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| Umfrageergebnis anzeigen: Habt ihr bei euch Sehstörungen festgestellt? | |||
| Ja |
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148 | 81,32% |
| Nein |
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25 | 13,74% |
| Weiß nicht |
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9 | 4,95% |
| Teilnehmer: 182. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Themen-Optionen |
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#41
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Hallo, Alex,
du meinst sicher Diabetes vom Typ II, die im Laufe des Lebens durch ungesunde Lebens- und Ernährungsweise erworbene Form? Typ I ist meist erblich veranlagt. Das sagt zumindest die Schulmedizin. Eigentlich kann man sich für beide Formen eine direkte oder indirekte Beteiligung der Pilze vorstellen. Einige Symptome von Candida und Diabetes ähneln sich in der Tat, auch wenn sie andere Ursachen haben. http://www.candida-info.de/forum/sho...79&postcount=3 Es gibt die Theorie eines gewissen R. Cooper-Bitsch, nach der Diabetes und Multiple Sklerose beide von Candida ausgelöst werden bzw. zwei Erscheinungen derselben Medaille sein sollen. Du kannst diese Theorie in unserem Forum nachlesen. Schau mal bitte hier: http://www.candida-info.de/forum/sho...3&postcount=68 Ich habe diese Theorie auch 2 oder 3 Ärzten vorgelegt und erntete Kopfschütteln. Einer der Kommentare war: "Wenn diese Krankheiten [MS und Diabetes - Anm. von Krasny] so einfach zu behandeln wären [nur durch Bekämpfung der Pilze - Anm. von Krasny], könnte ich vielen Patienten leicht helfen." (Dr. Frick, Potsdam). Auch meine HP hat bei einigen Passagen den Kopf geschüttelt und einige Anmerkungen gemacht, die ihrer Meinung nach nicht stimmig sind.
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Liebe Grüße, Krasny |
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#42
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Hi Kransy,
danke für dein tollen Beitrag. Der Linkbeitrag ist wahrhaftig wie du meintest etwas abenteuerlich. Vorallem das "wandern" und "Intilligenz"... Allerdings finde ich die Sachen zu Diabetes und den Sinnen (Ohren,Augen), schon plausibel. Ich habe öfter gelesen, dass Diabetes ein Candida befall begünstigt. Und nach der theorie würde Candida auch (pseudo?/erworbene)Diabetes auslösen. Hm, ich finde es schwierig dies nun zu beurteilen, weil mir einfach die fachkenntnisse fehlen. Jedoch muss ich ehrlich zugeben, dass es doch wert ist dem nachzugehen. Ich werde aufjedenfall das testen lassen, da solche symptome letzte zeit mehrten...ich kann danach bestimmt mehr berichten. Zu den Ärzten. Naja wenn die Schulmedizner nicht mal ein Candida befall als pathogen ansehen, dann werden sie bestimmt nicht solchen (vagen) theorien zustimmen. Zum Mangel der Interesse kann ich auch nur Kopfschütteln @daughter danke für dein Beitrag. Klingt sehr plausibel was du schreibst. Mit sekündären Diabetes meinte ich Typ II. Da Typ I ja meistens vererbt wird. Wurdest du schonmal auf Diabetes untersucht? Zur Theardfrage... Also ich werde auf jeden fall ein Termin bei einen Spezialisten machen, und dann meine Ergebnisse in einen Thread berichten, falls was interessantes bei raus kommt. Lg Alex |
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#43
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Hallo, Alex,
zu den abenteuerlichen Aussagen in dem Artikel gehört, daß dort gesagt wird, Diabetes würde nur dann ausbrechen, wenn die Pilze keinen Zucker mehr bekommen. ![]() Wie gesagt, meine HP hat auch ein paar Anmerkungen gemacht, die ich noch habe, aber auf die Schnelle nicht finden kann. Ist bei mir zu Hause in irgendeiner Kiste oder Schublade. Vor 3 Wochen hatte ich den Zettel noch in den Händen. Der Arzt Dr. Frick ist keiner dieser ignoranten Schulmediziner. Er ist Privatarzt und behandelt selbst Candida mit der SANUM-Therapie. http://www.fricki.com/html/dr__g__frick.html Was die "Intelligenz" des Pilzes betrifft, ist dieser Ausdruck für Mikrolebewesen sicher ungewöhnlich, aber was wissen wir schon, was auf der Ebene solcher Kleinstlebewesen abläuft? Immerhin hatte der Pilz zig Millionen Jahre Zeit, sich an seine Wirte (Säugetiere) anzupassen. Deshalb ist die Aussage, daß er "weiß", wo er in unserem Organismus "drehen" muß, schon richtig, auch wenn das etwas komisch klingt. Lies bitte auch mal folgenden Bericht: http://www.candida.de/pages/berichte/spinner.html
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Liebe Grüße, Krasny |
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#44
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Hallo ihr beiden,
wer ist dieser Cooper-Bitsch ? Über ixquick finde ich nichts ausser diesen Post, Googlesuche versuche ich mir aus Datenschutzgründen gerade abzugewöhnen. Der Herr scheint weder Arzt noch Naturwissenschaftler zu sein. Also das "Wandern" hat schon seine Richtigkeit, Hefepilze können sich zwar nicht bewegen (uh, alles in der Natur hat seine Ausnahme, zumindest mein Schmusetier S.cerevisiae kann dies nicht), aber können sich bestimmt über den Blutstrom und das Lymphatische System fortbewegen und so von einem Gewebe das Andere erreichen. Am Zielgewebe angekommen denken sich die Pathogene nicht "ach, hier gefällts mir --> Intelligenz", sondern es wird meist Rezeptor-vermittelt ein bestimmter Stoffwechsel angeschmissen, der dann z.B. das Anheften und die anschließende Penetration des Gewebes veranlasst. Sollte ich mal irgendwann die Zeit finden, ein Immunologiebuch zu lesen, schreibe ich gern Genaueres darüber. Krasny trifft mit seinem Hinweis auf die Evolution somit den Nagel auf den Kopf. Bestimmte Formulierungen in seinem Text sind falsch oder höchst fragwürdig. Das wundert mich nicht, wenn man als "normaler" über so etwas einen Text schreibt. "Das nächste Ziel ist der Fuß, und hier beginnt er meist mit der Fußsohle im Ballen oder in der großen Zehe. Es ist der am weitesten vom Körperzentrum entfernte Teil und damit vom Immunsystem am wenigsten kontrolliert." > ???? Höchst fragwürdige Aussage. Zellen des Immunsystems, die dort unten mit Pathogenen in Berührung kommen, müssen zur Differenzierung zum nächsten Lymphknoten. Der liegt spätestens am Becken und das ist so weit nicht weg. Man mag zwar diese Behauptung glauben, wenn man eine hartnäckige Warze am Fuß hat, aber das hat andere, noch nicht aufgeklärte Gründe. Wir hätten ein ganz schönes Problem, wenn die Kompetenz des Immunsystems abhänig wäre vom Ort des Befalls. Achso, natürlich wirkt das Immunsystem nicht in der Hornhaut unter dem Fuß, aber hey, da würde sich ein Pilz höchst unwohl fühlen, weil Hornhaut tote Zellen sind, da gibts nichts zu essen = toter Pilz. "Erst sammelt der Pilz genügend Energie (Zucker) an, um dann den nächsten Eroberungszug zu starten. Er legt hierzu in dem Hohlraum zwischen Fußsehne und Wadenknochen einen Vorrat an." > ??? Hahaha ??? Hä ? Was für einen Vorrat ? Bitte etwas konkreter werden. Vermutlich backt der Pilz nen Kuchen und versteckt ihn dort, festgeklemmt unter Fußsehne und Wadenknochen. Pilze können keinen "Vorrat" an Zucker anlegen. Nicht extrazellulär. Natürlich Speichern Pilze intrazellulär Zucker."Ist der Pilz lange genug im Körper, so legt er sich einen "Sehnerv" ins Auge" > Muss ich nicht weiter kommentieren, oder ? Halte ich für nicht so wahrscheinlich (hier stand vorher ein sehr konkretes Wort mit SCHWACH drin. Aber ich sehe keinen SINN, darauf weiter herumzureiten ) . Pilze könnten die kleinen Blutgefäße des Auges angreifen oder sonstige Bestandteile. Das würde dann Beschwerden hervorrufen, aber einen "Nerv" baut da kein Pilz rein. Ich mache hier mal Schluss. Ein Gegenbeispiel, was ich schon für wahrscheinlich halte: "Übrigens: Die Diabetes bricht nur aus, wenn der Wirt nicht genügend Zucker freiwillig heranschafft, d. h. Zucker im Darm im Überfluss vorhanden ist." > Das halte ich für wahrscheinlich. Wenn die Pilze "hungern" werden andere Stoffwechselwege angeschaltet, eventuell auch pathogene Stoffwechsel, die zur Durchquerung des Darmzellen führen könnten. Ist eine Möglichkeit, die bestimmte Durchfallerreger nutzen, da kenne ich mich aber nicht aus. Also auch wenn der Artikel viele Unstimmigkeiten oder Fehler enthält, denke ich trotzdem, dass ein Pilzbefall durchaus Stoffwechselstörungen hervorrufen kann. @Alex84 Laut der Heilpraktikerin, wo ich vor längerem eine Stoffwechseluntersuchung habe machen lassen, hab ich nen HBA1C von 5% - Referenzwert für Nichtdiabetiker ist 4 bis 6%. Also bei mir definitiv kein Anlass zur Sorge in diese Richtung. Geändert von dgauther (17.07.2009 um 15:19 Uhr) Grund: Ein ungezügeltes Wort geändert, um einer Verwarnung zu entgehen ;-) |
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#45
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Ich habe in letzter Zeit zufällig sehr viel mit Onkologen zu tun und die kennen sich teilweise sehr gut mit Pilzen aus.
Die meisten berichten, dass bei den Krebpatienten mit Pilzproblemen in 90 % der Fälle die Füße als erstes betroffen sind. Ich kenne auch jd persönlich, dem es exakt so ergangen ist. Wie und ob man es wissenschaftlich erklären kann, weiß ich nicht. Die Erklärungen sind komisch verfasst, aber ich denke auch, dass Einiges wahr sein könnte. Man bedenke die Parallelen zur Übersäuerung, wo der Körper auch zunächst die Depots leert, die am weitesten von den wichtigsten Organen entfernt ist, also Kopfhaut und Füße. Ich hatte extremen Haarausfall und Fußbrüche. Würde sich also mit meinen Erfahrungen und Beobbachtungen decken.
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"Bist du arm, aber gesund, so bist du ein halber Reicher." (Konfuzius) |
| Der folgende User sagt hasi2 Dankeschön für diesen sinnvollen Beitrag: | ||
Krasny (17.07.2009) | ||
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#46
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Hallo, Dgauther,
ich weiß es leider nicht, wer dieser R. Cooper-Bitsch ist (Arzt?, Heilpraktiker?, Betroffener?). Den Artikel habe ich irgendwann vor ein paar Jahren aus dem Internet kopiert. Leider kann ich die Quelle nicht wiederfinden. Sie können sich nicht aktiv bewegen, aber Pseudomyzel ausbilden und sich so ausbreiten bzw. in die Schleimhäute hineinwachsen, um an die Blutgefäße heranzukommen. Laut einem Fachartikel von Dr. Hauss können sie in die großen Freßzellen (Makrophagen) eindringen und diese von innen her töten. Auf diese Weise verbergen sie sich vor der Immunabwehr. Ich finde diese Aussage nicht höchst fragwürdig, da die Zehen und Finger tatsächlich die vom Körperzentrum am weitesten entfernten Körperteile sind. Erfrierungen z. B. finden zuerst dort statt, weil bei Unterkühlung sich der Körper auf die überlebenswichtigen Kernbereiche konzentriert und die Durchblutung von Füßen und Händen reduziert. Offensichtlich läuft auch die Immunabwehr in diesen Organen nicht in voller Stärke. Wenn wir uns viel bewegen - und das schreibt ja Cooper-Bitsch auch - kommt das Blut in Wallung und durchströmt auch diese Körperteile. Bei geringer Bewegung (sitzende Tätigkeit) oder naßkalter Umgebeung werden Füße und Hände weniger durchblutet. Wir haben dann kalte Füße und Hände. Dann hat der Pilz eine vermehrte Chance. Das folgende Zitat mit der Fußsehne und dem Wadenknochen kommt mir auch "spanisch" vor. Nun ja, immerhin haben viele unserer Forumsmitglieder Sehstörungen, und zwar verstärkt nur auf einem Auge, ich inklusive. Die Sehstärke schwankt mit der Pilzaktivität. Komischer Zufall? Vielleicht ist die Wortwahl etwas unglücklich, aber wir verstehen doch, was er meint, oder? Damit kenne ich mich auch nicht aus. Der Pilz kann Unterzuckerungsattacken provozieren, wenn er ausgehungert wird. Das sind aber keine Unterzuckerungen wie bei einer "echten" Diabetes. Ich halte es aber durchaus auch für möglich, daß der Pilz irgendwie am Insulinspiegel "drehen" kann oder/und die Bauchspeicheldrüse beeinflußt. Ein Pilzbefall kann nicht nur, er ruft mit Sicherheit Stoffwechselstörungen hervor. Der Pilz produziert auch Botenstoffe (Neurotransmitter), mit denen er das Nervensystem beeinflußt.
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Liebe Grüße, Krasny |
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#47
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ich habe seit januar plötzlich glaskörpertrübungen sehe immer so einen schwarz grauen punkt wenn ich auf weiße sachen schaue oder auf den bildschirm ab und an.
ich finde das schon sehr sehr nervig und störend.war beim augenarzt er meinte das sind glaskörpertrübungen. kann das auch mit der pilz und ausleitungsgeschichte zutun haben? |
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#48
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Hallo, Romy,
ich habe das auch. Der Augenarzt meinte, das hätten viele, und es sei "normal".
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Liebe Grüße, Krasny |
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#49
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ja meinte mein arzt auch,ich bin 23 und habe schon angst vor der zukunft da im symptomeforum es bei den leuten immer schlimmer wurde.
finde das auch nicht normal,möchte mich aber nicht damit abfinden
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#50
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Ihr habt ja schon viel geschrieben!!
Ich habe eh schon vermutet, dass meine Sehstörungen auf Candida zurückzuführen sind. Darf man denn irgendwas ins Auge eintropfen, damit es besser wird, oder geht das alles vom Gehirn aus?? LG Sonja |
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