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Säure-Basen-Haushalt/Entsäuerung/Entschlackung Infos zu Säure-Basen-Gleichgewicht, Azidose, Entsäuerung, Entschlackung



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Alt 11.12.2006, 00:55
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Stoffwechselunterschiede zwischen Mann und Frau

Wie unterscheidet sich der Stoffwechsel von Mann und Frau?


Der Mann muß ein Leben lang alle anfallenden Säuren sofort verstoffwechseln. Die Frau hält während ihrer fruchtbaren Periode anfallende Säuren von Periode zu Periode zurück und scheidet sie dann aus. Die Frau unterliegt nach den Wechseljahren den gleichen chemischen Stoffwechselgesetzen wie der Mann.
(...)
Die Frau parkt zwischen ihren regelmäßigen Monatsblutungen anfallende Säuren im Blut, in den Lymphen und in der nicht befruchteten Plazenta und scheidet dann innerhalb der 3 - 5 Tage ihrer Periode diese geparkten Säuren, nach Hildegard von Bingen die "schlechten Säfte", aus.
(...)
Es gibt ein ganz bestimmtes Phänomen, an welchem man die Unterschiedlichkeit des Stoffwechsels von Mann und Frau festmachen kann. Es ist das Schwitzen. Der Mann ist das Geschlecht, welches wegen fehlender Regelblutung jedes Milligramm Säure, Schadstoffe und Gift mit dem eigenen Neutralisierungspotential verstoffwechseln muß. Nachdem dieses Potential in unserer Zeit wegen der mangelhaften Ernährung einerseits und der zu großen Menge von Säuren und Schadstoffen andererseits grundsätzlich zu gering ist, greift der männliche Stoffwechsel als probates Hilfsmittel zum Schwitzen, um sich auf diesem Wege lästiger Säuren und Gifte zu entledigen. Deshalb ist der Mann das "schwitzende Geschlecht". Er schwitzt bei jeder Gelegenheit. Er schwitzt oftmals aus geringsten physischen und psychischen Anlässen.
Erst in den Wechseljahren kommt die Frau in die gleiche Stoffwechselsituation, in welcher sich der Mann bereits seit Jahrzehnten befindet. Durch den Wegfall ihrer monatlichen Blutungen erleidet sie einen "Giftstau", den der Körper sofort mit Schwitzen beantwortet.
(...)


Menstruation
- Menses = Entsorgung
- je mehr Schadstoffe, desto länger die Menses
- Zeugungsprobleme

(...)
In all den Jahren bis zum Aussetzen der Monatsblutungen sind die Neutralisierungspotentiale der Frau kaum angegriffen worden und reichen deshalb rein rechnerisch länger zur Neutralisierung aus, als das beim Mann der Fall ist. Dieser ist nicht im Besitz des Gottesgeschenks regelmäßiger Entschlackung und Entsäuerung. Er muß alle anfallenden Säuren aus Konkurrenzkampf und Frust, aus Fleischgenuß und und sonstigen Genußmitteln, aus körperlicher Überanstrengung und sonstigen Säurequellen selbst verstoffwechseln. Nimmt er nicht genug energiereiche Mineralstoffe zu sich, um sein tägliches Neutralisierungspensum zu schaffen, greift der Körper so rücksichtslos wie rücksichtsvoll auf seine körpereigenen Mineralstoffdepots zurück und vollzieht in stummer Ergebenheit die überlebenswichtige Neutralisierungsaufgabe.
Eine bevorzugte Entnahmestelle von Spurenelementen und Mineralstoffen zwecks Säureneutralisierung ist ganz offensichtlich der Haarboden des Mannes. Dessen Haarwuchs ist ein untrügliches Zeichen dafür, wie es um seine "Schatzkammern des Lebens" bestellt ist. Trotzdem fühlt der Glatzenträger sich dabei subjektiv keineswegs schlecht. Die Neutralisierungsaufgaben sind ja erfüllt.
Das ganze Geschehen ist vergleichbar mit dem Verzehr eines ehemals vollen Kontos bei der Bank. Es wird ununterbrochen abgehoben, und das Konto schmilzt und schmilzt. Das Leben geht dahin in Saus und Braus und freudigem Verzehr, bis das Konto eines Tages leer ist. (...)
Mittlerweile haben amerikanische Forscher im Rahmen einer großangelegten Studie herausgefunden, daß es eine enge Beziehung zwischen Glatze und erhöhtem Herzinfarktrisiko gibt. Ja, selbstverständlich! Das schnell zur Verfügung stehende Neutralisierungspotential dieser Männer ist denkbar gering und deshalb das Infarktrisiko besonders groß. Das sagt einem bereits der gesunde Menschenverstand, und dafür bedarf es wirklich nicht einer Millionen Dollar kostenden Studie an 2017 Männern!
(...)
Als weiterer Beweis dafür, daß die Mineralstoffe des Haarbodens besonders gerne und schnell vom Körper zwecks Säureneutralisierung herangezogen werden, mögen die Folgen der Chemotherapie der Krebskranken dienen.
Dieser hochdramatische Giftangriff, der sich behaupteterweise vornehmlich gegen die Krebszellen richtet, trifft natürlich nicht nur diese, sondern den ganzen Zellverband des oder der Therapierten. Im Augenblick des Angriffs wirft der bedrohte Stoffwechsel alle Neutralisierungspotentiale an die Front, vorneweg die Mineralstoffe des Haarbodens. So wird den Haaren manchmal über Nacht die Existenzgrundlage entzogen. Die Haarpracht ist dahin, und die Glatze verkündet kommendes Unheil.
Wir raten deshalb, vor jeder Chemotherapie große Mengen energiereicher Mineralstoffe einzunehmen, sich damit regelrecht vollzupumpen und natürlich auch die Ernährung rechtzeitig auf vollwertig-vegetarisch umzustellen. Das deutsche Krankenhaus ist davon leider meilenweit entfernt! Krankenhausessen ist in aller Regel einfachstes Kantinenessen. Fragen Sie mal den Koch im Krankenhaus! Er muß mit 2,50 Euro pro Patient am Tag auskommen.
(...)


Warum verliert der Mensch Kopfhaar?

Der Haarboden ist mit seinen Mineralstoffen und Spurenelementen die Neutralisierungsfeuerwehr des menschlichen Stoffwechsels. Säuren oder Gifte verzehren entweder kontinuierlich oder abrupt, z. B. während der Chemotherapie, diesen Mineralstoffspeicher. Die Folge ist Haarverlust. Dieser kann durch Entgiftung, Entschlackung und Remineralisierung gestoppt oder verhindert werden. Verlorenes Haar kann erneut wachsen.
(...)
Wir haben uns die Mühe gemacht, die Ursachen von Haarverlust prozentual zu ermitteln und sind zu folgendem Ergebnis gekommen:

Etwas 85 % des Haarausfalls in unserem Zivilisationskreis sind bedingt durch Mineralstoffverzehr zwecks Säureneutralisierung.

Etwa 5 % des Haarausfalls haben ihren Grund in den verschiedenen Vergiftungen aus Zahngiften, Umweltgiften, Medikamenten, Wohngiften, Lebensmittelzusatzstoffen usw.

Etwa 5 % desHaarausfalls haben ihren Grund in einer Schwangerschaft und sind auf den Mineralstoffverzehr zurückzuführen, den die werdende Mutter durch das wachsende Leben dann erleidet, wenn sie sich nicht hinreichend mineralstoffreich ernährt.

Etwa 3 % sind auf Streß und Negativerleben zurückzuführen, 1 % auf hormonelle und 1 % auf erblich-genetische Ursachen.


Quelle: P. Jentschura/J. Lohkämper, "Gesundheit durch Entschlackung", Verlag Peter Jentschura 1998, 13. Auflage Oktober 2005

__________

Die gesamten Therapien zur Entschlackung und Remineralisierung konnte ich nicht auch noch abtippern. Das sind seitenlange Tabellen und Beschreibungen. Wen es interessiert, der sollte sich das Buch entweder in einer Bibliothek ausleihen oder kaufen. Es ist mit 24,50 Euro allerdings nicht gerade preisgünstig.

LG, Krasny
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Die folgenden 5 User sagen Dankeschön an Krasny für diesen sinnvollen Beitrag:
Darius (31.08.2011), Irene (06.05.2011), lucky (05.05.2011), rororo68 (31.07.2011), Stellini (05.05.2011)
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