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| Umfrageergebnis anzeigen: Habt ihr bei euch Sehstörungen festgestellt? | |||
| Ja |
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148 | 81,32% |
| Nein |
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25 | 13,74% |
| Weiß nicht |
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9 | 4,95% |
| Teilnehmer: 182. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Themen-Optionen |
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#31
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Zitat:
Aber da ist noch etwas anderes, daher habe ich auch das obige Zitat eingefügt. Mir kommt es nämlich auch so vor, als ob den Augen einfach die Kraft fehlen würde, sich auf etwas zu konzentrieren. Oft sitz ich da und die Augen stellen sich unscharf (also auf Weitsicht). Ist eine Situation wie in einem Tagtraum. Hab das Gefühl, als wollten sich die Augen einfach entspannen. Dann sitzt man teilnahmslos da und starrt ins Leere. Es ist auch so, dass ich neben Wattegefühl/Unwirklichkeitsgefühl so ein Kribbeln und auch einen Druck im Kopf habe. Mal mehr, mal weniger. Gerade so, als würde leicht Strom hindurch fließen. Meist spüre ich dann noch meinen eigenen Puls im Kopf und dazu gesellt sich ein Gefühl, als würde mein Hirn "durchgeknetet". Ab und an kommt ein ein regelrechter kleiner heftiger "Stromschlag". Fühlt sich ein wenig an, als würde man gleich ohnmächtig, dauert aber immer nur für den Bruchteil einer Sekunde an... Und genau das wird teilweise ausgelöst, wenn ich meinen Blick auf etwas konzentriere! (manchmal auch schon, wenn ich den Kopf leicht drehe oder den Körper bewege). Einen Sehtest habe ich machen lassen und der Augenarzt hat meine Guckerchen für gut befunden. Lediglich eine leichte Lesebrille habe ich verpasst bekommen. Wenn die Symptome aber stark sind, dann nutzt diese Brille rein gar nichts. Es fällt schwer sich auf Texte zu konzentrieren... und dann ist da ja auch immer dieses Geflimmer vor Augen. An Tagen, an denen diese Symptome nicht so ausgeprägt vorliegen, ist es ebenfalls egal, ob ich die Brille trage oder nicht. Mir kommt es einfach so vor, als ob nicht die reine Sehschärfe das Problem sei, sondern das Sehen an sich. Es ist einfach anstrengend... die Augen "wollen" nicht sehen, sie sind müde... und das dauernd. Im Weitsichtbereich habe ich eigentlich keine Probleme (wenn man das reine Scharfsehen betrachtet). Dennoch stört auch da dieses Unwirklichkeitsgefühl und das Flimmern irgendwie ... allerdings kann ich das hier nicht richtig in Worte fassen. Letztendlich überwiegt aber auch bei mir der Eindruck, dass die Augen irgendwie geschwächt sind (vielleicht auch nur die Sehnerven?!) und dass es mit dem Sehen deswegen nicht so gut klappt. Ist Jemand von euch schon einmal 24-36 Stunden am Stück Auto gefahren? (z.B. in den Urlaub). Ich hab das früher mehrmals gemacht, weil meine Eltern ein Haus in Südspanien hatten. Damals habe ich immer versucht entweder durchzufahren bzw. an einem Stück besonders weit zu kommen. Und von damals kenne ich diesen Zustand der Augen noch ganz gut. Nach viel zu lange andauernder Anstrengung sind die Augen eigentlich in genau demselben Zustand: Müde und fertig. Genauso ist es jetzt auch, nur mit dem Unterschied, dass dies bereits Morgens direkt nach dem Aufstehen losgeht. Und wenn ich mal weiterdenke: Ich leide an Tinnitus seit meinem 20sten Lebensjahr. Seit einem Jahr (also seit die aktuelle heftige Symptomatik bei mir losging), hat sich der Tinnitus massiv verstärkt, eigentlich ist er ziemlich unerträglich... und wäre ich nicht schon 20 Jahre Tinnitus-kampferprobt, hätte ich mir wahrscheinlich schon längst eine passende Brücke gesucht. Tinnitus kennt wohl manch einer, auch wenn er normalerweise nicht damit zu tun hat. Ich kann da natürlich nur aus meiner eigenen Erfahrung aus früheren "Prä-Tinnitus-Zeiten" sprechen. Wenn ich mal ein paar Stunden in einer lauten Disko war, hatte ich danach im Bett ebenfalls dieses Piepsen. Am anderen Morgen war es aber wieder verschwunden. Nun frage ich mich ernsthaft, ob nicht auch hier einfach ein enormer Erschöpfungszustand der Ohren/Hörnerven vorliegt, genau wie bei den Augen. Und wäre nicht bei genauer Betrachtung sogar das Unwirklichkeitsgefühl damit zu erklären? Nämlich, dass man völlig fertig ist?! Gerade so als wäre das Bewusstsein schon auf halbem Weg in den Schlaf?! Möglicherweise reizen die Giftstoffe des Pilzes permanent einfach nur unseren Organismus bzw. die entsprechenden Nerven, was dann all diese negativen Empfindungsstörungen hervorruft?? Das alles geht mir derzeit durch den Kopf. Ich habe ein ganzes Jahr gebraucht, um das wirklich zu begreifen. Vielleicht ist das natürlich auch ein Holzweg, ein Versuch des Intellekts, irgendeinen Faden in der diffusen Symptomatik zu finden. Aber irgendwie verdichtet sich dieser Eindruck bei mir immer mehr. Freilich hatte ich am Montag meinen ersten Termin bei einer HP in meiner Nähe, die sich speziell mit Lebensmittelunverträglichkeiten und Candida befasst. Gerade gestern erst habe ich die Stuhlprobe und den Zungenabstrich weggeschickt und warte noch auf das Ergebnis. Es ist also noch nicht formell nachgewiesen, dass ich Candida habe. Aaaaber: Als die HP den Belag auf meiner Zunge gesehen hat, meinte sie nur "Ach Herrje". Und ich selbst spüre einfach, dass es Candida sein muss. Der Speicheltest war positiv... und die ganzen Erfahrungsberichte bzw. im Internet beschriebenen Symptome passen auch alle bei mir wie Arsc* auf Eimer. AMalgam hatte ich viel im Mund, obwohl das über die Jahre immer weniger wurde (Wechsel der Füllungen, Kronen). Aktuell habe ich nur noch zwei dieser Füllungen. Außerdem ließe sich mit Candida auch ganz gut meine Fruktosemalabsorbtion erklären, die vor 4 Wochen gefunden wurde. Für mich gibt es eigentlich nicht mehr den geringsten Zweifel, es muss Candida sein. So, jetzt hab ich aber fertig. Sorry für den etwas länglichen Aufsatz LG Driver Geändert von Driver (27.02.2009 um 08:52 Uhr) |
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#32
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Hallo! nehme seit Montag Nystatin. Habe vorher schon eine kleine Sehschwäche bemerkt und seit ca. 5-6 Jahren Kontaktlinsen. Seit der Nystatin Einnahme bemerke ich eine steigende Sehschwäche (trotz tragen von Kontaktlinsen). Vor allem auf dem linken Auge. Mir kommt vor als wäre ich in nächster Zeit bald blind! Ist das normal? Gehört das zur Herxheimer-Reaktion? Wie siehts aus nach der Candida-Behandlung? Bleibt mir die Sehschwäche dann, oder bildet es sich wieder zurück?
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#33
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Hallo, Regina,
ich habe auch an mir beobachtet, daß nur auf dem linken Auge die Sehschwäche im Verlaufe der Zeit abnahm, wobei sie auch schwankt in Abhängigkeit von der momentanen Aktivität der Pilze. Ob das vollkommen reversibel ist, darüber habe ich bisher weder in der Literatur noch im Internet etwas gefunden.
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Liebe Grüße, Krasny |
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#34
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Zitat:
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#35
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Hallo, Regina,
mit Herxheimer-Reaktion hat das nichts zu tun. Herxheimer ist eine Erstverschlimmerung durch die Medikamenteneinnahme. Die Sehstörungen passieren unabhängig von der Einnahme eines Medikaments.
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Liebe Grüße, Krasny |
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#36
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Zitat:
Danke Krasny! |
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#37
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Hallo, ich habe mit ja abgestimmt.
Ich habe - einerseits mouches voulantes (fliegende Mückchen, also glaskörperablösungen, die als schwarze Punkte oder Striemen die ganze Zeit hin und herschwimmen, den Augenbewegungen folgen und besonders nerven, wenn man gegen helle Hintergründe schaut). - teilweise sehe ich - auch im Dunkeln oder bei geschlossenen Augen - hellaufleuchtende Punkte (könnte theoretisch eine Netzhautablösung andeuten, aber der Augenarzt behauptet, da wär alles in Ordnung) - bisher erst 2 oder 3 mal hatte ich beim Joggen plötzlich eine schlechtere Sicht, so als würden sich schleier vor meine Augen schieben. Vielleicht war das auch ein leichtes "schwarz vor Augen" werden. Da gings mir dann nämlich insgesamt plötzlich Kreislaufmäßig nicht mehr so toll. Ich glaube das war immer, wenn ich vorher nicht so viel gegessen hatte. Nachträgliches Essen - mit Zucker - hats dann wieder gerichtet... hmm... Unterzuckerung ? |
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#38
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Ja, Unterzuckerung.
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Liebe Grüße, Krasny |
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#39
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Kann eine Candida Infektion, eine (sekundäre) Diabetes auslösen?
Würde mich mal interssieren, falls jmd Ahnung hat, da mir aufgefallen ist dass ich ähnliche Symtome wie der von Diabetes habe. Zb. Augenprobleme, bzw die von daughter Lg Alex |
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#40
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Zitat:
das halte ich für höchst wahrscheinlich. Diabetes vom Typ1 ist eine Autoimmunerkrankung, das Immunsystem greift die insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse an und zerstört sie. Die Auslöser von Autoimmunerkrankungen sind zwar unbekannt, man nimmt an, dass Stress, chronische Infekte und viele andere Faktoren Auslöser sein können. Eine chronische Fehlbesiedlung mit Candida stresst (nehme ich mal stark an) dauerhaft das Immunsystem, ich denke irgendwann werden sich da wohl auch solche (autoimmune) Fehlreaktionen einstellen. Vielleicht sollten wir einen neuen Thread eröffnen, von wegen Offtopic ? Kenne mich mit den Forenregeln noch nicht so aus... |
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