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  #1  
Alt 06.05.2008, 10:16
pat86 pat86 ist offline
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Was haltet ihr von dieser Therapie?

Hallo zusammen!

Candida wurde bei im Stuhl nachgewiesen. Eine Amalgamvergiftung ist sehr wahrscheinlich (hab selber keine Füllungen, aber meine Mutter; viele Symptome sprechen dafür).

Nun war ich vor kurzem bei einem Therapeuten und er hat mir folgende Behandlung empfohlen:

3x4 Presslinge à 0,25g pro Tag (also insges. 3g pro Tag), dazu Rizol-Jota (Para-Spezial-Nr. 5: starke Kräuterölessenzen) gegen den Pilz.

Haltet ihr diese Methode für sinnvoll?
Ist die Dosierung von Chlorellas nicht viel zu gering?
Und wie sieht es aus mit dem Pilzmittel - hat jemand Erfahrung?
Mir wurde keine Ernährungsumstellung nahegelegt.

Vielen Dank für eure Hilfe!!! Gruß
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  #2  
Alt 06.05.2008, 12:55
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Zitat:
Zitat von pat86 Beitrag anzeigen
Hallo zusammen!

Candida wurde bei im Stuhl nachgewiesen. Eine Amalgamvergiftung ist sehr wahrscheinlich (hab selber keine Füllungen, aber meine Mutter; viele Symptome sprechen dafür).

Nun war ich vor kurzem bei einem Therapeuten und er hat mir folgende Behandlung empfohlen:

3x4 Presslinge à 0,25g pro Tag (also insges. 3g pro Tag), dazu Rizol-Jota (Para-Spezial-Nr. 5: starke Kräuterölessenzen) gegen den Pilz.

Haltet ihr diese Methode für sinnvoll?
Ist die Dosierung von Chlorellas nicht viel zu gering?
Und wie sieht es aus mit dem Pilzmittel - hat jemand Erfahrung?
Mir wurde keine Ernährungsumstellung nahegelegt.

Vielen Dank für eure Hilfe!!! Gruß
das antimykotikum ist sekundär bi amalgam, da das zeug raus muss.
und daher ist die therapie sinnvoll.
man sollte immer geringer dosiert anfangen, da der körper sich daran gewöhnen muss und man seine verträglichkeitsgrenze austestet.
würde erst mal so anfangen und frühestens nach einer woche allmählich steigern, um dann in den empfohlenen einnahme-rythmus zu wechseln.
also jeden 9. udn 10. tag das zehnfache und dann ein bis zwei tage pause.

bloß regelmäßig nehmen, da sonst heftige vergiftungssymptome auftreten können.

ach ja, ernährung würde ich trotzdem allmählich umstellen
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  #3  
Alt 07.05.2008, 09:48
pat86 pat86 ist offline
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Vielen Dank erst mal!!!

Doch hat jemand schonmal etwas von diesem Pilzmittel gehört: Rizol-Jota, Para-Spezial-Nr. 5 - starke Kräuterölessenzen? Es kommt vom Institut von Dr. Klinghardt in Stgt.

Gibt es hier im Forum irgendwo eine Art Therapieplan, wo alles vermerkt ist, an was ich während meiner Ausleitungs- und Pilztherapie mit Chlorella denken muss? Z. B. gibt es ja da noch ergänzende Mittel wie den Bärlauch, Koriander, aber auch diverse Fette und Öle und ganz wichtig noch: Leberunterstützende Mittel.

Wer kann helfen?

Vielen Dank!!
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  #4  
Alt 07.05.2008, 14:08
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Zitat:
D.h. wenn Leute 3-4 von diesen Tabletten pro Tag nehmen, kriegen sie oft Kopfschmerzen, Übelkeit und fühlen sich unwohl nach einer Weile, weil Quecksilber mobilisiert wird im Gewebe. Das Quecksilber kommt in Kontakt mit Nerven und als Symptome kommen Schmerzen etc. Wenn man aber hohe Dosen an Chlorella gibt, wird nicht proportional mehr Quecksilber mobilisiert, aber es wird sehr vielmehr Quecksilber abgebunden als mobilisiert wird.

Aus diesem Prinzip ergibt sich, was wir machen. Wir titrieren den Patienten mit Chlorella, d.h. wir geben ihm erst zwei Tabletten pro Tag, dann vier Tabletten, dann sechs Tabletten über 3-4 Wochen und schauen, an welcher Stelle fängt der Patient an, Symptome zu entwickeln: Sodbrennen, Übelkeit, Muskelschmerzen, Schwierigkeiten einzuschlafen, Kopfschmerzen, Blähungen sind die typischen Symptome. Wir finden die Zahl an Tabletten, die er nehmen kann, ohne Symptome zu haben. Bei den meisten Leuten sind es 4-6 Tabletten, manche vertragen nur eine Tablette pro Tag erstmals. Und jeden 9. und 10. Tag geben wir das zehnfache dieser Menge, d.h. 40, 50 oder 60 Tabletten. Wir gehen nicht über 60 pro Tag. Aber wir geben am 9. und 10. Tag jeweils 40, 50 oder 60 Tabletten, das zehnfache der Dauerdosis. Danach, nach dem zehnfachen, das am 9. und 10. Tag gegeben wird, machen wir ein oder zwei Tage Pause und geben dann wieder die Unterhaltensdosis von 4 oder 5 Tabletten pro Tag und gehen dann wieder hoch auf 40, 50 oder 60 für zwei Tage. Dies zu Chlorella, es bindet erstmal die Schwermetalle im Darm.
http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite471.php

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  #5  
Alt 07.05.2008, 17:48
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Hallo, Pat,

hier findest du im Forum eine Beschreibung der Ausleitung nach Dr. Klinghardt: http://www.candida-info.de/forum/showthread.php?t=8135
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Liebe Grüße, Krasny
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  #6  
Alt 12.05.2008, 19:03
pat86 pat86 ist offline
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Danke euch zwei!!

Aber eine wichtige Frage habe ich noch. Und zwar habe ich 250 mg-Tabletten. Ich weiß aber, dass manche auch 500 mg-Tabletten verwenden - also die doppelte Menge an Chlorella. Wenn Klinghardt von 8 Tabletten pro Tag spricht, welche meint er dann? Kann mir jemand vielleicht die Menge an Chlorella in Gramm sagen, die man pro Tag nehmen sollte? Ich habe nämlich eine Woche lang 3x5 Tabletten genommen, also 15x250 mg pro Tag, und habe kaum Symptome gespürt (leichte Blähungen, leichte Müdigkeit, aber nichts weiter). Und Klinghardt empfielt ja nur die Einnahme von max. 8 Stück pro Tag. Dann meint er doch bestimmt die 500 mg-Presslinge, oder?

Und noch eine weitere Frage: Ich möchte gleichzeitig mit Caprylsäure meinen Candida bekämpfen. Muss ich dann noch mehr Chlorella nehmen, um die im Pilz gebundenen und dann freiwerdenden Schwermetalle zu binden?

Vielen Dank für eure Hilfe!!!

Geändert von pat86 (12.05.2008 um 19:06 Uhr)
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  #7  
Alt 13.05.2008, 17:30
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Hallo, Pat,

ich habe dir unten mal das Einnahmeschema von Dr. Mutter und Dr. Schreiber reinkopiert, die sich an Dr. Klinghardt orientieren. Sie rechnen mit Preßlingen à 250 mg. Damit kannst du dir leicht selbst ausrechnen, wie viele Preßlinge du nehmen mußt.

Zitat:
Die Entgiftung der Zellen - Vorgehensweise von Dr. Mutter

Dr. Klinghardt hat nun eine Methode entwickelt, wie man das Quecksilber aus den Zellen wieder mobilisieren und damit ausscheidungsfähig machen kann.

Die folgende Anleitung ist aus dem Buch von Dr. Mutter: "Amalgam - Risiko für die Menschheit", fit fürs Leben Verlag, in verkürzter Form wiedergegeben. Es lohnt sich, das Buch zu lesen und es ist empfehlenswert, die Ausleitungstherapie zusammen mit einem darin geschulten Therapeuten durchzuführen, um den Erfolg kontrollieren zu können und eventuelle Entgiftungsreaktionen aufzufangen.

Verwendung biologischer Mittel

Für eine Ausleitung von Quecksilber (Amalgam) werden zunächst - und das ist die gute Nachricht - ausschließlich in der Natur vorkommende Wirkstoffe verwendet. Die Einzelbestandteile der Ausleitung: Chlorella-Algen, Bärlauch und Korianderkraut.

Vorbereitung einer Entgiftung

Da giftige Stoffe, insbesondere Schwermetalle, nur sehr langsam ausgeschieden werden, müssen die Ausleitungsmaßnahmen langfristig angelegt werden. Vor dieser Maßnahme sollte man den Mineralienhaushalt sehr gründlich auffüllen. Wir empfehlen die tägliche Einnahme von 2 x 30 Tropfen flüssiger Mineralien in ein Glas Wasser. Alternativ können Sie auch chelatisierte Mineralien verwenden. Wir empfehlen die Einnahme von 3 Kapseln täglich.

Werden Sie zuerst Ihre Plomben los

Erster Schritt der Entgiftung ist es, sämtliche Amalgamplomben unter Schutzvorkehrungen aus dem Mund entfernen zu lassen und durch Materialien zu ersetzen, die der Körper verträgt, indem man es austesten lässt (kinesiologisch oder mit Elektroakupunktur nach Voll). Während dieser Zeit kann man bereits Chlorella und Bärlauch (frisch, als Tinktur oder als Pesto) nehmen, um Quecksilber aus dem Bindegewebe zu lösen und abzutransportieren.

Während dieser Zeit nehmen Sie 2 bis 4 g Chlorella täglich zusammen mit 30 bis 50 Tropfen Bärlauchtinktur (oder 3 bis 6 Esslöffel Bärlauchpesto), am besten auf 2 bis 3 Gaben verteilt zu den Mahlzeiten mit reichlich Wasser. Bärlauch hat Schwefelverbindungen, die Quecksilber ins Blut aufnehmen und über die Nieren ausscheiden können.

Nach dem Entfernen der Plomben:

Auch nach der Entfernung der Plomben befindet sich reichlich Quecksilber im Bindegewebe und muss erst dort herausgeholt werden, bevor man es aus den Zellen entfernen kann, daher wird weiter mit Chlorella und Bärlauch entgiftet.

Vorgehensweise: Man beginnt mit 2 bis 4 Chlorella täglich und erhöht langsam bis zur Verträglichkeitsdosis (das bedeutet, wenn die Alge zu viel Schwermetalle mobilisiert, können u.a. Schwindel, Übelkeit, Sodbrennen, Durchfall, Kopfschmerzen, Müdigkeit, grippeartige Beschwerden, Blähungen, depressive Verstimmungen usw. auftreten). Diese Dosis behält man 1 Woche lang bei und verteilt sie am besten auf 2 bis 3 Portionen am Tag, die man bevorzugt zum Essen oder 30 Minuten vor einer Mahlzeit nimmt, zusammen mit viel Wasser.

Am 9. und 10. Tag: Erhöhen der Chlorellaeinnahme auf das 10fache der Verträglichkeitsdosis. Während dieser 10 Tage werden täglich 30 bis 50 Tropfen Bärlauchtinktur eingenommen. Am 11. und 12. Tag legen Sie eine Einnahmepause ein.

Danach fängt man wieder mit der ursprünglichen Verträglichkeitsdosis an.

Diese Kur mit wechselnder Dosierung hat sich bewährt, weil damit bei geringeren Nebenwirkungen genügend Quecksilber ausgeschieden werden kann.

Faustregel: Je niedriger die verträgliche Dosis ist (evtl. nur 1 Algentablette), umso voller steckt das Bindegewebe mit Quecksilber.

Nachdem das Bindegewebe entgiftet ist:

Korianderkraut darf erst dazugegeben werden, wenn das Bindegewebe frei von diesem Schwermetall ist. Es wirkt nur frisches Korianderkraut oder eine Tinktur aus der frischen Pflanze, kein getrocknetes Kraut und kein Koriandersamen. Wirkstoff ist vermutlich ein leicht flüchtiger, fettlöslicher Aromastoff, der die Blut-Hirn-Schranke überwindet und im Gehirn die Ionenkänälchen in den Nervenzellmembranen öffnet, so dass jetzt in der Zelle gebundenes Quecksilber nach außen transportiert werden kann. Das funktioniert jedoch nur, wenn mehr von dem Schwermetall im Innern als außerhalb der Zelle ist. Daher muss vorher das Bindegewebe mit Chlorella und Bärlauch entgiftet werden, bevor das Korianderkraut gegeben werden darf.

Der richtige Umgang mit Koriander

Koriander ist sehr wirksam und kann in kurzer Zeit viel Quecksilber in das Bindegewebe verschieben. Deshalb kann es bei Überdosierung zu Vergiftungserscheinungen kommen. Es darf nie allein, sondern stets nur zusammen mit Bärlauch und Chlorella gegeben werden, damit das aus den Zellen frei gewordene Quecksilber im Bindegewebe auch "abgeholt" und ausgeschieden werden kann.. Es darf nie eingesetzt werden, solange noch Plomben liegen, sonst wird der Organismus stark mit dem Hin- und Herschieben des Metalls im Zentralnervensystem mit den entsprechenden Symptomen belastet. Am besten nimmt man Koriander nur nach Austestung bei einem Arzt oder Heilpraktiker und nach dessen Verordnung.

Dosierung: Mit maximal 2-3 Tropfen Koriandertinktur 1 - 3 mal täglich beginnen. Falls keine Schwermetallsymptome (Kopf- und Gliederschmerzen, Depressionen usw.) auftreten, kann man lansam steigern - über zunächst 3 mal täglich 10 Tropfen bis auf 3 mal 30 Tropfen. Die Tropfen auf die Zunge geben und so lange wie möglich im Mund behalten, bevor man sie hinunterschluckt. Reichlich Wasser nachtrinken, denn Koriander wirkt wassertreibend. Wenn die Dosis zu groß ist (Nebenwirkungen), verringern Sie die Dosis an Koriandertropfen.

Maßnahmen zur Verstärkung

Man kann die Tinktur auch an Hand- und Fußgelenken einreiben und erzielt dabei sogar oft bessere Ergebnisse. Dr. Omura fand heraus, dass durch eine Akupressur-Massage die Aufnahme von Koriander ins Gehirn verstärkt werden kann: Zwei Minuten lang kräftig mit den Daumenkuppen die gesamte Innen-, Außen- und Rückseite der Mittelfingerendglieder massieren, direkt nach der Einnahme.

Die gleichzeitige Aufnahme von Ascorbinsäure (Vitamin C) hebt die Wirkung von Koriander auf. Gleichzeitig aufgenommene eiweißreiche Nahrung verstärkt dagegen die Korianderkraft.

Schwangerschaft: Achtung: Keine Ausleitungstherapie in der Schwangerschaft, Koriander kann zu Gebärmutterkontraktionen führen.

Soweit die Aussagen von Dr. Mutter.

-----------------------------------

Ausleitung nach Frau Dr. Schreiber

Frau Dr. Schreiber gibt in ihrer Veröffentlichung "Amalgam und die Folgen" - auch in Anlehnung an die Erfahrungen von Dr. Klinghardt - folgende Vorgehensweise an:

Bindegewebsentgiftung:

Anwendung: 2 bis 3 x täglich ca. 10 Tropfen Bärlauchtinktur 2 Wochen lang, dazu gleichzeitig 3 x täglich je 2 bis 3 Kapseln Chlorella Algen zu je etwa 250 mg. Am 9. und 10. Tag: 10 Algenkapseln, um die im Darm reichlich auftretenden Quecksilbermengen zur Ausscheidung aufzufangen. Am 11. und 12. Tag: Ausleitungs- und Algenpause. In dieser Phase der Bindegewebsentgiftung wird kein Koriander verwendet.

Zellentgiftung:

Frühestens nach der ersten 2wöchigen Bindegewebsausleitung (am besten nach Testung), damit wegen des notwendigen Konzentrationsgefälles nicht zuviel Quecksilber im Bindegewebe ist. Die Phase der Zellentgiftung unterscheidet sich von der Bindegewebsentgiftung nur durch die zusätzliche Einnahme von Koriandertinktur:

Anwendung: 2 x täglich 5 bis 10 Tropfen Koriandertinktur, 2 bis 3 x täglich 10 Tropfen Bärlauchtinktur, 3 x täglich 2 bis 3 Kapseln Chlorella Algen zu je etwa 250 mg. Am 10. Tag die Dosis an Chlorella Algen auf 2 bis 3 x je 10 Kapseln erhöhen. Am 11. und 12. Tag ist Ausleitungs- und Algenpause.

Optimal: Lassen Sie sich testen

Optimalerweise sollten Sie eine solche Kur in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Therapeuten durchführen, der Ihnen regelmäßig mit Testungen zur Seite steht.

Wenn eine Testung nicht möglich ist, sollte man eine "Schaukeltherapie" durchführen:

2 Wochen Gewebeentgiftung - 2 Wochen Zellentgiftung - 2 Wochen Gewebeentgiftung usw.

Was tun bei Beschwerden (Entgiftungssymptome):

Bei auftretenden Beschwerden wie Blähungen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Grippeanflug, Hautveränderungen usw. die Algendosis um das Doppelte erhöhen um mehr Quecksilber zu binden und auszuleiten, bis die Beschwerden verschwunden sind.

Unterstützung durch Vitalstoffe

Zunächst - sofern Sie die Kur durch einen Therapeuten begleiten lassen - können Sie fehlende Vitalstoffe kinesiologisch testen oder durch Haaranalyse feststellen lassen. Schwermetalle verdrängen zum Beispiel Spurenelemente wie Zink von ihren Plätzen in Proteinen und Enzymen und beeinträchtigen so deren Funktion.

Wichtig: Wir empfehlen die tägliche Einnahme von Zink (CU-ZINK): eine Kapsel abends auf leeren Magen. So wird es am wirksamsten resorbiert. Zink ist ein Gegenspieler von Quecksilber und kann es in kleinen Mengen ausscheiden. Das ausgeleitete Quecksilber soll in den Zellen durch das Zink ersetzt werden, denn Zinkmangel ist eines der häufigsten Symptome der Quecksilberbelastung.

Wichtig: Setzen Sie die Einnahme der bereits am Anfang genannten Mineralien auch während der Kur fort. Sie können helfen, das mobilisierte Quecksilber auszuscheiden. Bei Mineralienmangel verringert sich die Ausscheidung von Quecksilber beträchtlich. Sie müssen dem Körper Ersatz für das Quecksilber anbieten, weil er es sonst nicht hergibt.

Vitamin C - möglichst in natürlicher Form, wie zum Beispiel Hagebutten - und reichlich Obst und Gemüse vermindern die Entgiftungsreaktionen und erhöhen die Ausscheidung des Quecksilbers.

Trinken Sie reichlich reines Wasser - 2 bis 3 Liter täglich, weil der Körper Flüssigkeit braucht, um das gelöste Quecksilber aus dem Körper auszuschwemmen.

Wie lange macht man das alles?

Eine einfache Antwort auf diese Frage ist leider nicht möglich. Die Antwort ist abhängig u.a. von Dauer und Intensität der Belastung und verschiedenen individuellen Faktoren. Ein Therapeut kann durch Testungen Ihren Belastungszustand messen. Generell gilt die Aussage: Eine Entgiftung müssen Sie so lange durchführen, bis keinerlei Symptome mehr bestehen. Unter ungünstigen Umständen kann es einige Jahre dauern. Das soll Sie aber nicht entmutigen. Es lohnt sich! So eine Kur gibt Ihnen von Woche zu Woche mehr Lebensqualität und Energie sowie dauerhaft verbesserte Gesundheit zurück. Wir empfehlen Ihnen, die begeisternden Erfolgberichte im Buch von Dr. Mutter zu lesen und sich davon inspirieren zu lassen.


Quelle: http://www.naturheilkunde-lexikon.eu/1467.html
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Liebe Grüße, Krasny
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  #8  
Alt 15.05.2008, 21:44
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Vielen Dank!!

In dieser Anleitung ging es aber nur um den Vorgang der Ausleitung. Wieviel Chlorella muss ich aber nehmen, wenn ich gleichzeitig mit Caprylsäure den Pilz im Darm bekämpfe? Denn die freiwerdenden Schwermetalle müssen ja zusätzlich gebunden und ausgeleitet werden.
D.h. ich möchte ausleiten nach der Klinghardtschen Methode, aber gleichzeitig auch den Pilz bekämpfen, da er mir momentan schwer zu schaffen macht.

Viele Grüße und danke!
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  #9  
Alt 16.05.2008, 08:25
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Krasny Krasny ist offline
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Hallo, Pat,

es wird empfohlen, erst auszuleiten und dann die Pilze abzutöten. So steht es auch in unserem FAQ- und Infobereich.
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  #10  
Alt 16.05.2008, 10:14
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Hallo Krasny,

danke für die Antwort. Aber so eine Ausleitung nach Klinghardt kann ja mitunter Jahre dauern. So lange kann ich doch den Pilz nicht noch wuchern lassen.
Ich habe mir überlegt, mit der Ausleitung anzufangen und nach einer Weile dann zusätzlich mit der Pilzbekämpfung zu beginnen. Wie sieht es damit aus?

Ich habe in anderen Foren gelesen, dass die Leute 18-24 g Chlorella am Tag nehmen. Viele meinten, dass kleinere Mengen nichts bringen würden, da so mehr Schwermetalle gelöst würden, wie dann schließlich vom Chlorella gebunden werden könnten, womit sie im Körper zurückbleiben würden.
Was meint ihr dazu?
Weil die Anleitung zum Ausleiten bei euch im Forum geht ja von einer viel geringeren Menge Chlorella aus (8 Tabletten sind nur ca. 2 g!!!).

Und noch etwas: Was nehmt ihr während der Ausleitung zur Unterstützung der Leberfunktion? Weil die wird ja währenddessen ziemlich stark beansprucht.

Vielen Dank!!
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