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Schwermetalle/Ausleitung/Entgiftung Infos zu Risiken von Schwermetallen und deren Ausleitung



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Alt 07.03.2007, 23:20
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Schwermetallausleitung nach Dr. Klinghardt

Zitat:
Entgiftung nach Dr. Klinghardt


Es gibt wenige Ärzte, die sich gründlicher mit der Problematik der Amalgamvergiftung und –entgiftung beschäftigt haben als Dr. Klinghardt, der Begründer der Psychoneurokinesiologie. Daher stellen wir kurz das sanfte Entgiftungskonzept vor, das er in vielen Jahren seiner ärztlichen Tätigkeit erarbeitet hat: Durch das Amalgam werden vor allem die primären Entgiftungsorgane Lunge, Niere und Leber stark in Mitleidenschaft gezogen. Daher müssen sie bei einer Amalgamausleitung unbedingt in ihrer Funktion unterstützt werden.
  • Lebermittel (z. B. Leberkräuter von Dr. Clark)
  • Nierenmittel (z. B. Nierenreinigung nach Dr. Clark)
  • Atmungsorgane (z. B. organisches Germanium, enthalten in Ginseng)
Wenn die Leber das Quecksilber ausscheidet, gelangt dieses über die Gallengänge in den Darm. Wird das Quecksilber dort nicht ausgeschieden, wird es von der Darmschleimhaut rücksorbiert und gelangt wieder in die Leber (enterohepatischer Kreislauf). Von der Süßwasser-Mikroalge Chlorella ist bekannt, dass sie durch ihre Zellmembran wie ein Schwamm Schwermetalle aufnehmen und ausleiten kann. Chlorella bindet alle toxischen Schwermetalle wie Cadmium, Nickel, Blei, Gold, Platin, Palladium, Quecksilber und darüber hinaus auch gängige Umweltgifte wie Dioxin, Formaldehyd und Pestizide. Durch ihre Aminosäuren scheint Chlorella Schwermetalle im Bindegewebe zu mobilisieren. Das mobilisierte Quecksilber wird im Darm durch die Zellmembran der Chlorella gebunden und ausgeschieden. Wenn man zu geringe Dosen nimmt, wird mehr Quecksilber mobilisiert als resorbiert und ausgeschieden werden kann, und es kann zu Symptomen wie Kopfschmerzen, Überlkeit, Muskelschmerzen, Einschlafstörungen und Blähungen kommen. Dr. Clarks Nierenreinigung und Leberreinigung und das von ihr angewandte Zielzappen mit Proben von Schwermetallen können Schwermetalle in großen Schüben mobilisieren! Deshalb empfiehlt Dr. Clark nach einer Amalgam-Entfernung und Amalgam-Ausleitung die Durchführung ihrer Organreinigungen. Bei einer Amalgam-Belastung sollte mit den Clark-Nierenkräutern auch Chlorella und/oder Liponsäure eingenommen werden. Da Schwermetalle reaktionsfreudiger (toxischer) im sauren Medium sind und Clarks Nierenkräuter viele Säuren freisetzen, sollte parallel ein Basenpulver auf Citrat-Basis genommen werden.

Klinghardt empfiehlt folgendes Einnahmeschema zur Amalgam-Ausleitung:
  • Chlorella: Man beginnt mit 2 Tabletten pro Tag und steigert auf 4, 6 dann 8 Tabletten und vermindert auf 2 weniger, sobald Entgiftungsreaktionen auftreten. Im Falle von 8 Tabletten sollten dann 6 Tabletten regelmäßig über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. An den Entgiftungssymptomen kann man ersehen, welche Menge man regelmäßig nehmen sollte. Meistens 4 – 6 Tabletten, bei empfindlichen Patienten auch manchmal nur 1 Tablette pro Tag. Jeden 9. und 10. Tag empfiehlt Dr. Klinghardt die Einnahme der 10-fachen Menge, also 40, 50 oder 60 Tabletten, danach wird 1 – 2 Tage keine Chlorella eingenommen. Fühlen Sie sich von Quecksilber vergiftet, erhöhen Sie die Chlorella-Mengen.
  • Lymphmittel zur Anregung des Lymphabflusses (z. B. Lymphdiaral): langsam steigern bis auf die im Beilagezettel empfohlene Dosis.
Die erwähnten Mittel sorgen für eine sanfte und gründliche Entgiftung des Bindegewebes. Das im Nervensystem eingelagerte Quecksilber kann dagegen durch Korianderextrakt ausgeleitet werden. Dr. Omura kam bei einer Studie zufällig auf die entgiftende Wirkung des Korianders. Ein Patient, dem radioaktives Metall injiziert worden war, um seine Hirnfunktion zu untersuchen, hatte am nächsten Tag bereits keinerlei Metall mehr im Gehirn. Es stellte sich heraus, dass er Suppe mit einer großen Menge Koriander gegessen hatte. Koriander vermag also das Nervensystem zu entgiften, was zu unangenehmen Symptomen führen kann: Schwindel, Übelkeit, Neuralgie etc. Daher ist unbedingt erst das Bindegewebe über 2 – 3 Monate zu entgiften, bevor man das Nervesystem entgiftet.
  • Korianderextrakt: Nach 2 – 3 Monaten Chlorella-Einnahme beginnen. Zuerst nur 1 Tropfen, auf 2 x 5 Tropfen steigern. Bei guter Verträglichkeit 3 x 10 Tropfen. Bei Entgiftungerscheinungen Koriander-Dosis senken und Chlorella-Dosis erhöhen.

Bei der Amalgamausleitung empfiehlt Dr. Klinghardt allgemein eine eiweißreiche Kost. Vor allem schwefelhaltige Aminosäuren wie Cystein und das Tripeptid Gluthation haben sich bei der Amalgamentgiftung bewährt. Als proteinreiche Ernährung ist das basische Spirulina dabei Fleisch deutlich vorzuziehen. Es enthält 3-mal mehr Aminosäuren als Fleisch oder Fisch und kann vom Darm viel besser resobiert werden. Neben einer idealen Zusammensetzung an Aminosäuren enthält es viele wertvolle Spruenelemente, Mineralien und Vitamine (25-mal mehr Carotin als Karotten, 15-mal mehr Eisen als Rinderleber, 3-mal mehr Vitamin B12 als Rinderleber, 3-mal mehr Vitamin E als Weizenkleie, 4-mal mehr Calcium als Milch, 3-mal mehr Eiweiß als Fleisch oder Fisch, mehr Gamma-Linolensäure als Nachtkerzenöl). Fleisch übersäuert den Organismus und erhöht damit die Reaktionsfähigkeit von Schwermetallen wie Quecksilber, die im sauren Milieu chemisch viel aggressiver sind als in einem basischen. Auch Bärlauch und Knoblauch entgiften Quecksilber dank ihres Schwefelgehalts, wobei Bärlauch aufgrund seines dreimal höheren Schwefelgehalts noch deutlich wirkungsvoller ist. Schwermetallvergiftete haben fast immer einen stark erhöhten Zink-Bedarf, da dieses lebensnotwendige Spurenelement von den Schwermetallen verdrängt wird.
Quelle: http://dr.huldaclark.de/deutsch/Info...klinghardt.doc
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