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| Erfahrungsberichte Hier kannst du deine Erfahrungen mit Candida anderen Usern zur Verfügung stellen. Wie wurde es bei dir festgestellt? Wie wurde es behandelt? etc. Alles ganz ausführlich berichten oder einfach "Frust" von der Seele schreiben! :) |
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#1
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Da ich "Erfahrungsberichte" hinsichtlich möglicher Ursachen für Erkrankung und dem ganz persönlichen Umgang mit diesen interessant finde, hier etwas über meinen "Weg".
2005 suchte ich eine neue Zahnärztin auf und musste Karies behandeln lassen, der sich wahrscheinlich an den vielen Früchten erfreut hatte (nach einigen Jahren Rohkost, d.h damals noch viel Obst, vor allem in Form von Trockenfrüchten). Sie entfernte im Verlauf der Behandlung auch einige Amalgamfüllungen, da diese mittlerweile kaputte Ränder usw. aufwiesen. Innerhalb weniger Tage stellten sich Symptome ein, die ich überhaupt nicht einzuschätzen wusste. Ich schmeckte Metall, hatte ein ständiges Brennen und "Bitzeln" im Mund. (Hatte und habe einen Titanstift im Oberkiefer) Auch schmerzten selbst nicht behandelte Zähne ohne ersichtlichen Grund (von den behandelten mal ganz abgesehen). Mit diesen Beobachtungen ging ich wiederum zur Zahnärztin, die den Verdacht äusserte, es könne von Füllmaterialen kommen - Amalgam/Quecksilber. Ich beschloss also alle Füllungen entfernen zu lassen - 15 Stück. Nach weiteren 2-3 Füllungen, begann ich Zittern, Schwäche, "Nebel" im Kopf, Verdauungsprobleme, Schmerzen in Gelenken und Bindegewebe /Muskeln zu erleben. Und mit jeder weiteren entfernten Füllung wurde es immer "besser". In dieser Zeit(ca. 2005 - 2007) Alle Untersuchungen hinsichtlich möglicher Ursachen ergaben immer wieder das Gleiche - nichts. Meine Blutwerte erschienen zur Verblüffung des Arztes (da ich mich ja meist rohköstlich ernährte) immer einwandfrei, Stuhlproben blieben negativ. Ich suchte weitere Ärzte auf, liess einen Test hinsichtlich Schwermetallen machen - nichts. Manche der Schulmediziner erschienen meinen Deutungs- versuchen aufgeschlossener. Da wurde dann zB. die Amalgam- geschichte ernst genommen ohne jedoch zu erkennen, dass ich unter Pilzen litt (in der Zeit hatte ich meist einen wunderschönen weissen Zungenbelag). Naturheilpraktiker empfahlen alle möglichen, unsinnigen Therapien, die zwar das Immunsystem kurz- zeitig stärkten aber letztlich reine Symptombehandlung blieben. Ohne das "Symptome-Forum" wäre ich wirklich verzweifelt. Anfang 2008 begann ich dann die Ausleitung nach Cutler. Da Andrew Cutler die Einnahme von Alphalipon inkl. vieler Nahrungs-ergänzungsmittel, Probiotika usw. empfiehlt, nahm ich ab April 2008 also nicht nur ein Mittel zur Ausleitung und Entgiftung zu mir sondern Vitamine, Spurenelemente und Mineralien. Es wurde es besser. Und besser. Und noch besser. In der Zeit begann ich, nach dem dies über Jahre nicht mehr möglich schien, erneut mit Aus- dauersport. Das Rad wurde in dieser Zeit wirklich zu einer wahren, tiefen Freude für mich. Nicht nur konnte ich endlich wieder "raus" und "weg". Auch spürte ich meinen Körper zum ersten Mal "richtig". Ein weiteres "Geschenk" des langjährigen Siechtums. Jede Form von Sport - schon früher eine Leidenschaft - wurde jetzt zum puren Genuss. Ich fühlte mich wieder "lebendig", vital und immer häufiger "gesund". Tja. Dann, nach dem ich bis zum Sommer 2009 eine beispiellose Verbesserung erfahren hatte und schon dachte - alles paletti - ging es Schritt für Schritt nach unten. Ganz langsam. Aber stetig. Ich "verlor" Gewicht ohne durch meine Ernährung gegensteuern zu können, hatte immer häufiger Verdauungsprobleme, meine Haut begann sich zu melden und ich bekam nicht nur starken Zungen- sondern auch Mundwinkelbelag. Wiederum erlebte ich einen extremen Energiemangel nach dem Essen, "alte" Symptome meldeten sich wieder und die körperliche Regenerationsfähigkeit erschien erneut sehr eingeschränkt. 2010 stellte dann den Höhepunkt in dieser Entwicklung dar. Da ist mir dann klar geworden, dass das nichts mit mangelnder Disziplin zu tun hatte. Mein Körper teilte mir einfach verstärkt in ganz eigener Sprache etwas mit, was zu hören ich bisher nicht bereit gewesen war. Da wurde dann das Thema "Pilz" wichtig. Und immer wichtiger. Ende 2010 begann ich dann mit der Diät und nahm erneut die "Pilzbehandlung" auf. Jetzt bin ich auf einem Weg, der ganz deutlich Gesundung in Form von Heilung vorsieht. Mich stören die scheinbaren Rückschritte immer weniger. Letztlich habe ich mich schon entschieden - für Heilung und den Umstand, dass ich bereit bin auch mein ganzes Leben auf den Kopf zu stellen inkl. Ernährung usw., sofern die Situation dies verlangt. Auch kämpfe ich im seltener mit dieser "Entscheidung" und falle nicht mehr so oft in alte Muster und Verhaltensweisen. Jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit. Erste Verbesserungen haben sich schon eingestellt und ich bin deswegen nicht einfach nur zuversichtlich sondern absolut überzeugt - "ich weiss" - dass Gesundung quasi ein "Nebenprodukt" dieser Entscheidung für Heilung sein wird. Und weil das so ist, kann ich mich immer mehr hinein entspannen, wenn es mir mal so richtig "sch***e" geht. Die letzten Jahren waren zum Teil sehr schmerzhaft und die Erfahrung der eigenen "Machtlosigkeit" hat mich lange Zeit sehr intensiv beschäftigt. Aber irgendwann, vielleicht während der Zeit der ersten Besserung wurde mir klar, dass ich wirklich dankbar bin für diese Erfahrungen. Ohne das Kranksein hätte ich nie ein so intensives, wenn auch nicht immer angenehmes, Spüren und FÜhlen des Körpers erfahren, aber auch der Natur in Form der Kräuter, Tropfen und Lebensmittel - Heilung auf natürliche Weise. Dadurch habe ich immer häufiger ein tiefes Vertrauen - Vertrauen in das Leben, den Körper. Verrückt - aber wahr. Heute ist da vor allem das "Wissen", dass es gut ist, so wie es ist. Ich kann selbst in Krankheitszeiten noch das Leben geniessen, wenn auch unter anderen Bedingungen. Und mich wohl fühlen. Ein wundersamer Widerspruch.
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Marcaur |
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#2
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Hallo Marcaur,
echt klasse dein Bericht.Kann viele Dinge bestätigen.Durch die Krankheit bekommt man eine andere Sichtweise seines Lebens.Bei mir hat sich auch sehr viel verändert.Ich lebe bewusster,kann mich über früher völlig normale Dinge ,plötzlich freuen.Achte mehr auf meinen Körper und sage auch mal nein.Hab eine Menge Ballast abgeworfen und erkannt wer meine wahren Freunde sind.Tat oft weh der Wahrheit ins Auge zu schauen.War aber letzendlich sehr heilsam. Wär ja gelacht ,wenn wir alle ZUSAMMEN, die blöde Krankheit nicht in den Griff bekommen. Also mir hat das Forum bis jetzt sehr gut getan. Liebe Grüße carisma |
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#3
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Lieber Marcaur,
toll, dass du die Krankheit als Chance wahrgenommen hast! Krankheit sagt uns ja etwas. Sie macht uns auf etwas aufmerksam. Es stimmt dann etwas nicht - in uns, in unserem Leben. Sie ist also kein böser Zeitgenosse, der uns nur schreckliches will. Wenn wir nun lernen, hinzuhören, was sie uns zu erzählen hat, haben wir schon gewonnen. Sonnige Grüsse Marion |
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#4
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Hallo Carisma & Marion,
habt Dank für Eure Rückmeldungen! Ich habe zum Glück jemanden getroffen, der mir das in wundervoller Weise klar gemacht hat. Krankheit gar als Weg einer viel umfas-sender Heilung zu sehen, wäre mir damals nicht in den Sinn gekommen! Man wird total zum Anhalten und Hinhören gezwungen. Lauschen. Und ich war früher auf beiden "Ohren" sozusagen taub. Nun bin ich froh, das mir die "Ohren" geöffnet wurden. ![]() (Nicht, das ich nicht gerne mal wieder aus "dem vollen" schöpfen würde...)
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Marcaur |
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-Koenig- (17.02.2011) | ||
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#5
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Bericht über Cutlerrunde
Die jetzige Beschreibung erfolgt am letzten von 5 Tagen. Somit folgt in einer WOche noch ein kleines "Update", ob sich nach Beendigung noch etwas getan hat.
1. Zustand vor Beginn der Runde hinsichtlich Veränderung während / nach der Runde Überschuss an Säuren / allergische Reaktionen auf den Abbau der Toxine zeigt sich weiterhin am Hautbild. Erkennbar u.a. durch Rötungen im Gesicht, kleinen abgegrenzten Flecken und einem Juckreiz oder Stechen, welcher "wandert" - meist gegen Abend. Als würden kleine Tiere über mein Gesicht laufen. Ausserdem, wie immer, reagiert der Hautpilz am Fuss und einige Ekzeme am Körper mit kurzzeitiger Rötung, Jucken usw. Geschwollene Lymphknoten an der Leiste und wandernder Schmerz in den Hüftgelenken. Die Schwellungen traten Ende Dezember auf, waren mal mehr mal weniger stark vorhanden und schmerzhaft (rechts). Dann klangen diese ab, worauf sich ein intensiver Hüftschmerz einstellte. Zu beobachten war etwas, das wohl allgemein gerne als "Verkalkung" beschrieben wird. Eher scheint mir, dass es sich hier um Harnsäure handelt, die in den Gelenken abgelagert wird. Passend hierzu Schmerzen des Schulter- sowie der Handgelenke. (Diese begannen in beiden Fällen mit Verletzungen bzw. Überstrapazierung durch Sport in dessen Verlauf der Zustand "chronisch" wurde und in Phasen aufzutreten begann.) Verdauung und Verwertung wechselhaft - von "ganz schlecht" hin zu "immer bisher". Entweder normaler Stuhlgang 2-3 mal am Tag oder aber 1x alle 2 Tage. Unverträglichkeit diverser Lebensmittel schwankend, aber beständig - vor allem alle Getreidesorten, Milcheiweiss. Kokosnuss in grösseren Mengen verzehrt führt unweigerlich zu Verdauungsbeschwerden und Verstopfung. 2. Einnahme von AlA & NEMs - Dosierung und Zeitplan Das DMSA nahm ich zum ersten Mal seit langem wieder ein. Bisher hatte ich AlA vorgezogen, da ich zuletzt auf das DMSA mit ziemlich intensiven Verdauungsbeschwerden reagierte (was Cutler als mögliche Folge der Einnahme benennt). Während der Runden nahm ich ein:
Die Einnahme von AlA und DMSA erfolgte alle 4 Stunden, um: 7 - 11 - 15 - 19 - 23 - 3 Uhr. Sofern berücksichtigt, lagen zwischen der Einnahme und der nächsten Mahlzeit 1-2 Stunden. 3. Wirkung des AlA/DMSA, Zustand während der Runde Eine häufig beschriebene Nebenwirkung und laut Cutler meist Indikator für Schwermetalle, die "bewegt" werden ist ein innerer Spannungszustand, intensive Unruhe bzw. Rastlosigkeit. Dies ist mir aus vielen Runden vertraut, trat aber während der letzten Male kaum noch auf. Dieses Mal jedoch ist es wieder extrem intensiv. Vor allem auf geistiger Ebene kann ich dieses unangenehme "Gedankenrasen" beobachten, auf körperlicher werde ich "zappelig". Diese Symptome treten bei mir immer in "Wellen" auf, schwanken also stark. Unangenehm, da ein zur Ruhe kommen nicht gerade erleichtert wird. Die angeschwollenen und schmerzenden Lymphknoten schwollen merklich nach dem 2. Tag ab. Die Schmerzen in der Hüfte ab ca. dem 3. Tag. Ein leichtes Ziehen ist noch spürbar. Verrückt! Hoffentlich ein "Trend", der anhält. Spontanes Zuschwellen der Nasenschleimhäute und Nebenhöhlen ohne Schnupfen oder mit kurzzeitigem Sekrektfluss. Meist gegen Abend, über Nacht. Klingt dann morgens wieder ab, bzw. ist ebenso plötzlich verschwunden. Schmerzende oder empfindliche Zähne. Ziehen in Unter- und Oberkiefer. Der teilweise intensive Juckreiz und das "wandernde" Stechen, welches häufig im Zusammenhang mit den durch Absterben des Pilzes frei werdenden Toxinen genannt wird, begann sich ab dem 3-4 Tag zu verringern und momentan verspüre ich dieses abends immer weniger. Weiterhin stark, verstärkt trat/tritt Nachtschweiss auf. Diesen hatte ich in meiner Hochphase während der Entfernung vieler Füllungen ebenfalls intensiv erlebt. Da dieser bei mir aber immer auch auf den Zustand der Verdauung hindeutet, bin ich mir des Zusammenhangs nicht 100% sicher. Gelenkschmerzen, welche in den letzten 2 Wochen allgemein zugenommen hatten, sind spürbar milder geworden, bzw. abgeklungen. Bisher war eine immer auftretende Nebenwirkung Knieschmerz - rechts, meist ab dem 2. Tag. Diese Runde ist die erste OHNE Knieschmerz. Das seit einiger Zeit schon wiederkehrende Aufwachen zwischen 2-3 Uhr korreliert mit der nächtlichen Einnahme des ALA/DMSA. Momentan beobachte ich jedoch, dass ab diesem Zeitpunkt ein Einschlafen fast unmöglich erscheint. Auch hier jedoch scheint eine Wechselwirkung mit der Verdauung gegeben. Das die Leber während der Ausleitung massivst arbeitet bzw. bearbeitet wird durch das AlA, könnte ebenfalls hinzukommen. Nach einigen Tagen Erholung wird sich zeigen, in wie weit sich dieser Zustand ändert. Die Haut erscheint nun etwas weicher. Generell kaum noch "allgemeiner" Juckreiz.
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Marcaur |
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#6
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Danke Marcaur, für diesen ausführlichen Bericht.
Damals, als ich das erste mal Candida hatte, hatte ich ebenfalls Schmerzen im Handgelenk. Die Ärzte, es waren mehrere, kamen aber gar nicht auf den Zusammenhang. Ich bekam erst Spritzen, dann Gips, danach immer noch keine Besserung. Dann wurde mir so eine Schiene verpasst und wieder Spritzen. Bis ich, nach einem halben Jahr, streikte und das nicht mehr mitmachen wollte. Ich wünsche dir weiterhin gutes Fortkommen Sonnige Grüsse Marion |
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#7
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Ein kleiner Zwischenstand:
Alles in Allem - nach ca. 5 Monaten - ein zufriedenstellender Zwischenstand.
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Marcaur |
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#8
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Hallo Marcaur,
schön das es für Dich so gut läuft.Den Rest schaffst du auch noch. Drück Dir ganz fest die Daumen carisma |
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#9
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marcaur auch von mir alles alles gute weiterhin....
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-die letzten jahre waren nicht gerade leicht mein spiegelbild sagt vergiss diese zeit- |
| Der folgende User sagt -Koenig- Dankeschön für diesen sinnvollen Beitrag: | ||
Marcaur (12.04.2011) | ||
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#10
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Cerumenbildung Gehörgang
Habt Dank ihr Beiden!
![]() Kleiner Nachtrag zu meinem letzten Beitrag: Seit Jahren hatte ich Probleme mit dem sog. Cerumen (Ohrschmalz). Es fing während der Zeit der Füllungsentfernungen an - 2 x im Jahr waren meine Ohren regelrecht verstopft und es bildete sich der Ceruminalpfropf. Dieser musste dann vom HNO beseitigt werden und auf Nachfrage wurde mir immer gesagt, dass dies eine "Anlage" sei und "manches hätten es", "manche nicht". Im Verlauf der Diät seit Dezember konnte ich nun beobachten:
Unklar ist mir noch, in wie weit die Bildung des Cerumen mit den Pilzen in Verbindung stehen könnte. Sehe hier eher Unverträglichkeit bestimmter Lebensmittel. Komisch jedoch, dass selbst zu Rohkostzeiten die Cerumenbildung massiv ausgeprägt war. Evtl. ein Zeichen der beeinträchtigten "Verstoffwechselung"?
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Marcaur |
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