir noch etwas zur Stärkung (ich glaube) der Gallenblase. Weil meine Fettrückstände im Stuhl stark erhöht waren.
  • Das komme,weil ich entweder zu viel Fett esse (könnte evtl. in der Zeit tatsächlich so gewesen sein), oder Galle/Leber Fett nicht richtig verarbeiten..
  • Probiotika seien in meinem Fall nicht notwendig. Da könne man nichts machen, das würde sich selbst regulieren. Ich möge Jogurt essen. Das wäre unterstützend.


Fazit:
  • Candida scheint er nicht so dramatisch zu finden und ich habe mich nicht ganz ernst genommen gefühlt.Und der HP wirkte auch nicht umfassend informiert. Probiotika und Entgiftung sind für ihn nicht wichtig.


Ich ärgere mich, dass ich nicht klar sage, was ich will und nicht will. Er hat seinen Schwerpunkt eher wo anders (u.a. Eigenblutbehandlung), was sicher nicht schlecht ist, aber im Vordergrund steht für mich Candida.
Gefreut habe ich mich, dass Candida im Stuhl nachgewiesen wurde. Jippi! Das war meine Sorge! Jetzt habe ich es schwarz auf weiß.






4. Gestern war ich bei einer Arztin:

  • mässig vermehrter Candida fande sie jetzt nicht sooo dramatisch.
  • Viel schlimmer fande sie , dass mein Darm so aus dem Ruder geraten ist. Das müsse man sofort angehen. Fande ich schonmal gut, dasss sie das ernst nimmt! Mit Darmsanierung schien sie auch einigermaßen vertraut zu sein.
  • Candida stand für sie nicht so im Vordergrund, meine Probleme kämen hauptsächlich durch die Schieflage im Darm.Wenn das Milieu besser wird, wird auch Candida keine Chance mehr haben.
  • Auf die Frage nach Entgiftung meinte sie: mit hochdosiertem Vit C.
    Aber eine Entgiftung sein auch nur dann notwendig wenn eine mässige/starke Belastung vorläge,
  • Später kaum durch Vega check heraus, dass meine Belastung nur leicht sei. Das sei zu vernachlässigen. Vermutlich habe mein Körper das bereist selbst in den Griff bekommen.
  • Insgesamt kam beim Vega Test noch eine psychovegetative Belastung und eine Belastung des Darmbereiches heraus. Fande ich ganz interessant. Als Schwermetall-Nachweis reicht mir die Methode aber nicht aus.
  • Als AntiPilzMittel empfiehlt sie Albicansan. Da hätte man das Problem der Resistenzbildung nicht.
  • AntiPilzDiät hat sie erst auf Nachfrage empfohlen. Aber auch nicht so nachdrücklich. Ich solle mich hauptsächlich auf die Probiotika konzentrieren (welche genau, werde ich hier noch reinstellen).
  • Auf Nachfrage, ob ich entgiften solle, meinte sie :Nein
  • Dass ich zu viel Fett im Stuhl habe, war für sie nachvollziebar und führte sie auf die verminderten Bifidos zurück, sodass das Fett nicht mehr verarbeitet würde.
  • Dann hat sie noch eine homöopatische Behandlung gemacht.
  • Dann Bluttest bei Ganzimmun auf Allergien.


Fazit:
  • Candida nimmt sie nicht soo ernst. Finde ich schade
  • AntiPilzDiät, Entgiftung empfindet sie für nicht so wichtig. Das finde ich SEHR schade. Denn bei der Entgiftung suche ich Begleitung. War Hauptgrund für den Arztbesuch.
  • Fett im Stuhl: Im Nachhinein ärgere ich mich, dass ich vergessen habe zu fragen, ob sie nochmal Leber, Galle, Pankreas untersuchen kann. Ich habs voll vergessen. Mist! Ich wundere mich aber auch, dass sie dies selbst nicht angedacht hat und die Fettrückstände allein auf die verminderten Bifidos zurückgeführt hat.
  • Im Vergleich zum HP, der meine Stuhlprobe nicht besonders aussagekräftig fand, fand die Ärztin den Befund alamierend. Fande ich gut, dass sie das sehr ernst nimmt und entsprechend einordnet.
  • SchwermetallBelastung halte ich im Gegensatz zu ihr bei mir für sehr wahrscheinlich.
  • Über Vitamine/Mineralien haben wir gar nicht gesprochen. Habe ich vergessen. Hat sie aber auch nicht speziell empfohlen.
  • Homöopatische Behandlung: Fande ich bisher ganz gut. Mal abwarten
  • Meinen Hashimoto möchte sie auch angehen. Über die psychische Seite. Finde ich nicht uninteressant und sie scheint da offenbar ganz interessante Methoden zu haben.
    ---> was die Candida-Behandlung betrifft bin ich nicht weiter gekommen.:-( Gut ist dass sie sich mit Darmaufbau auskennt. Aber das ist etwas , was ich mir auch selbst zutraue.
  • Alles andere war nicht war nicht uninteressant. Mal abwarten.

Mich ärgert auch hier, das ich nicht klar sage, was ich will. Es ist fast immer so, dass ich mit einem Anliegen komme und der Behandler das Anliegen nicht so wichtig findet und eine Fokus woanders setzt.
Blöd, weil das Ganze auch nicht billig ist.
Ich bin so frustriert von Arztbesuchen (auch bezogen auf andere Themen). Gute Erfahrungen habe ich bisher nur mit Behandlern gemacht, die ich nach Recherche gezielt ausgewählt habe oder die mir empfohlen wurden. Dafür musste ich dann aber auch oft weiter fahren.


Falls jemand einen Spezialisten kennt, der sich gut mit Candida und auch Entgiftung auskennt:
Ich freue mich über jede Empfehlung. Ort ist erstmal egal.



Was sind meine nächsten Schritte:


  • Herausfinden, ob und welche Untersuchungen noch nötig sind bevor ich beginne.
    Mich interessiert,ob Leber, Niere und Pankreas fit genug sind – für eine AntiPilz-Diät.
    Ob noch weitere Untersuchungen nötig sind: Da bin ich unsicher.
  • Über Entgiftung informieren
  • zu Probiotiker (wieviel Kaktose, wieviel Matrodextrin ist noch ok) lesen.
  • Evtl.mal ein Grundlagenwerk zu Candida und zur Darmsanierung im Forum herausuchen.
  • 7 Tages Essprogramm für mich zusammenstellen. Als erste Struktur zur Orientierung.
  • Zusammenstellen aller Mittel, die ich einnehmen muss (AntiPilzmittel, etwas zu Entiftung, Vitamine und Mineralien;Probiotika).
  • Herausfinden,ob eine systemische Behandlung notwenig ist





Im Moment bin ich nicht sehr hoffnungsvoll. Ich möchte endlich anfangen. Und in nächster Zeit werde ich eher noch weniger Zeit haben mich zu informieren.
Da wird sich der Beginn der AntiPilzBehnadlung noch weiter hinauszögern!



Gruß candidine

Geändert von candidine (11.08.2011 um 04:31 Uhr)
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carisma (22.10.2011), Darius (11.08.2011), Hummel (11.08.2011), Krasny (11.08.2011), krono (11.08.2011)
  #2  
Alt 21.10.2011, 22:23
candidine candidine ist offline
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Muss mich mal sortieren.


Ich bin noch in der Vorphase.


Ich trau mich noch nicht zu beginnen, weil ich mich noch nicht ausreichend informiert habe und Sorge habe etwas falsch zu machen.
Die Entgiftung macht mir halt etwas Sorgen. Dabei ist die Entgiftung auch noch der Bereich, zu dem ich mich noch kaum informiert habe.



Ich muss mal gerade sortieren, was ich noch abklären muss:


  1. Wie funktioniert Entgiftung: → Entgiftungsthread, Klingardt-Videos, symptome.ch
  2. Hab ich Leaky Gut? Welche Diagnostik ist da sinnvoll?
  3. Warum sollte bei Schilddrüsenproblemen keine E colis genommen werden?
  4. Warum sollte man Kaidruns Ampullenkur bei Schilddrüsenproblemen nicht angewandt werden? Welche Alternativen gibt es?
  5. Darmreinigung: Sollte die nicht doch besser VOR dem Darmaufbau gemacht werden?
  6. Kaffeeeinläufe: Auch parallel zur homöopatischen Behandlung (wg. des Koffeins)
  7. Darmreinigungsutensilien kaufen (Einlauf-Gerät)
  8. Wieviel Kartoffeln/Getreideprodukte pro Mahlzeit. 100 -150 g noch zu viel?
  9. Zahnarzt-und DMPS-Arzt-Suche!! WICHTIG
  10. Wirklich Nystatin? Vielleicht am Anfang zu heftig, weil evtl. meine Darmschleimhaut löchrig ist? Welche Alternative? Mhyrre?
  11. Zink und Kupfer abklären lassen. Blutuntersuchung!
  12. evtl.Vit D testen lassen, evtl. anderes Präparat als Vignotetten bestellen
  13. schauen, wo ich quecksilberfreie Omega-3-Kapseln finde
  14. über Selen informieren (Bezug zu Schwermetallen, hab da mal was gelesen) uund bestellen
  15. Basentabs ohne Zink bestellen → Klötserl Abpotheke, notfalls erstmal mit Bullrich oder Dr. Wolz anfangen
  16. L-Glutamin,Schwarzkümmelöl, nötig? Gerade am Anfang wichtig? Oder kann ich das für später aufsparen. Informieren!
  17. EssensWochenplan
  18. täglicher Abhakplan erstellen (Bauch, Allgemeinbefinden,Stuhlgang etc)
  19. Parasiten abklären
  20. GKE sollte man eher nicht am Anfang nehmen, sondern eher zum Schluss. Warum?
  21. Rausfinden, wie ich Kaidruns (und meine eigenen) alten Beiträge finde
  22. Pakreas: weitergehende Untersuchungen nötig? Abklären.
  23. Über Matratzen und Betthygiene (v.a.im Zusammehang mit Pilzen) informieren
  24. Über Schimmelpilze informieren
  25. Kefir (aus dem Refromhaus) nochmal ausprobieren
  26. überschlagen wieviel Geld ich pro Monat für die Behandlung brauche
  27. Vitamin C und Schwermetalle
  28. Schwefelhaltiges und Schwermetalle
  29. Soja und Schilddrüse bzw. Hormone allgemein: Informieren.
  30. Termin bei Hydro-Colon-Ärztin machen
  31. Wie finde ich heraus, ob ich eine sytsemische Mykose habe? L-Arabitol sinnvoll? welche Tests noch?


Sehe gerade, dass ich mir Einiges schon im letzen Posting vorgenommen hatte.
Weiß gerade nicht wo ich anfangen soll. Am Wichtigsten ist mir erstmal alles Amalgam raus zu bekommen,um mit der Entgiftung voran zu kommen. Für den Fall, dass ich igrendwann schwanger werde(n möchte). Das ist ja ein langer Prozess, den ich endlich einleiten möchte.
Aber das dauert sicher noch, bis ich bei einem [vermutlich räumlich weit entfernten Zahnarzt war, gute Panoramabilder gemacht wurden und dann alles (evtl. versteckte) Amalgam dann raus kommt].
Weil das so lange dauern wird, sollte ich mit der Candida Therapie lieber schon mal anfangen, als das Amalgam-Rausholen abzuwarten. Auf der anderen Seite kann ich das Amalgam sicher auch nicht in der schwierigen Anfangszeit der Candida Therapie rausholen lassen.
Es handelt sich um 1-2 Amalgamplomben (zwei Zähne nebeneinander). Vielleicht auch noch Reste in anderen Zähnen.


Mal sehen wie ich das neben den anderen Baustellen in meinem Leben schaffe umzusetzen.
Jetzt da ich Einiges aufgelistet habe, ist es schon etwas übersichtlicher.



Was hab ich bereits gekauft:
  • Chlorella von der Rheinhildis-Apotheke
  • Nystatin ohne Lakotse von Lederle
  • Dr. Wolz Basenpulver/ Basentabletten
  • GKE
  • Eisen




Bestellt, aber noch nicht angekommen:
  • Nutri Genic Vitamintabletten
  • Prosymbiolor und Symbioflor 2
  • Mariendistel (Wurzelsepp)
  • Phlogenzym aktiv
  • Darmfloa plus select
  • Pumpe-Kur (Löwenzahn, Birke,Zinnkraut, Brennessel)




zusätzlich zum Testen:
  • Rhodiola
  • Reishi Vitalpilz
  • MSM
    (alle drei von der Rheinhildis-Apotheke



noch bestellen:


  • Teststreifen Säure-Basen
  • Mariendistel (Wurzelsepp)
  • evtl was für die Nieren (Goldrute)
  • Basenpulver/tabletten ohne Zink
  • evtl. Albicansan (empfiehlt meine Ärztin)


Was fehlt noch?







Aktuell nehme ich Mutaflor mite, inzwischen 2 Stk. pro Tag. Seit letzten Freitag. Eigentlich ohne Probleme. Ich nehme es, um danach altes Mutaflor zu nehmen, das im September bereits abgelaufen ist. Der Hersteller schreibt mir, dass das nicht schädlich sei, dass aber evtl. die Wirkung nachgelassen hat. Ich möchte die Kapseln nicht wegschmeißen,sondern nutzen.


Mit Mutaflor komme ich bisher eigentlich ohne Probleme klar. Ich habe den Eindruck, dass mein Blähbauch etwas zurückgeht.






Wie geht es mir im Moment?


In den letzten Wochen etwas besser was Schlappheit und Müdigkeit betrifft. Evtl. weil ich seit Ende August die L-Thyroxin Dosis um 12,5 ug auf 112,5 ug erhöht habe.


In der letzten Woche geht es mir psychisch nicht so gut. Habe mich aber auch wenig bewegt, viel im Bett gelegen. Habe das Gefühl, dass ich Bewegung brauche um meinen Dopamin-Spiegel anzuregen. Je mehr ich liege um so träger werde ich.



Symptome:


Allgemein, ( im Moment evtl. nicht unbedingt akut spürbar):



- Konzentrationsprobleme
- abwesend, nicht präsent
- träge
- etwas leblos,lustlos
- angespannt
- innere Unruhe, fehlende Entspanung
- depresisve Verstimmungen
- Müdigkeit/ Schlappheit
- Abends wach, in letzter Zeit werde ich aber gut müde, evtl seit meinem homöopatischen Konstitutiosmittel
- Haut: blass, grau, dreckig-wirkend, trocken, ausgedörrt, gelblich
- starker!! Bläbauch
- Pickel in unter Geischtshälfte (Zusammenhang zu Vi B12 Einnahme oder Milch)
- teilweise Libidoverlust (aktuell nicht so schlimm)







Wie könnte ich einen Anfang schaffen?

Vielleicht hilft mir ein Anfang mit einem leichten Anitmykotikum. Dann könnte ich erstmal langsam anfangen. Und auch vorsichtig mit Chlorella anfangen.Ebenso bin ich nicht sicher, ob ich die Diät schon 100 % schaffe.
Vielleicht sollte ich 1-2 Wochen erstmal eine Phase einleiten, in der ich ich vorsichtig anfange.
Sonst trau ich mich vielleicht gar nicht anzufangen.


Oder ich konzentriere mich ganz und gar auf die Zahnarztsuche und aufs Amalgam. Und fange erst danach die Candida Therapie an.


*verwirrt-bin*





Bisherige Untersuchungen:
  • Darmflorastatus (Candida nachgewiesen)
  • nochmal Untersuchung auf Pilze beim Labor Dres. Haus: KEIN Befund. Auch kein Ergebnis bei der Resistenzprüfung (das Ergebnis fande ich enttäuschend, da ich bereist mehrmals einen Candidabefund hatte)
  • Stuhlprobe bzw. Tesaprobe bzgl. Parasiten bei Labor Dres Haus: ohne Befund
  • Pakreas Elastase: Labor Dres Haus: Hinweis auf PakreasInsuffiziens

Geändert von candidine (21.10.2011 um 22:29 Uhr)
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  #3  
Alt 22.10.2011, 06:35
Hummel Hummel ist offline
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Hallo Candidine,

diese fülle an Informationen ist wirklich schwierig einzuordnen. Man kann kaum alles auf einmal anfangen und verstehen fand ich damals.
Ich würde einfach mit der Pilzbehandlung anfangen, dazu den Körper entsäuern, das Immunsystem aufbauen und den Darm stärken (tust du ja schon).
Danach kommt alles weitere. Ich bin der Meinung das zu lange warten das Ganze nicht besser macht.
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candidine (22.10.2011), carisma (22.10.2011), Krasny (22.10.2011)
  #4  
Alt 22.10.2011, 09:57
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Ja, ich glaube du hast Recht.

Ich werde jetzt wohl mal versuchen einen Anfang zu finden.
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  #5  
Alt 22.10.2011, 11:54
candidine candidine ist offline
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to do:

  1. über Heilerde und Med.Kohle informieren als Alternative zu Chlorella.
    Chlorella ist mir zu heikel -dafür dass ich mich mit der ganzen Entgiftungsthematik noch nicht intensiv beschäftigt habe. Ich kann gar nicht beurteilen, was es bedeutet, wenn Chlorella Schwermetalle mobilisert.
    Mind. 1-2 Wochen Zeit brauche ich um mich neben meinen anderen Baustellen mich einigermaßen über Schwermetallausleitung zu informieren.
  2. meine Pumpe Kur ist angekommen. Auch dazu muss ich nochmal lesen, ob frau da was falsch machen kann.



    ....Zumindest scheint das Gift auch ein bisschen durch die Kaffekohle im Myrrhinil intest abtransportiert zu werden: http://www.symptome.ch/vbboard/candi...tml#post607899



Geändert von candidine (22.10.2011 um 12:06 Uhr)
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  #6  
Alt 22.10.2011, 13:37
Anika Anika ist offline
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Hallo candidine!

Aufgrund deiner lieben Worte in meinem Thread wollte ich nun auch einmal bei dir vorbeischauen und sehen, in wie weit du von dieser ganzen Thematik betroffen bist. Puh... ich kann so gut nachfühlen, welche Orientierungslosigkeit bei dir vorherrschen muss. Auch ich habe diese frustrierende Ärztesuche begonnen und schnell festgestellt: Bevor ICH nicht genau weiß, was ICH will, brauche ich mir keinen Arzt bzw. Heilpraktiker zu suchen. Dafür gibt es bei dieser Thematik (Schwermetalle, Candida etc.) einfach zu viele Therapieansätze und Sichtweisen.

Ich begann also -so wie du- mit dem "Selbststudium" und relativ schnell hatte ich mich auf die Klinghardt-Methode fixiert, da mir Klinghardt aus der Kinesiologie ein Begriff ist und ich ihm "vertraue". Um dieses Thema herum habe ich dann alles weitere aufgebaut, wie mein Plan für die Candida-Therapie mit Grapefruitkernextrakt. Dabei habe ich ganz bewusst nach Möglichkeiten gesucht, alles zu kombinieren, ohne 250 Mittel einnehmen zu müssen. Da kam mir die Ausleitung mit Chlorella gerade recht - denn Chlorella bindet auch die Pilzgifte, die bei einer Behandlung mit Grapefruitkernextrakt entstehen. Man schlägt also 2 Fliegen mit einer Klappe.

Nun verfolgst du ja auch meinen Thread und siehst: Ohne Ausprobieren kann man sich kaum ein treffsicheres Konzept erarbeiten. Anfangs dachte ich auch: Je mehr ich mich informiere desto besser wird mein Therapiekonzept. Letztlich habe ich neben ein paar Nahrungsergänzungsmitteln und basischen Mitteln nun einfach mit Chlorella begonnen und nichts läuft wie geplant Nur durch das Ausprobieren und Erfühlen findet man letztlich "seine Dosis".

Das alles soll nun nicht heißen: Fang doch einfach an! Ich kann dein Bedürfnis nach Information sehr gut nachvollziehen. Bei deiner laaaaaaangen Liste frage ich mich nur, ob du irgendwann den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr siehst. Daher würde ich -genau wie Hummel es schreibt- mit den zentralen Punkten beginnen und zunächst herausfinden, welche Methode es denn sein darf. Dann kannst du mit diesem Wissen gezielt nach einem Therapeuten suchen. Für die Methode nach Klinghardt findest du z.B. auf dieser Seite Therapeuten (sortiert nach PLZ), welche auf eben diese Thematik ausgebildet und von Klinghardt zertifiziert wurden: http://www.inkstuttgart.de/fuer-pati...in-deutschland

Viele der Therapeuten dort haben auch eigene Websites, auf denen man sich einen guten Eindruck verschaffen kann.

Wegen der finanziellen Komponente: Falls du dich dafür entscheidest, nach einer Methode auszuleiten und Candida zu bekämpfen, die in den naturheilkundlichen Sektor fällt, wäre es vielleicht ratsam, eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung abzuschließen. Dazu habe ich mich nun auch entschlossen. Da ich mich hierzu schon durch einige Versicherungsbedingungen durchgelesen habe, kannst du (und jeder andere Mitleser natürlich auch) mich dazu gerne per PN fragen. Ich weiß nänlich nicht, ob ich hier öffentlich eine spezielle Versicherung empfehlen darf

Ich wünsche dir in jedem Fall viel Kraft. Das Wichtigste ist, das du dich nicht verrückt machst (ich habe gut reden ) und dich sortierst. Und immer daran denken: Viiiiele viele Menschen wissen ihr ganzes Leben nicht, warum sie unter den und den Symptomen leiden. Wir alle hier haben bereits einen RIESEN Schritt geschafft: Wir haben erkannt, unter was wir leiden!

~~Die erste große Etappe bei der Bekämpfung eines Problems besteht daraus, das Problem zu identifizieren ~~



Geändert von Anika (22.10.2011 um 13:39 Uhr)
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Die folgenden 4 User sagen Dankeschön an Anika für diesen sinnvollen Beitrag:
candidine (22.10.2011), carisma (22.10.2011), Hummel (22.10.2011), Krasny (23.10.2011)
  #7  
Alt 23.10.2011, 01:00
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Krasny Krasny ist offline
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@Anika
Du kannst gern die Punkte nennen, auf die man bei einer HP-Zusatzversicherung achten sollte bzw. die von Versicherern gern abgefragt werden. Bitte im Forum keine konkreten Versichungen empfehlen. Wer Intersse hat, meldet sich bei dir per PN.
__________________
Liebe Grüße, Krasny
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Der folgende User sagt Krasny Dankeschön für diesen sinnvollen Beitrag:
candidine (23.10.2011)
  #8  
Alt 23.10.2011, 15:35
Anika Anika ist offline
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Danke, Krasny.

Gut, da ich selbst noch aktiv bei der Recherche bin, hier einmal einige Punkte, die m.E. wichtig sind und mir bisher aufgefallen sind:

Heilpraktikerzusatzversicherungen
  • Häufig heißt es in den Klauseln: "Übernommen werden alle Leistungen, welche von Ärzten für Naturheilverfahren erbracht werden." Dies schließt die Kostenübernahme bei den meisten HPs jedoch von vornherein aus, da sie (meist) keine Ärzte sind. Ergo: Es sollte explizit heißen: Kostenübernahme der Leistungen von Ärzten UND Heilpraktikern.
  • Die Kostenübernahme sollte nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) und auch nach dem Hufelandverzeichnis erfolgen.
  • Unbedingt auf den Prozentsatz der Kostenübernahme achten. Einige Versicherungen übernehmen nur zwischen 60% und 80%. Im Idealfall sollten jedoch 100% übernommen werden.
  • Die Versicherung sollte nicht nur die Therapiekosten übernehmen, sondern auch Kosten für verschriebene Medikamente, Heilmittel und Hilfsmittel.
  • Sehr wichtig ist natürlich die Höhe der Erstattung pro Versicherungsjahr. Die Erstattungssumme liegt je Versicherung zwischen 400€ und 2000€. Unter 1500€ sollte besser keine Versicherung abgeschlossen werden, da bei einer 100% Kostenübernahme für Therapie, Medikamente und Co. innerhalb eines Jahres schnell hohe Summen zusammenkommen.
  • In den ersten Versicherungsjahren gibt es bei allen Versicherung eine gestaffelte Reduzierung der jährlichen Erstattungssumme. Dies ist normal und sollte nicht abschrecken, aber man sollte auch hier aufpassen. Meist sind die ersten 2-3 Versicherungsjahre betroffen. Beispiel: Versicherung übernimmt (eigentlich) 2000€. Im 1. Versicherungsjahr zunächst 500€, im 2. Versicherungsjahr 1000€ und ab dem 3. Versicherungsjahr dann die festgelegten 2000€. Dieses Beispiel ist "okay", es gibt aber Versicherung, die eine "härtere" Staffelung über mehrere Jahre haben, z.B. 350-700-1000-1500-2000.
  • Eine "Wartezeit" von 3 Monaten ist bei Zusatzversicherungen typisch. D.h. konkret, dass die Kostenübernahme erst 3 Monate nach Vertragsabschluss möglich ist.
  • Reine Heilpraktikerversicherungen und Kombi-Angebote: Viele HP-Versicherungen haben neben der HP-Versicherung auch eine Zusatzversicherung für Sehhilfen und/oder Augenlaserbehandlungen integriert. Hierbei fällt leider auf, dass durch diese Zusatzangebote die Konditionen für die HP-Versicherung schlechter sind. Es werden z.B. zwar 200€ für Sehhilfen übernommen, aber dafür werden nur je 60% der einzelnen HP-Rechnungen übernommen. Es gibt einige "reine Heilpraktikerversicherungen". Diese übernehmen meist 100% und sind auch noch günstiger in den Monatsbeiträgen!
  • Unbedingt die Allgemeinen Versicherungsbedingungen sichten.
  • Der Monatsbeitrag ist für Männer meist erheblich (1/2!) günstiger als für Frauen. Eine m.E. gute Versicherung kostet z.B. für Männer 9€/mtl. und für Frauen 17€/mtl.
Soviel erst einmal zu den grundsätzlichen Versicherungskonditionen. Momentan recherchiere ich ganz spezifisch, d.h. ich suche nach Erfahrungsberichten von Versicherten meiner favorisierten Versicherungen. Dabei sollte man sich auch über das Stichwort "Vorerkrankungen" informieren, da es in den Versicherungsbedingungen immer wieder heißt, das die Kosten für die Behandlung von Krankheiten, welche vor Versicherungsbeginn bereits bestanden haben, NICHT übernommen werden.
Bei dieser Thematik hänge ich gerade etwas fest

LG Anika
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  #9  
Alt 23.10.2011, 16:00
Hummel Hummel ist offline
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Wenn man "chronisch" krank ist und Vorerkrankungen im wie die meisten von uns im Magen-Darm Bereich hat und diese auch aufgrund von Arztbesuchen festgehalten wurden hat man keine Chance eine vernünftige Versicherung abzuschließen bzw. nur gegen enormen Aufpreis.
Davon abgesehen kann man auch keine Versicheurng abschließen und 2 Wochen später schon eine Pilz- und/oder Schwermetalltherapie beim Heilpraktiker o.ä. anfangen, da werden die Versicheurngen schnell hellhörig und zahlen oftmals nicht.
Das nur als Ergänzung.
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candidine (24.10.2011), Krasny (23.10.2011)
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Alt 23.10.2011, 16:02
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Anika ist ein sehr geschätzer MenschAnika ist ein sehr geschätzer MenschAnika ist ein sehr geschätzer MenschAnika ist ein sehr geschätzer Mensch
Zu dem Thema Vorerkrankungen: Die Versicherungen konfrontieren einen Kunden vor Abschluss der Versicherung mit einem Gesundheitsfragen-Katalog. Hier muss man angeben, aufgrund welcher Erkrankungen man in den letzten 5 Jahren ambulant und/oder stationär behandelt wurde und noch behandelt wird. Es gibt gewisse Erkrankungen, die einen Versicherungsabschluss unmöglich/schwierig machen. Neben den extrem schlimmen Erkrankungen (HIV, Krebs etc.) reicht aber auch eine psychische Erkrankung (z.B. Depressionen) oder eine Allergie (z.B. Heuschnupfen) aus (abgefragt werden die letzten 5 Jahre, alles, was davor liegt, ist "egal").

All das erfuhr ich soeben durch ein Telefonat mit einem Bekannten. Ich bin alles andere als begeistert, da meine favorisierte Versicherung angeblich sehr gründlich nachfragt.
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candidine (24.10.2011), Krasny (23.10.2011), neofelis (29.10.2011)
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