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#1
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Spiegelartikel: Ärzteunsinn mit Privatleistungen
Im Spiegel ein interessanter Artikel über den Unsinn bzw. auch Schaden vieler IGeL = individuelle Gesundheitsleistungen bzw. von Vitaminpillen erschienen:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...0942-5,00.html http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...809208,00.html bzw. http://igel.mds-ev.org/IGeL_A_Z.php Schädlich sind unter anderem folgende Therapien bzw. Tests: - Colon Hydro Therapie - Augeninnendruckmessung - Eigenbluttherapie - Toxoplasmosetest - Bestimmung des IgG gegen Nahrungsmittelunverträglichkeit - Vitaminpillen Nicht klar wirksame Therapien (nur Placeboeffekt) sind: - Bachblütentherapie - Kunsttherapie - Biofeedback Therapie - Akupunktur Wirksame Therapie: - Lichttherapie bei Winterdepression In Zukunft werden wohl noch mehr Privatleistungen nach Wirksamkeit bzw. Evidenzlage untersucht. Man sollte bevor selber genau prüfen, ob man dich die Kosten für Theapien ausgibt, die einen eher Schaden als helfen, ich sage z.B Hydro Colon Therapie. Dort sind die Risiken höher als ein möglicher Nutzen ![]() Viel Spaß beim Lesen Geändert von relaxfirst74 (26.01.2012 um 08:47 Uhr) |
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#2
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Hallo,
na ja, ich sehe dass ein wenig anders. Es gibt eine Menge Untersuchungen u. Therapiemethoden, die zwar wissenschaftlich nicht erklärt werden können, aber wirken. Ich glaube nicht, dass es immer Placebo ist. haben viele Leute gute Erfahrungen mit dem IgG Nahrungsmitteltest gemacht. Ich kenne auch Leute, die haben gute Erfahrung mit Bachblüten gemacht. Viell. war es nur Placebo oder die Zuwendung, wer weiß. Sogar Homöopathie wurde vor kurzem ins Visier genommen und aus dem Katalog gestrichen, da es angebl. keine beweisende Studien gibt. In unserer Medizin wird halt erst angesetzt, wenn man krank ist und nur wenig Vorbeugung und Gesunderhaltung betrieben. Dann werden die harten, erprobten Mittel eingesetzt. Die sanften Methoden, die evtl. rechtzeitig helfen können, sind ja nicht erpobt. LG BB |
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#3
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Hätte ICH viele dieser Therapien und Tests nicht gemacht wäre ich wohl irgendwann ein Sozialfall geworden weil ich lebensunfähig aufgrund von Schmerzen gewesen wäre.
Das Ärzte und Krankenkassen das anders sehen ist mir durchaus klar, steht ja zu viel Geld auf dem Spiel anstatt gesunde Menschen zu haben. Nicht alles hilft bei jedem, es grundsätzlich als "falsch" abzutun zeigt mal wieder die Intoleranz der Leute. |
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#4
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Und weil ich mich auf die Schulärzte verlassen habe, bin ich in Armut gerutscht und chronisch krank geworden! Leider habe ich mich die ersten 11 Jahre darauf eingelassen.
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#5
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Man weiß nicht, wer hinter diesen Studien/Beurteilungen steht. Gerade bei solchen Magazinen würde ich vorsichtig sein, alles zu glauben, was dort geschrieben steht. Es kann sich bei den Autoren um Vertreter der Pharma- oder schulmedizinische Ärztelobby handeln, die ihre Pfründe schrumpfen sieht, weil immer mehr Menschen zu alternativmedizinischen Behandlungen greifen. Wenn man diese jetzt madig macht, werden unsichere Gemüter doch die "gute" alte Schulmedizin zu Rate ziehen.
Ich bin ja selbst skeptisch, was einige alternativmedizinische Diagnose- und Behandlungsverfahren betrifft, z. B. Kinesiologie, Pendeln, Bioresonanz. Aber gerade mit der Colon-Hydro-Therapie, Eigenbluttherapie und Akupunktur habe ich am eigenen Leib gute Erfahrungen gemacht.
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Liebe Grüße, Krasny |
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#6
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Ich glaube das Problem ist, dass die meisten Leuten einfach alles gleichzeitig oder hinereinander ausprobieren und danach gar nicht mehr genau wissen, was genau geholfen hat.
Wenn ich die Pilztherapie mache und dann noch Hydrocolontherapie oder Vitaminpille schlucke oder Nahrungsumstellung oder Schwermetallausleitung oder Solekur etc. ....... und ich dann gesund werde, glaube ich dass alles geholfen hat, aber in Wahrheit war es meist nur eine Methode, die den Ausschlag gegeben hat. Klar dass die anderen Sachen nicht schaden, aber helfen tun sie aber auch nicht. Daher bin ich auch skeptisch, wenn einer sagt, dass er durch.....gesund geworden ist. Das kann man nur sagen, wenn man wirklich keine Mischformen in seiner Therapie drin hat. Weil dann kann man dies gar nicht mehr 1 zu 1 nachvollziehen. Da die meisten hier aber sehr viel ausprobieren, kann man nicht mehr genau sagen, was den Durchbruch brachte, außer sie haben wirklich step by step alles getrennt voneinander getestet.
Geändert von relaxfirst74 (26.01.2012 um 12:16 Uhr) |
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#7
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Ich war bis 2010 auch skeptisch mit vielem. Kinesiologie finde ich wirklich erstaunlich, denn mein HP hat damit Sachen über mich herausgefunden, die er gar nicht wissen konnte und es paßte so genau, dass das kein Zufalle gewesen sein kann.
Auch so Sachen wie autogenes Training, Yoga, Pilates...ich dachte immer, das ist quasi Modesport und wer sonst nichts vor hat, macht das halt.....jetzt bin ich täglich selbst dabei, entdecke Muskeln, von denen ich nicht wußte, dass ich sie habe und habe damit schon diverese Fehlstellungen behoben, von der körperlichen Entspannung mal ganz abgesehen. Zum Thema Lichttherapie kann ich beisteuern, dass ich seit Weihnachten eine Tageslichtstehlampe habe und selbst mein sehr kritischer Mann zugibt, dass das Licht angenehm auf die Stimmung wirkt und Müdigkeit "vorbeugt". |
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#8
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Hi,
ich bin der Meinung wer oder was heilt,hat recht. Die Natur hat immer recht. Und die Selbstheilungskräfte darf man nicht unterschätzen. Renehd |
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#9
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Hallo,
meiner Meinung nach gibt es immer schlechte und gute Therapeuten.Geld verdienen wollen alle.Deshalb sollte man schon abwägen, worauf man sich einlässt.Ich würd mir wünschen das man Schulmedizin mehr mit Naturheilkunde und so weiter kombiniert.Deshalb hab ich eine Hausärztin gewählt die auch Homöopathin ist.Bei mir kam der Stein erst nach acht langen Jahren , durch einer Irisdiagnose ins rollen.Die Schulmedizin konnte mir nicht wirklich weitererhelfen,trotzdem find ich sie wichtig.Viele Dinge kann man anders nicht abklären. Grundsätzlich sollte man auf seinen Körper höhren und mehr Eigenverantwortung übernehmen.Wir haben alle nur den Einen. Liebe Grüße carisma |
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Hummel (27.01.2012), Pilzchen 2012 (27.04.2012) | ||
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