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| Umfragen Hier kannst du Umfragen erstellen. Bitte nur hier, da diese im Portal angezeigt werden! |
| Umfrageergebnis anzeigen: Habt ihr bei euch Sehstörungen festgestellt? | |||
| Ja |
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148 | 81,32% |
| Nein |
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25 | 13,74% |
| Weiß nicht |
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9 | 4,95% |
| Teilnehmer: 182. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Themen-Optionen |
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#21
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Du hast mouches volantes? Die meine ich jedenfalls nicht. Sondern eine Änderung der Dioptienzahl (kurzfristig) bedingt durch eine Schwäche der Linse. Hinzu kommt aber auch eine Schwächung des Sehrvermöges durch eine, ich möchte mal sagen, "verkleisterte" Hornhaut.
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Liebe Grüße, A- -------------------------- wir sind nicht allein !
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#22
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Hallo,
ich habe mit Interesse eure Diskussion verfolgt. Ich habe keinen Grauschleier oder dergleichen. Mit 45 begann meine Lesefähigkeit langsam nachzulassen, aber das soll normal sein. Inzwischen brauche ich eine Lesebrille. Aber zu den Augen habe ich eine interessante Geschichte. Ein Bekannter von mir hatte Probleme mit seinem Augendruck und beginnendem "Grünen Star", auch Glaukom genannt. Er sollte unters Messer. Aber nicht mit meinem Bekannten. Er fing an, Literatur zu den Augen zu wälzen. Unter anderem fand er, dass im Augeninneren der Vitamin-C-Spiegel sechs Mal höher ist als im Blutplasma. Er dachte sich, das hat etwas zu bedeuten. Er wusste zwar nicht was, aber es musste nach seiner Auffassung wichtig sein. Umsonst macht die Natur so etwas nicht. Lange Rede, kurzer Sinn, er nahm von diesem Zeitpunkt an 20g Vitamin C täglich zu sich und ging erst ein halbes Jahr später zu seinem Augenarzt. Der stellt nur fest, Augendruck normal, Glaukomansätze weg. Als er seinem Arzt die Geschichte mit der Vitamin-C-Hochdosierung erzählte, glaubte der ihm kein Wort. Aber das kennen wir ja von den "netten Schulmedizinern". Vielleicht habe ich deshalb auch keinen Grauschleier, weil ich täglich 5 - 10g Vitamin C zu mir nehme (ich neutralisiere das Zeug mit Natriumhydrogencarbonat) und das schon seit mehreren Jahren??? Vielleicht ist das ein Ansatz? Ich weiß es nicht. Für die Schulmedizin existiert das Problem Candida nicht, also wird es auch keine schulmedizinische Forschung zu dieser Problematik geben. Was es nicht gibt, muss auch nicht erforscht werden. Ach, was sind wir für glückliche Menschen, wir reden uns Probleme ein, die es gar nicht gibt ... ![]() Gruß |
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#23
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Hallo Karwusch,
sehr interessant. wer weiß! Ich habe etwas ähnliches erlebt. Ich bin mir eigentlich sicher, dass bei mir mit Behebung des Eisenmangels der Vaginalpilz weitestgehend wegging. Denn die Candida-diät und Bekämpfung kam später. wobei die sicher auch ihren Teil beigetragen hat. Aber OK. Nun muss ich nur noch ein Mineral gegen den Darmpilz geben lassen
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Liebe Grüße, A- -------------------------- wir sind nicht allein !
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#24
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ich habe gerade zufällig das thema mit sehstörungen gelesen.
die habe ich seit freitag auch extrem!ich habe richtig schlecht und verschwommen gesehen.es füllte sich lediglich auf dem linken auge so an als würde meine sehstärke nicht mehr ausreichen.habe auch eine brille die ich immer tragen muss.es kommt mirmanchmal milchig und verschwommen vor.des öfteren vor allem im dunkeln habe ich rot laue punte vor den augen.mal schlimmer mal besser. was habt ihr daran gemacht? |
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#25
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Hallo Zusammen!
Ich bin seit gestern neu in dieser Community und bin durch das Thema „Doppelbilder“ in diese Umfrage gerutscht. Kurz vorweggenommen: Ich habe eine seit 09/2000 diagnostizierte Multiple Sklerose, die teilweise auch mit Sehstörungen verbunden ist. An alle, die in diesem Forum schon einmal die Angst hatten, oder noch haben, evtl. an MS erkrankt zu sein, eine MS ist wesentlich leichter zu diagnostizieren als ein Pilz! Ein Gang zum Neurologen genügt! Wahrscheinlich hat sich jetzt bei mir ein Pilz breitgemacht, der sich aber partout nicht diagnostizieren lässt. (Zwei Abtriche im Mund/Rachen und eine Stuhlprobe, allerdings jedes Mal nach der Gabe eines Antimykotikums). Meine „Pilzgeschichte“ geht so:. Es hat alles letzten Sommer mit einem Antibiotikum angefangen, das mir gegen eine Blasenentzündung verschrieben wurde (Cotrim). Nach dem ich das Zeug wegen einer Lichtüberempfindlichkeitsreaktion abgesetzt hatte, ging es plötzlich los: ich hatte Sodbrennen und permanent einen sauren Geschmack im Mund und nach und nach konnte ich nichts mehr Essen, ohne es gleich wieder auszuspucken. Dazu kamen Muskel- und Gelenkschmerzen. Wenig später hatte ich einen weißen Belag im Mund und im Rachen, dazu rote Flecken auf der Zunge. Meine Ärztin hat mir gegen den sauren Magen Protonenpumpenhemmer verschrieben und gegen die Flecken auf der Zunge ein Antimykotikum (Ampho-Moronal). Dazu muss ich sagen, dass ich nach einer akuten Kortisontherapie bei einem MS-Schub diesen Belag und die Flecken schon einmal hatte und mir mein HNO-Arzt damals deswegen auch Ampho-Moronal verschrieben hat. Das hat zu der Zeit auch geholfen. Diesmal hat das Ampho-Moronal auch geholfen, aber nachdem die Behandlung damit zu ende war, kamen die Flecken und der Belag wieder. Essen konnte ich nach wie vor kaum etwas. Ich habe knapp 8 Kilo in 10 Wochen abgenommen (von 55 Kilo auf 47 bei 1,65 Größe). Als nächstes hat mir meine Ärztin Fluconazol verschrieben. Hat wieder geholfen, aber dann ist mir so schwindelig geworden, dass ich es abgesetzt habe. Gegessen habe ich in der Zeit wieder mehr. Allerdings habe ich keine spezielle Anti-Pilz-Diät gehalten, weil ich einfach das gegessen habe, was mein Magen vertragen hat, z.B. Haferbrei und Baby-Obstgläschen. Die Magentabletten habe ich auch immer noch genommen. Und dann: Habe ich einen MS-Schub bekommen! Stress, Mangelernährung, da liegt das Nahe. Also wieder mal eine Kortisontherapie (1000mg/Tag für vier Tage). Geholfen hat es - anders als sonst - nichts. Die Symptome bei diesem Schub waren ähnlich wie die, die ich sonst auch habe, aber eben nicht ganz, Sehstörungen (Doppelbilder), Gleichgewichtsstörungen und steife Beine, alles war diesmal viel stärker! Der Belag und die Flecken auf meiner Zunge waren auch wieder da. Meine Ärztin hat dann mal einen Abstrich gemacht: negativ... Ich bin dann einfach noch mal zu meinem HNO gegangen und der hat mir, nachdem die beiden anderen Mittel nichts geholfen haben, Itraconazol verschrieben und noch mal einen Abstrich gemacht. Das Itraconazol hat geholfen, allerdings wieder mit schlimmen Schwindelgefühlen. Diesmal habe ich es allerdings nicht abgesetzt, doch nachdem es aufgebraucht war, kamen die Flecken und Belag wieder. Der Abstrich war auch dieses mal wieder negativ. Mein MS-Schub musste in zwei Durchgängen behandelt werden, also insgesamt 2x1000mg á vier Tage in einem Abstand von zwei Wochen mit sehr schleichendem Erfolg. Lange Rede(entschuldigt!), kurzer Sinn: Ich frage mich mittlerweile, ob das Ganze wirklich ein Schub gewesen ist, oder ob es nicht eher eine heftige Herxheimer Reaktion war, durch die ganzen Antimykotika, die meinem Körper ja quasi unkontrolliert, also ohne Diät etc. zugeführt wurden. Nachdem ich mittlerweile allergisch auf Weizenmehl reagiere und meine Zunge und mein Rachen immer noch belegt sind und dadurch ständig ein störender Würgereiz entsteht, habe ich mich dazu entschlossen, mich in Eigenregie mit GKE, Diät etc. zu „entpilzen“. Ich hoffe diesmal wird’s was! |
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#26
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Ja, bei mir auch in den letzten 2 Monaten immer mehr.
Mir kommt vor seit dem ich angefangen habe was gegen Candida-Beschwerden etwas zu tun -bzw. seit anfang der Diät. |
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#27
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Hallo, Miemie,
willkommen bei uns. Zitat:
Wenn Fluconazol oder ein anderes systemisches Antipilzmittel am Anfang zu niedrig dosiert wird, kann es zu einer Resistenzausbildung bei den Pilzen kommen. Wird es dann das nächste Mal verordnet, hilft es kaum noch, weil die Pilze dagegen resistent sind. Bei Antibiotika ist dieses Problem ja auch bekannt. Je mehr du mit Kortison vollgepumpt wirst, umso mehr wird dein Immunsystem heruntergedrückt. Es ist klar, daß die Pilze dann leichteres Spiel haben. Schulmediziner sind leider schnell bei der Hand mit Kortison, Antibiotika und Co. Das ist doch ein bequemer Behandlungsweg für sie. Es werden aber nur die Symptome mit Gewalt unterdrückt, aber nicht nach den Ursachen geforscht. Kein Wunder, daß der Erfolg nicht lange andauert. Ob du wirklich MS hast, kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich hoffe, daß alle relevanten Tests gemacht wurden und eindeutig waren (u. a. Rückenmarkspunktion, MRT mit Kontrastmittel)?
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Liebe Grüße, Krasny |
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#28
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Hallo Krasny,
danke für den Link. Den Bericht kannte ich schon. Durch ihn bin überhaupt darauf gekommen, dass es sich diesmal vielleicht gar nicht um einen MS-Schub gehandelt hat, sondern dass Pilz die Ursache dafür war. Und ja, meine Diagnose ist gesichert. Durch all die genannten Untersuchungen. Ich habe wirklich MS. Mein Immunsystem ist grundsätzlich geschwächter und damit natürlich anfälliger für so etwas wie Candida. Nach all den Kortisontherapien die ich schon hinter mir habe (immerhin waren sie alle erfolgreich!) ist es eigentlich ein Wunder das ich erst vor 11/2 Jahren meine erste Pilzinfektion bekommen habe... Grüße, Miemie |
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#29
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Hallo, ich hatte auch lange Zeit einen milchigen Schleier auf den Augen...hat ganz arg gestört vor allem beim lesen. War dehalb damals auch beim Augenarzt aber der konnte mir nicht weiter helfen. Was ich bis heute noch habe sind die schwarzen Punkte von denen ihr hier schreibt. Rechts unten sind bei mir immer welche. Aber dem habe ich bisher gar nicht so viel Beachtung geschenkt, ich denke ich habe mich an vieles schon gewöhnt. Manchmal sind es auch Fäden
Wisst ihr was mir mal "lustiges" passiert ist mit meinen Augen. Ist schon etwas her da konnte ich plötzlich auf einem Auge schlechter sehen. Bin also erstmal nicht gleich zum Arzt (gehe ich ungern hin) sondern habe einfach bei Fielmann einen Test gemacht. Die haben dann tatsächlich eine Sehschwäche festgestellt und mir eine Brille verschrieben. Als ich dann zwei Wochen später wieder kam um mir eine auszusuchen, stellte mir der Angestellte vorher noch eine "Probebrille" ein (ein Gestell an dem man jede Stärke beliebig einstellen konnte durch hinzuklappen von Gläsern, vielleicht weiß jemand welche ich meine) um mir zu zeigen wie ich dann damit sehen könnte. Und siehe da...ich konnte aber ohne die Brille viel besser sehen...was den armen Angestellten der wirklich nett war ganz aus der Fasung brachte...Fazit: keine Sehschwäche mehr festzustellen.. |
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#30
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Zitat:
was du beschreibst ist relativ normal. die augen reagieren auf stress. die augenmuskeln stehen bei stress anders unter "spannung", wie in entspannten lebensphasen. deswegen sollte man son sehtest auch nie machen wenn man unter stroom steht, sei es wegen privatem stress, lernen für die uni, en anstehender umzug, trauerfall in der familie, whatever ich merk das bei mir auch, es gibt tage, da seh ich mit meiner brille super und an anderen tagen denk ich mir: hmmm sehtest wär ma wieder was
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Die Hummel hat 0,7 cm² Flügelfläche und wiegt 1,2 Gramm. Nach den Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel weiß das aber nicht und fliegt einfach!
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